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Die Gegenstandsbeschreibung

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Team Digital
Die Gegenstandsbeschreibung
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Die Gegenstandsbeschreibung

Inhalt

Was ist eine Gegenstandsbeschreibung?

Einfach erklärt beschreibst du bei einer Gegenstandsbeschreibung ein Objekt anschaulich, präzise, wirklichkeitsnah und möglichst vollständig. Mithilfe einer Gegenstandsbeschreibung kannst du andere über einen Gegenstand informieren und seine allgemeinen und wesentlichen Merkmale und Eigenschaften schildern. Aber warum muss man eine Gegenstandsbeschreibung verfassen?

Wofür benötigt man eine Gegenstandsbeschreibung im Alltag?

Stell dir vor, du hast etwas verloren und musst beschreiben, wie genau der Gegenstand aussieht. Oder du wünschst dir eine ganz bestimmte Sache als Geschenk und erklärst deinen Eltern anhand einer Gegenstandsbeschreibung alle Details. Es ist wichtig, die Beschreibung eines Gegenstandes im Fach Deutsch zu üben, um zu wissen, wie man einen Gegenstand beschreibt, was in eine Gegenstandsbeschreibung gehört und wie ihr Aufbau ist. Du lernst wichtige Merkmale kennen (z. B. Verwendung passender Adjektive), erfährst nützliche Tipps rund um die Gegenstandsbeschreibung und weißt am Ende, in welcher Zeitform man die Gegenstandsbeschreibung schreibt.

Was gehört in eine Gegenstandsbeschreibung?

Verschiedene Merkmale zeichnen eine gute Gegenstandsbeschreibung aus.

  • Beschreibe den Gegenstand anschaulich, präzise und möglichst vollständig. Versuche Details zu benennen und Besonderheiten hervorzuheben.
    Das Kuscheltier sieht aus wie eine Kuh.
  • Halte bei der Beschreibung des Gegenstandes eine bestimmte Reihenfolge ein. Je nach Art des Gegenstandes kann das unterschiedlich sein:
    → Bei Gegenständen wie beispielsweise dem oben erwähnten Kuscheltier beginnt man oft mit dem Gesamtaussehen und geht dann zu Einzelheiten über.
    → Manchmal ergibt es aber auch Sinn, die Sache von oben nach unten zu beschreiben oder von links nach rechts.
    → In der Regel gilt bei der Gegenstandsbeschreibung, dass man vom Allgemeinen zum Speziellen vorgeht.
  • Die Gegenstandsbeschreibung wird immer in der Zeitform Präsens formuliert.
    Das linke Ohr ist leicht geknickt.
  • Um den Gegenstand möglichst genau darzustellen, setzt du passende Adjektive ein. Überlege dir stets, ob das Adjektiv wirklich genau das beschreibt, was du sehen kannst.
    Das Kuscheltier hat eine große Nase, blaue Augen und ein hellblau geflecktes Fell.
  • Achte auch bei den Nomen auf eine präzise Auswahl. Passt das Nomen oder gibt es noch einen treffenderen Begriff? Sie ist aus flauschigem Baumwollstoff. Hätte man hier nur das Nomen Stoff eingesetzt, hätten manche vielleicht an einen Seidenstoff und wieder andere an einen Wollstoff gedacht.
  • Bei einer Gegenstandsbeschreibung wählst du eine sachliche Darstellungsform. Hier baust du weder umgangssprachliche Ausdrucksweisen noch spannende Momente ein.

Merkmale einer Gegenstandsbeschreibung

Wie ist der Aufbau einer Gegenstandsbeschreibung?

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, schaust du dir den zu beschreibenden Gegenstand genau an. Ist er klein genug, nimmst du ihn in die Hand und schaust ihn dir von allen Seiten an. Ist er groß, kannst du ihn umrunden und versuchst dir das allgemeine Aussehen und die besonderen Merkmale einzuprägen.

