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„Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass)

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„Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass)
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Grundlagen zum Thema „Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass)

Günter Grass schrieb drei Jahre lang an seinem ersten Roman "Die Blechtrommel". Es ist ein Werk von rund 800 Seiten und voller großer Themen der Zeit. Wir begeben uns in diesem Video auf die Suche nach den Ursprüngen. Was hat Grass beeinflusst? Wie kam es zur Hauptfigur des Oskar Matzerath und in welcher Art und Weise schrieb der Autor den Roman? Viel Spaß beim Ansehen und viel Erfolg beim Lernen!

Transkript „Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass)

Günter Grass: Die Blechtrommel - Entstehungsgeschichte

“Vor mir lag diese unbewältigte Stoffmasse. Und es fehlte dieser hellwache Erzählerblick. Ein unbestechlicher. Ein abseitiger und doch mitten im Zentrum des Geschehens stehender.” So beschreibt Günter Grass in einem Interview seine Suche nach einer geeigneten Hauptfigur für “Die Blechtrommel”.

Drei Jahre arbeitete er an dem Roman und sammelte Ideen, Material und erste Textentwürfe, bis er 1959 erstmals erschien. Welche eigenen Erlebnisse er in dem Text verarbeitete, wie er beim Schreiben vorging und wie er dann schließlich doch noch seine Hauptfigur findet, werden wir uns in den nächsten Minuten etwas genauer anschauen.

Günter Grass wurde 1927 im damals deutschen Danzig geboren. Er erlebt den Zweiten Weltkrieg und die Vertreibung. Gleichzeitig kennt er das soziale Gefüge Danzigs und die Stadt an sich sehr gut.

Viele grundsätzliche Themen und Motive, die wir in der Blechtrommel sehen, haben ihren Ursprung in diesen Begebenheiten. Das gesamte erste Buch des Romans spielt in Danzig und der näheren Umgebung.

Auch die anderen beiden Bücher der Blechtrommel weisen gewisse Parallelen mit Grass’ eigenem Leben auf. So lebte Grass, ebenso wie Oskar Matzerath, die Hauptfigur, einige Zeit in Düsseldorf. Wie Oskar absolvierte auch Grass eine Steinmetzlehre, war an der Kunsthochschule und liebte es in kleinen Clubs und Bars zu musizieren. Diese Erlebnisse verarbeitet er künstlerisch im Schreibprozess und bindet sie in den Roman ein.

Doch wäre es zu kurz gegriffen den Roman als rein autobiographisches Konstrukt zu sehen. Denn darum ging es Grass keineswegs, als er 1956 begann, die ersten Entwürfe zu schreiben, aus denen am Ende “Die Blechtrommel” als Roman hervorgehen sollte. Also was genau trieb den damals noch recht unbekannten Autor dazu, sich an dem komplexen Stoff zu versuchen?

Auslöser war vor allem die politische Lage in Deutschland. Der Krieg war, als Grass 1956 anfing zu schreiben, gerade einmal elf Jahre vorüber. Die Mittäterschaft vieler am Nationalsozialismus und den Verbrechen, die damals begangen wurden, war jedoch bei den meisten verdrängt und totgeschwiegen.

Man sprach nicht darüber, dass man selbst möglicherweise mehr von den Gräueltaten wusste, als man sich eingestehen mochte. Dieses Ausschweigen über einen so prägnanten Teil der eigenen Geschichte wollte Grass nicht ohne Kommentar hinnehmen. Das “Zurechtlügen” einer Realität wollte Grass unterbinden und seinen Zeitgenossen einen “Hohlspiegel” vorhalten.

Als Grass “Die Blechtrommel” schreibt, lebt er in Paris, in einer kleinen Wohnung mit seiner Frau Anna Schwarz. Bisher hatte er einige Theaterstücke geschrieben und einen Gedichtband herausgebracht. Das Unwohlsein über die Situation in Deutschland ließ ihn nicht los und er begann den Roman zu schreiben. Danzig diente hier als Projektionsfläche und Standort, den er selbst nur zu gut kannte.

Nach langen Recherchen hatte Grass im Grunde genug Material. Eine “Stoffmasse”, wie er es im Interview nennt. Doch es fehlt ihm noch die passende Hauptfigur, welche die Themen und die Ideen des Autors transportieren konnte. Wichtig war ihm dabei, dass die Hauptfigur nicht eine der Personen ist, denen Grass den Spiegel vorhalten möchte.

