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Einen förmlichen Brief / eine förmliche E-Mail schreiben

Briefe und E-Mails sollten klar und korrekt strukturiert sein. Beginne mit dem Briefkopf, gefolgt von Betreff, Anrede, Brieftext und Abschluss. Lerne, wie du höflich und sachlich kommunizierst. Bist du neugierig geworden? Dies und noch mehr findest du im nächsten Abschnitt.

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Team Digital
Einen förmlichen Brief / eine förmliche E-Mail schreiben
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Einen förmlichen Brief / eine förmliche E-Mail schreiben Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Einen förmlichen Brief / eine förmliche E-Mail schreiben kannst du es wiederholen und üben.
  • Fasse den Aufbau eines förmlichen Briefes zusammen.

    Tipps

    Die Anfangs- und Endbestandteile eines Briefes sind einfach zu finden – oben steht der Briefkopf und das Ende wird mit einem Gruß und der Unterschrift gesetzt.

    Bevor die Empfängerin oder der Empfänger angesprochen wird, steht eine kurze Information über das Anliegen des Briefes oder der Mail.

    Lösung

    Der Aufbau eines Briefes und einer E-Mail ist unterschiedlich. Beim Brief beginnt man mit dem Briefkopf (Empfänger*in, Adressat*in, Datum), woran sich der Betreff und die Anrede anschließen. Dann folgt der Brieftext und am Ende steht die Grußformel mit Unterschrift.

    Bei der E-Mail trägst du nur die E-Mail-Adresse des Empfängers bzw. der Empfängerin ein und den Betreff. Die Beschriftung des Textfelds wird mit der Anrede eröffnet. Daran schließt sich der E-Mail-Text, die Grußformel und die Unterschrift an. An das Ende setzt du deine Daten, also die der Absenderin oder des Absenders.

  • Beschreibe die einzelnen Bestandteile eines förmlichen Briefes näher.

    Tipps

    Die Betreffzeile steht nach den Adressangaben, um der Empfängerin oder dem Empfänger einen kurzen Einblick in das Anliegen zu geben.

    Die Anredeformel leitet den Brieftext ein und wird mit Komma abgetrennt.

    Im Fließtext beschreibst du den Grund des Schreibens und gibst deine eigene Meinung wieder. Schließe das mit einem Wunsch oder einer höflichen Forderung ab.

    Lösung

    Jetzt bist du Expert*in bei der Formulierung von förmlichen Texten.

    • Beim Briefkopf kennst du die Abfolge – zuerst Absender*in, dann Empfänger*in und das Datum rechtsbündig.
    • Darauf folgt die Betreffzeile, die in wenigen Worten dein Anliegen beschreibt. Davor und danach setzt du ca. zwei Absätze.
    • Den Brieftext leitest du mit der Anrede „Sehr geehrte/r …“ und Komma ein.
    • Dann folgt dein Brieftext, in dem du dein Anliegen, dein Standpunkt sowie am Ende einen Wunsch, eine Forderung formulierst.
    • Am Ende folgt die Grußformel und deine Unterschrift.

  • Bestimme, wo sich die Angaben befinden.

    Tipps

    Absender*in oder Empfänger*in zuerst – das ist hier die Frage. Orientiere dich im Briefkopf an der alphabetischen Ordnung, also A vor E.

    Lösung

    Ab jetzt weißt du Bescheid: Erst werden die Angaben zur Absenderin oder zum Absender mit Name, Adresse und E-Mail-Adresse notiert. Im Anschluss daran folgen mit ca. zwei Zeilen Abstand die Angaben zur Empfängerin oder zum Empfänger mit Namen und Adresse.

    Zum Briefkopf gehört noch die Ort- und Datumsangabe. Diese kannst du gleich in die erste Zeile oder erst nach beiden Adressangaben rechtsbündig setzen.

  • Erschließe dir, worauf es beim Schreiben eines förmlichen Briefes ankommt.

    Tipps

    Lies dir zunächst den gesamten Text in Ruhe durch, bevor du den Inhalt des Textes sowie die Überschriften findest.

    Die Überschriften der Textabschnitte sind fett markiert.

    Zwei Begriffe bleiben übrig.

    Um dein Anliegen passend zu formulieren, achte u. a. auf eine höfliche Wortwahl und die Großschreibung von Anredepronomen.

    Höfliche Formulierungen platzieren ein formelles Anliegen besser als eine informelle Wortwahl.

    Lösung

    Gründe für das Erstellen eines förmlichen Briefes können vielfältig sein. Hast du schon einmal einen solchen Brief formuliert und alle Punkte bedacht?

    Achte auf den Aufbau, d. h. stelle dein Anliegen vor, gib deine eigenen Standpunkte wieder und formuliere am Ende deinen Wunsch oder auch eine Forderung. Achte dabei auf eine angemessene und höfliche Wortwahl und schreibe die Anredeformen Sie, Ihnen etc. groß.

  • Bestimme die zwei Möglichkeiten der Formulierung einer förmlichen Anrede.

    Tipps

    Wenn du den Namen der Person, der du einen Brief oder eine E-Mail schreibst, nicht kennst, verwendest du die allgemeine Version „Sehr geehrte Damen und Herren, …“.

    Lösung

    Bei der Anrede hast du also zwei Möglichkeiten der Formulierung bei einem förmlichen Brief.

    • Kennst du den Namen der Empfängerin oder des Empfängers, verwendest du die personalisierte Form mit „Sehr geehrte Frau ..., …“ oder „Sehr geehrter Herr ..., …“.
    • Sind dir die Empfängerin oder der Empfänger nicht bekannt, formulierst du die Anrede offen mit „Sehr geehrte Damen und Herren, …“.

    Wenn du eine Möglichkeit hast, den Namen der Empfängerin oder des Empfängers ausfindig zu machen, dann versuche es. Eine persönliche Ansprache ist immer ansprechender.

  • Analysiere Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einer förmlichen E-Mail und einem förmlichen Brief.

    Tipps

    Drei Briefteile werden beim Schreiben einer E-Mail aufgrund der digitalen Form nicht übernommen bzw. sind anders.

    • Statt Empfängername und -postadresse wird die E-Mail-Adresse eingetragen.
    • Das Datum wird digital generiert, der Ort fällt weg.
    • Briefumschlag und Briefmarke sind hinfällig.

    Anders als in der Briefform werden Absendername und -adresse oft ganz am Ende der E-Mail platziert (Signatur) und statt der handschriftlichen Unterschrift wird der Name über die Tastatur unter die Grußformel gesetzt. Man benötigt eine E-Mail-Adresse und die Übermittlung erfolgt umgehend.

    Lösung

    Beim Verfassen einer förmlichen E-Mail kann man manche Tipps für den Formbrief übernehmen. Der Betreff ist als eigene Zeile generiert (wenige Worte), die Anrede, der Brieftext und die Grußformel bleiben gleich.

    Streichen kannst du die Nennung von Ort und Datum sowie die Angaben zur Empfängerin oder zum Empfänger. Auch benötigst du zur Versendung keinen Briefumschlag und keine Briefmarke.

    Verändern musst du die Platzierung der Absenderdaten (nämlich ganz an das Ende) sowie die Unterschrift (Tastatureingabe). Bei einer E-Mail benötigst du eine gültige E-Mail-Adresse und die Übermittlung erfolgt innerhalb von Sekunden.