Das Gesehene sammelst du und notierst dazu Stichwörter. Dabei achtest du bereits hier auf die Auswahl von passenden Adjektiven und Nomen. Bei Gegenstandsbeschreibungen sind auch Details wichtig, lass dir deshalb bei dieser Sammlung Zeit, um auch Einzelheiten aufnehmen zu können, die du auf den ersten Blick nicht wahrnimmst.

Nach der Stichwortsammlung beginnst du mit dem eigentlichen Text und verfasst eine kurze Überschrift, die darauf hinweist, um was es geht:

Gefunden: Kuschelkuh
Vermisstenanzeige: junger, schwarzer Kater gesucht!

Darauf folgt die Einleitung, in der du darstellst, was beschrieben wird und warum (Zweck).

Danach beginnst du mit der eigentlichen Gegenstandsbeschreibung, dem Hauptteil, und beschreibst den Gegenstand. Dabei hältst du dich an eine zuvor ausgewählte Reihenfolge (z. B. vom Allgemeinen zum Speziellen, von links nach rechts), an die Zeitform Präsens und versuchst, sachlich zu formulieren. Im Fall des Kuscheltieres beschreibst du beispielsweise das Aussehen, die Größe, die Farbe, das Material und besondere Kennzeichen.

Am Ende der Beschreibung, im Schlussteil, kannst du ergänzende Informationen anführen und abschließend noch einmal auf den Zweck der Gegenstandsbeschreibung eingehen. Beim Beispiel des Kuscheltieres werden die Lesenden aufgefordert, sich mit möglichen Hinweisen zu melden. Bei einem Geschenkwunsch kannst du darauf hinweisen, dass du dich über dieses Geschenk freuen würdest.

Aufbau einer Gegenstandsbeschreibung
1. Betrachtung des Gegenstandes Schau dir den Gegenstand genau an, finde auch Details heraus.
2. Sammlung von Stichwörtern Achte hier bereits auf die Auswahl deiner Begriffe: Verwende passende Adjektive und präzise Nomen.
3. Überschrift Wähle eine prägnante Überschrift. Diese ist oft abhängig vom Zweck der Gegenstandsbeschreibung.
4. Einleitung Leite die Gegenstandsbeschreibung ein, indem du benennst, was du beschreibst und warum.
5. Hauptteil Du beschreibst den Gegenstand wirklichkeitsgetreu, anschaulich, präzise und vollständig. Halte dich dabei an eine zuvor festgelegte Reihenfolge.
6. Schluss Am Ende des Textes kannst du zusätzliche Informationen platzieren und den Zweck der Beschreibung noch einmal aufgreifen.

Mit Übungs- und Arbeitsblättern kannst du dein Wissen rund um die Gegenstandsbeschreibung bei sofatutor vertiefen. Neben Gegenstandsbeschreibungen gibt es noch andere Formen einer Beschreibung. In dem Video Beschreibungen im Überblick erfährst du mehr darüber.