Sie musste sich grundsätzlich von den “Mittätern” unterscheiden. Gleichzeitig sollte sie jedoch genau jene Missstände repräsentieren können, die Grass als wichtig erachtete. Auf der Suche nach einer solchen Figur erinnerte er sich an eine Szene, die er 1952 beobachtete. An einer Kaffeetafel saß bei Grass ein dreijähriger Junge mit einer Blechtrommel.

Er war so mit seinem Instrument beschäftigt, dass er das heitere Treiben um sich herum zu vergessen schien. Gleichzeitig jedoch war der Junge umgeben von einer klassischen Erwachsenengesellschaft.

Ein anderer Einfluss, der die Figur des Oskar schließlich vervollkommen sollte, war die des “Säulenheiligen”. Der Säulenheilige war ein Gedicht, an dem Grass lange Zeit arbeitete, es jedoch nie beendete. Dabei geht es um die Figur eines Heiligen auf einer Säule, der fast allwissend eine alternative Perspektive auf das Geschehen um ihn herum hat.

Die Kombination dieser beiden Elemente führte schließlich zur Hauptfigur Oskar Matzerath, einem äußerlich Dreijährigen, der jedoch innerlich erwachsen eine andere Perspektive einnehmen kann. Er ist mitten im Geschehen, aber abseits der Normalität. Mit dieser Figur im Zentrum vollendete Grass bis 1959 seinen Roman.

“Die Welt meint es ganz offenbar besser mit Günter Grass, dem neuen Preisträger der (Schriftsteller-)Gruppe 47, als er – grimmig, raubtierhaft, voll böser Phantasie – mit ihr.”, schreibt Joachim Kaiser in der Süddeutschen Zeitung 1958.

Bereits ein Jahr vor der endgültigen Vollendung des Romans erhält Günter Grass den Preis der Schriftstellergruppe 47. Zwei Kapitel nur brauchte er vorlesen, um den Preis zu erhalten. Und schon in diesem Fragment wird deutlich, wie sehr die Kritik einzuschlagen vermochte.

Drei Jahre Arbeit steckte Grass in den Roman und eben diese harte Arbeit hat sich für ihn gelohnt. Seine Kritik an der deutschen Gesellschaft ist angekommen und wird verstanden. Das Buch provoziert und polarisiert zugleich, auch und vor allem dank der Hauptfigur Oskar Matzerath, an der sich Grass fast die Zähne ausgebissen hatte.

„Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video „Die Blechtrommel“ – Entstehungsgeschichte (Grass) kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne mögliche Gründe von Grass, den Roman zu schreiben.

    Tipps

    Wurde in der Nachkriegszeit viel über den Nationalsozialismus geredet? Wann wurden die Verbrechen aufgearbeitet? Welche Rolle spielte dabei die 68er-Generation?

    Lösung

    Wie viele Intellektuelle seiner Zeit – vor allem diejenigen, die ins Ausland und Exil gegangen waren – kritisierte Günter Grass die politische Lage im Deutschland der Nachkriegszeit. Er selbst hatte Krieg und Vertreibung miterlebt, als Kind und Teenager, doch die Situation in den 50er Jahren brachte ihm Unwohlsein.

    Denn in den Nachkriegsjahren wurden nicht etwa – wie es zu denken wäre – Fragen gestellt, wie es zu den unmenschlichen Verbrechen hatte kommen können. Viele Verbrechen wurden gar nicht erst aufgeklärt, sondern einfach unter den Teppich gekehrt, aus Angst, sonst keinen Neuanfang wagen zu können. Der Schrecken des Geschehenen, vor allem der eigenen Schuld und Mittäterschaft der Bevölkerung, saß fest im kollektiven Gedächtnis und Unterbewusstsein. Die Menschen konfrontierten sich nicht mit der Vergangenheit, sondern verdrängten und verschwiegen es.

    Das wollte Grass nicht hinnehmen. Mit seinem Buch wollte er wachrütteln und provozieren. Trug auch er zu den Umstürzen bei, die zehn Jahre später anno 1968 zu einem Mentalitätswandel führten?

  • Fasse zusammen, wie es zur Entstehung der Hauptfigur Oskar Matzerath kam.