Transkript Die Gegenstandsbeschreibung

Greta und Freddy haben einen seltsamen Gegenstand gefunden. Da ihr Fotoapparat gerade heute den Geist aufgegeben hat und sie deshalb kein Foto von dem Fundstück machen können, erstellt Freddy eine Gegenstandsbeschreibung, damit sich die Besitzerin oder der Besitzer aufgrund der Beschreibung bei ihnen melden kann. Bevor er anfangen kann zu schreiben, muss er sich den Gegenstand aber erst einmal ganz genau anschauen. Eine Gegenstandsbeschreibung sollte nämlich anschaulich, genau und vollständig sein. Um sich das Schreiben zu erleichtern, steckt Freddy erstmal Zeit in die Planung. Doch was sieht er da eigentlich vor sich? Ganz klar - es ist ein Kuscheltier! Man kann eine Gegenstandsbeschreibung von allen möglichen Dingen machen. Z.B. einem Fahrrad, einer Kamera, einem Telefon...oder eben einem Kuscheltier. Um seine Beobachtungen festzuhalten, macht sich Freddy erstmal möglichst genaue Notizen. Dabei helfen ihm folgende Stichwörter: Das Kuscheltier sieht aus wie eine Kuh. Die Kuh hat weiße Hörner und hellblaue Schlappohren. Das linke Ohr ist leicht geknickt. Sie hat vier Beine und eine große Nase. Außerdem hat sie blaue Augen, eine goldene Kuhglocke, ein hellblau geflecktes Fell und einen weißen Bauch. Sie trägt eine pinke Schleife auf dem Kopf. Freddy misst sie natürlich auch direkt aus: Sie ist circa 35 cm groß und 20 cm breit. Ihr Fell ist blau mit hellblauen Flecken. Sie ist aus flauschigem Baumwollstoff und die Kuhglocke ist aus goldfarbenem Metall. Und wofür sie da ist, ist ja ganz klar: zum Kuscheln. Eine Sache fällt ganz besonders auf: Sie hat spitze Vampirzähne! Normalerweise sind auch Notizen zu der Form eines Gegenstandes sehr wichtig, aber die ist bei einer Kuschelkuh offensichtlich. Freddy hat schon bei seinen Notizen versucht darauf zu achten, ganz genau zu beschreiben, was er sieht. Deswegen hat er direkt passende Adjektive gewählt, die die Kuschelkuh näher beschreiben. Auch bei den Nomen hat er darauf geachtet, solche zu wählen, die genau zur Kuschelkuh passen. Damit hat Freddy schon wichtige Vorarbeit geleistet, um die Gegenstandsbeschreibung verfassen zu können. Jetzt kann er loslegen: Zunächst schreibt er die Überschrift auf: Danach folgt die Einleitung. In der Einleitung sollte man noch einmal nennen, was genau beschrieben wird und warum es beschrieben wird, also was der Zweck der Beschreibung ist. Die richtige Zeitform ist übrigens immer das Präsens. Nach der kurzen Einleitung kommt schon der Hauptteil der Gegenstandsbeschreibung. Da muss Freddy darauf achten, dass er eine sinnvolle Reihenfolge einhält. In der Regel fängt man mit dem Gesamtaussehen an und geht dann zu Einzelheiten über. Das hat Freddy auch gemacht. Er hat zuerst das Gesamtaussehen der Kuschelkuh beschrieben und ist dann auf Details eingegangen. Manchmal bietet es sich auch an, Gegenstände von oben nach unten, von links nach rechts oder von innen nach außen zu beschreiben. Aber hier ist es besser vom Allgemeinen zum Speziellen überzugehen. Zuletzt fehlt noch der Schluss: Im Schluss kann man noch weitere ergänzende Informationen zu dem Gegenstand unterbringen und den Zweck der Gegenstandbeschreibung wieder aufgreifen. Hier wird der Besitzer oder die Besitzerin gesucht, deshalb hat Freddy noch die Aufforderung ergänzt, sich zu melden, falls man etwas weiß. Mithilfe einer Checkliste kann Freddy überprüfen, ob er alles beachtet hat, was bei einer Gegenstandsbeschreibung wichtig ist und sie im Zweifelsfall überarbeiten. Seine Gegenstandsbeschreibung hat eine Überschrift, eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss. Sie ist im Präsens verfasst, enthält genaue Adjektive und konkrete Nomen. Außerdem beschreibt er erst das Gesamtaussehen und geht dann auf Einzelheiten ein. Doch wem gehört denn jetzt die Kuschelkuh? Ah - Graf Dracula höchstpersönlich. Zum Glück sind sie wieder vereint.

33 Kommentare

33 Kommentare
  1. super 😘

    Von Paula, vor 3 Monaten
  2. wiesüßßß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.💕❣💞💓💗💖💘💝💟😍😘🥰

    Von Kiki, vor 4 Monaten
  3. super

    Von Flora, vor 6 Monaten
  4. Schön

    Von Fabi, vor 7 Monaten
  5. gut erklert

    Von Fabi, vor 7 Monaten
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Die Gegenstandsbeschreibung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Gegenstandsbeschreibung kannst du es wiederholen und üben.
  • Zeige die richtige Reihenfolge für eine gelungene Gegenstandsbeschreibung auf.

    Tipps

    Zunächst einmal machst du dir möglichst genaue Notizen.

    Anschließend benötigst du einen Titel.

    Zum Schluss überprüfst du am besten mithilfe einer Checkliste, was in einer Gegenstandsbeschreibung wichtig ist.

    Lösung

    Eine Gegenstandsbeschreibung sollte anschaulich, genau und vollständig sein.
    Damit du eine gelungene Gegenstandsbeschreibung erstellen kannst, solltest du zunächst mit der

    • Planung
    beginnen und dir genaue Notizen zu dem Gegenstand machen.

    Überlege dir anschließend eine passende

    • Überschrift.
    Nach der

    • Einleitung folgt der
    • Hauptteil, dann der
    • Schluss.
    Mithilfe einer Checkliste solltest du abschließend eine

    • Überarbeitung
    deiner Gegenstandsbeschreibung vornehmen und sie im Zweifelsfall abändern.

  • Bestimme, welche Informationen zu welchen Stichwörtern gehören.

    Tipps

    Diese Kuschelkuh gehört Graf Dracula und sieht daher besonders aus. Beide haben ein ganz spezielles, für Vampire typisches, Merkmal. Unter besondere Kennzeichen notierst du also ihre ...

    Weitere Stichpunkte, die du unter Aussehen ergänzen müsstest, wären: linkes Ohr geknickt, vier Beine, große Nase, blaue Augen und goldene Kuhglocke.

    Lösung

    Für eine gelungene Gegenstandsbeschreibung ist es wichtig, dir zunächst den Gegenstand ganz genau anzusehen. Bei diesem Gegenstand handelt es sich um ein Kuscheltier.

    • Aussehen: Kuh, weiße Hörner, hellblaue Schlappohren, linkes Ohr geknickt, vier Beine, große Nase, blaue Augen, goldene Kuhglocke, hellblau geflecktes Fell, weißer Bauch, pinke Schleife
    • Größe: 35 cm groß, 20 cm breit
    • Farbe: blau mit hellblauen Flecken
    • Material: flauschiger Baumwollstoff (Kuscheltier), goldfarbenes Metall (Kuhglocke)
    • Zweck: zum Kuscheln
    • Besonderes Kennzeichen: spitze Vampirzähne
    Mithilfe dieser Stichpunkte steht einer Beschreibung der Kuschelkuh von Graf Dracula nichts mehr im Weg!

  • Ermittle die korrekte Reihenfolge der Gegenstandsbeschreibung.

    Tipps

    Beginne mit der Überschrift.

    In der Einleitung solltest du die Bezeichnung des Gegenstandes und den Zweck der Gegenstandsbeschreibung nennen.

    Nach der Einleitung folgen Hauptteil und Schluss.

    Im Hauptteil beginnst du mit dem Gesamtaussehen und beschreibst anschließend die Details.

    Lösung

    Damit Fips heute Nacht wieder gut einschlafen kann, möchte er dringend seine geliebte Schlafmütze wiederfinden. Bei seiner Gegenstandsbeschreibung beginnt er mit einer passenden Überschrift: Heiß geliebte Schlafmütze verloren.

    Anschließend folgen:

    • Einleitung: Gestern Nacht habe ich meine Schlafmütze verloren. Ich suche sie dringend! Es handelt sich um eine Zipfelmütze. (Bezeichnung und Zweck),
    • Hauptteil: Sie hat abwechselnd blaue und weiße Streifen und ist aus einem kuschligen Baumwollstoff. Die Zipfelmütze ist 40 cm lang. Am Zipfel der Schlafmütze ist außerdem eine dunkelblaue Bommel. In dieser Bommel ist ein kleines Glöckchen eingenäht. Wenn man die Mütze schüttelt, hört man das leise Klingeln des Glöckchens. (Gesamtaussehen → Einzelheiten) und
    • Schluss: Da ich normalerweise jeden Abend mit der Schlafmütze schlafen gehe, kann ich ohne sie nicht einschlafen. Bei Hinweisen zum Aufenthalt meiner geliebten Schlafmütze meldet euch unter fipsfipsie@schlafmuetze.de. (ergänzende Information, Zweck und Bitte um Antwort).
  • Bestimme, um welchen Abschnitt der Gegenstandsbeschreibung es sich handelt und was dort beschrieben wird.