    Tipps

    Die Figur des Oskar Matzerath entstand aus der Verbindung von zwei sich ergänzenden Konstruktionen: Einer Erinnerung von Günter Grass an ein Kind und der Figur eines allwissenden Heiligen aus einem Gedicht.

    Lösung

    Um die Thematik des Nationalsozialismus in aller Härte herausstellen zu können, musste Grass sich einen Protagonisten suchen, der kein Mittäter gewesen sein durfte. Ja, im Gegenteil, er brauchte jemanden, an dem sich die Grausamkeiten wie an einem Negativbild brachen, einen Erzähler, der zwar im Geschehen anwesend war und aus einer großen Nähe zu berichten wusste, aber trotzdem passiv und unbeteiligt oder zumindest unschuldig war.

    In seiner Erinnerung stieß Grass auf einen Dreijährigen, der etliche Jahre zuvor in einem Kaffeehaus saß und eine Blechtrommel vor sich hatte, auf die er seine gesamte Aufmerksamkeit richtete. Die Erwachsenenwelt um ihn herum bedeutete ihm nichts.

    Die zweite Facette seines Erzählers entnahm er einem Gedicht, an dem er schon lange schrieb, das aber unvollendet blieb. Es hieß „Der Säulenheilige“ und handelte von einer Figur, die von einer Säule aus einen allwissenden und alternativen Blick auf die ihn umgebenden Geschehnisse einnahm. So hatte Grass den äußerlich Dreijährigen mit der Blechtrommel und dem Geist eines Erwachsenen geschaffen.

  • Bestimme den chronologischen Verlauf der Entstehung des Romans.

    Tipps

    Die Entstehungsgeschichte des Werkes fängt bereits bei Grass' Geburt und Jugend an. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus machte er Erfahrungen, die ihn später das Werk schreiben ließen.

    Lösung

    Grass fing im Jahr 1956 an, sein Werk zu schreiben. Das heißt aber nicht, dass er sich nicht vorher schon mit den Themen beschäftigte, die Eingang in den Roman gefunden haben. Um die Entstehung des Romans nachzuvollziehen, müssen wir seinen gesamten Lebenslauf betrachten:

    • Er wurde noch in der Weimarer Republik, fünf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers, geboren.
    • Demnach erlebte er auch als Jugendlicher den baldigen Ausbruch des Krieges in seiner Heimatstadt Danzig mit. Er meldete sich freiwillig zur Armee und ging später sogar zur Waffen-SS.
    • Dort kam er in Kriegsgefangenschaft. Als er freikam, machte er eine Ausbildung zum Steinmetz.
    • In dieser Zeit muss es gewesen sein, als er die Szene des Dreijährigen mit seiner Blechtrommel in einem Kaffeehaus beobachtete.
    • Jahre später kam ihm die Szene wieder ins Gedächtnis, als er 1956 – nach langen und intensiven Recherchen für den Roman – anfing, den Text auszuarbeiten.
    • Noch vor der Veröffentlichung bekam er den Literaturpreis der Gruppe 47. Beflügelt vom Erfolg brachte er den Roman 1959 nach drei Jahren Schaffenszeit zu Ende.

  • Ermittle Parallelen zwischen Günter Grass' Leben und dem Roman.

    Tipps

    Vor allem in der Düsseldorfer Zeit gibt es viele Parallelen und Erlebnisse, die Grass aus seinem eigenen Leben in den Roman einfließen ließ.

    Lösung

    Günter Grass' Lebensweg war in der Nachkriegszeit von der Beschäftigung mit den Künsten gezeichnet. Er begann in Düsseldorf eine Steinmetzausbildung, studierte an der Kunstakademie, spielte in Bars mit Freunden Musik, arbeitete als Türsteher bei Bars und traf etliche andere Künstler wie den Maler Herbert Zangs. Dieser Weg hat zahlreiche Parallelen zu Oskar Matzeraths Neuanfang in Düsseldorf: Auch dieser macht eine Steinmetzausbildung, wird dann allerdings Aktmodell an der Akademie, trifft zwei Professoren, die unfähig sind, ihn richtig darzustellen und hat einen Maler als Freund, der den Namen Lankes trägt.