    Tipps

    Du suchst zunächst einen Titel für deine Gegenstandsbeschreibung.

    Da hier auf eine sinnvolle Reihenfolge geachtet wurde, folgen die Einzelheiten des Gegenstandes erst nach der allgemeineren Beschreibung.

    Lösung

    Du beginnst eine Gegenstandsbeschreibung mit einer passenden Überschrift. Die Gegenstandsbeschreibung setzt sich anschließend aus Einleitung, Hauptteil und Schluss zusammen.

    • In der Einleitung sollte man erwähnen, was genau beschrieben wird und warum es beschrieben wird (Bezeichnung + Zweck).
    • Im Hauptteil ist eine sinnvolle Reihenfolge wichtig. Hier wurde zunächst das Gesamtaussehen und anschließend wurden die Einzelheiten beschrieben. Manchmal ist es aber auch sinnvoll, von oben nach unten, von links nach rechts oder von innen nach außen bei der Beschreibung vorzugehen.
    • Im Schluss kann man noch weitere ergänzende Informationen einbringen und den Zweck wieder aufgreifen.
    Außerdem solltest du darauf achten, dass du eine Gegenstandsbeschreibung im Präsens verfasst und genaue Adjektive sowie konkrete Nomen verwendest.

  • Bestimme, wie eine gelungene Gegenstandsbeschreibung sein sollte.

    Tipps

    Bei einer Gegenstandsbeschreibung musst du alle wichtigen Informationen über den Gegenstand verwenden.

    Genauigkeit und eine sinnvolle Reihenfolge sind dabei besonders wichtig.

    Drei Antworten sind richtig.

    Lösung

    Wenn du einen Gegenstand beschreiben sollst, dann schaue ihn dir zunächst in Ruhe an. Eine gelungene Gegenstandsbeschreibung sollte nämlich

    • anschaulich,
    • genau und
    • vollständig
    sein. Damit dir das gelingt: Nimm dir vorher immer Zeit für die Planung und abschließend für die Überarbeitung.

  • Vervollständige das Vorgehen bei einer Gegenstandsbeschreibung sowie deren Reihenfolge.

    Tipps

    Bevor du mit dem Schreiben beginnst, ist es sinnvoll, dass du dir den Gegenstand in Ruhe anschaust und mithilfe von Notizen die Gegenstandsbeschreibung planst.

    Wie bezeichnet man die Zeitform, die die Gegenwart beschreibt?

    Wie bei einer Erzählung auch steht bei einer Gegenstandsbeschreibung vor dem Hauptteil und dem Schluss zunächst eine ...?

    Achte auf die korrekte Schreibung der Antwortmöglichkeiten.

    Lösung

    Für eine gelungene Gegenstandsbeschreibung beginnst du am besten zunächst mit einer gründlichen Planung.

    Schaue dir den Gegenstand in Ruhe an und mache dir präzise Notizen, indem du auf genaue Adjektive und konkrete Nomen achtest.

    Die Gegenstandsbeschreibung baust du anschließend wie folgt auf:

    • Überschrift
    • Einleitung
    • Hauptteil
    • Schluss
    Achte darauf, das Präsens zu verwenden.

    Denke zum Abschluss an die Überarbeitung, um zu kontrollieren, ob du alles beachtet hast, und sie im Zweifelsfall noch einmal zu überarbeiten. Erstelle dir hierfür gern eine Checkliste.

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