    Aber auch aus seiner früheren Zeit finden sich ein paar Parallelen zwischen Biographie und Werk: Oskar wie auch Grass hielten sich während des Krieges kurz in Frankreich auf. Außerdem steht Grass' Geburtsstadt Danzig neben Düsseldorf im Mittelpunkt der Schauplätze des Buches. Hier ist Grass geboren und aufgewachsen, ebenso wie Oskar. Die detaillierten Beschreibungen des sozialen Stadtgefüges, der deutschen und polnischen sowie christlichen und jüdischen Bewohner/-innen konnte Grass im Text bestens nachzeichnen.

  • Gib wieder, wie der Roman rezipiert wurde und welche Wirkung er auslöste.

    Tipps

    Schon vor Vollendung des Buches erhielt Grass einen bedeutenden Preis – ein Vorgeschmack auf die durchschlagende, provozierende und vor allem polarisierende Wirkung, die sein Roman noch zeigen würde.

    Lösung

    Günter Grass schrieb insgesamt drei Jahre an seinem Roman „Die Blechtrommel“. Bereits im Jahr vor seiner Fertigstellung 1959 wurde er mit einem bedeutenden Preis ausgezeichnet: Er musste nur zwei Kapitel aus seinem entstehenden Roman vorlesen, um den Preis der Gruppe 47 zu erhalten. Denn bereits diese zwei Kapitel zeigten, welche aufklärerische und vor allem polarisierende Wirkung das Buch haben würde. Manche Kritiker/-innen wollten es sogleich in den Kanon der Weltliteratur erheben, andere schmähten das Werk vollkommen. Dabei sollte es auch langfristig dazu beitragen, dass sich die Kriegsgeneration mit ihrer Schuld und Mittäterschaft auseinandersetzen musste und der Nachkriegsgeneration ein sensibles Zeugnis für die Geschehnisse des Nationalsozialismus und des Krieges blieb.

  • Charakterisiere anhand des folgenden Gedichts den Blick des Säulenheiligen, wie er sich auch im Roman wiederfindet.

    Tipps

    Das Gedicht enthält in Grundzügen schon das Wesen von Oskar: Selbst ein Schelm, kann er durch seine Abnormalität einen anderen Blickwinkel auf die Geschehnisse einnehmen.

    Ein Schelm ist typischerweise eine Person aus einer unteren gesellschaftlichen Schicht, die spitzbübig ist und anderen gerne Streiche spielt. Der Schelm erkennt die Schlechtigkeit der Welt und wird zum Spiegel aller gesellschaftlichen Schichten.

    Lösung

    Auf der Suche nach seinem Protagonisten und einer passenden Erzählinstanz fügte Günter Grass zwei Komponenten zusammen: Einerseits fiel ihm eine Szene aus einem Kaffeehaus ein, bei der er einen Jungen mit einer Blechtrommel beobachtet hatte; zusätzlich fügte er dieser äußerlichen Charakterisierung den schelmisch-wachen Geist aus seinem Gedicht „Der Säulenheilige“ bei. Denn dieser Säulenheilige konnte durch seine exponierte und erhöhte Position einen alternativen Blick auf die Umgebung einnehmen.

    Dem Gedicht können wir einige Dinge entnehmen:

    1. Der Säulenheilige steht seiner Umgebung ablehnend, feindlich oder zumindest kritisch gegenüber.
    2. Er ist eine moralische Instanz, jedoch eine ganz und gar unperfekte: Als Heiliger stellt er seine Lüge auf die Säule; er ist also ein Lügner, verbirgt diese Lüge jedoch nicht und stellt sie als Lüge aus.
    3. Die schelmischen Züge offenbaren sich durch Handlungen, die teilweise an Passagen aus dem Buch erinnern: So z. B. die Episode, in der Oskar seinen ersten sexuellen Kontakt mit Maria hat, indem er ihr Brausepulver auf den Körper streut und darauf spuckt. Auch die anderen Handlungen des Säulenheiligen sind moralisch nicht einwandfrei: Er verkauft einen Teppich mit Motten, liefert also gleichzeitig die Katze im Sack; seinem Brot sind Steine untergemischt, was er selbst witzig findet etc.
    Diese schelmische Seite, den Grundton des Gedichts, finden wir auch bei Oskar, dort allerdings infantiler, kindlicher und unschuldiger.

    Quelle: Günter Grass (2007): Werke. Bd. 1. Gedichte.

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