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Schmetterlingsblütengewächse

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Die Autor*innen
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Roland Hesse
Schmetterlingsblütengewächse
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse - Oberstufe 5. Klasse

Schmetterlingsblütengewächse Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Schmetterlingsblütengewächse kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme Bedeutung, Merkmale und Vertreter der Pflanzenfamilie der Schmetterlingsblütler.

    Tipps

    Mit „Bedeutung“ ist die Bedeutung für uns Menschen gemeint.

    Merkmale sind Eigenschaften, an denen man etwas erkennen kann.

    Die Erdnuss ist beispielsweise ein Vertreter der Schmetterlingsblütler.

    Lösung

    Einige bekannte Vertreter der Hülsenfrüchte sind Schmetterlingsblütler wie z. B. Gartenbohne, Sojabohne, Linse, Erbse, Erdnuss, Luzerne und Lupine.
    Durch ihren hohen Gehalt an Eiweißen und Ballaststoffen dienen einige Arten als Nutzpflanzen und gelten als gesund. Aber Vorsicht: Es gibt es auch giftige Schmetterlingsblütler!
    Als Gründünger werden einige Arten landwirtschaftlich angebaut. Merkmale der Schmetterlingsblütler sind ihre meist gefiederten Blätter und typischen Blüten mit Fahne, Flügeln und Schiffchen.

  • Bestimme die Wuchsform der abgebildeten Schmetterlingsblütengewächse.

    Tipps

    Achte auf Blattformen, Verzweigungen und Umgebung.

    Bäume und Sträucher gehören zu den Gehölzen.

    Lösung

    Blasenstrauch (gelbe Blüten) und Robinie sind verholzende Pflanzen. Der Blasenstrauch ist ein sommergrüner, reich verzweigter Strauch und die Robinie ist ein sommergrüner Laubbaum.
    Krautige Pflanzen sind Wicke und Hornklee (gelbe Blüten).

  • Benenne die Blütenteile des Blütendiagramms eines Schmetterlingsgewächses.

    Tipps

    Es gibt fünf Kronblätter. Die beiden unteren, miteinander verwachsenen Kronblätter nennt man „Schiffchen“.

    Die beiden seitlichen Kronblätter werden als „Flügel“ bezeichnet.

    Die Kelch- und Kronblätter bilden die äußere Hülle einer Blüte und umgeben die Staub- und Fruchtblätter.

    Lösung

    Blütendiagramme zeigen einen schematischen Querschnitt durch die Blüte. Die Anzahl und Anordnung von Kelch-, Kron-, Staub- und Fruchtblättern kannst du in einem Blütendiagramm gut erkennen.
    Die äußeren verwachsenen Kelchblätter bilden den Blütenkelch.
    Es gibt fünf Kronblätter:

    • Das mittlere obere Kronblatt nennt man „Fahne“.
    • Die beiden unteren, miteinander verwachsenen Kronblätter nennt man „Schiffchen“.
    • Die beiden seitlichen Kronblätter werden als „Flügel“ bezeichnet.
    Der Staubblattkreis besteht aus verwachsenen Staubblättern, die eine Staubblattröhre bilden und einem freiem Staubblatt.
    Ein Fruchtblatt sitzt in der Mitte.

  • Beschreibe den Aufbau der Blüten der Schmetterlingsblütler.

    Tipps

    In der Blütenformel steht K für Kelch, C für Corolle (Blütenkrone), A für Andrözeum (Gesamtheit der Staubblätter) und G für Gynözeum (Gesamtheit der Fruchtblätter).

    Lösung

    Den Blütenkelch bilden fünf verwachsene Kelchblätter.
    Es sind fünf Kronblätter vorhanden.
    Der Staubblattkreis besteht aus neun verwachsenen Staubblättern, die eine Staubblattröhre bilden und einem freien Staubblatt.
    Ein Fruchtblatt sitzt in der Mitte. Es ist oberständig.

    Zusammengefasst ergibt sich die Blütenformel $K_{(5)} C_{5}A_{(10)}G\underline{_{1}}$.

    In der Blütenformel steht K für Kelch, C für Corolle (Blütenkrone), A für Andrözeum (Gesamtheit der Staubblätter) und G für Gynözeum (Gesamtheit der Fruchtblätter).

  • Beschreibe die Verwendung der abgebildeten Schmetterlingsblütengewächse.

    Tipps

    Ein Standort beschreibt in der Biologie die ökologische Geländesituation.

    Lösung

    Aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes werden Schmetterlingsblütengewächse häufig als Futterpflanzen verwendet.
    Die Esparsette ist zudem bei Imkern als Nektarblume sehr beliebt, aber auch Hummeln und Schmetterlinge lieben diese rosa blühende Pflanze. Sie ist im Wachstum sehr variabel. An einem mageren, trockenen Standort wird sie nur 40–50 cm hoch, auf nährstoffreichem Boden kann sie einen Meter erreichen. Früher war sie wegen ihrer verdauungsfördernden Wirkung ein beliebtes Futter für Pferde. Sicherlich wird sie in einer nachhaltigen Landwirtschaft wieder mehr Beachtung finden.

    Die Zuchtform der Luzerne ist eine ergiebige Futterpflanze. Da sie mittels Bakterien den Luftstickstoff nutzen kann, ist sie in der Lage Eiweiße zu bilden, ohne stark vom Boden abhängig zu sein. Im Hochsommer wird die Futterpflanze als Heu in Ballen gepresst. Beweidung durch Schafe verträgt die Pflanze sehr gut. Als Tiefwurzler erreicht sie in freier Natur ein Alter von fünf bis zwölf Jahren. In Deutschland wird sie 2–3 Jahre genutzt, bevor sie für die Gründüngung untergepflügt wird.

  • Erkläre, warum Schmetterlingsblütler häufig zur Gründüngung verwendet werden.

    Tipps

    Bakterien sind mit bloßem Auge nicht sichtbar.

    In der Landwirtschaft werden häufig stickstoffhaltige Dünger wie beispielsweise Gülle eingesetzt.

    Energiereiche Kohlenstoffverbindungen entstehen bei der Fotosynthese von Pflanzen.

    Lösung

    Die Abbildung zeigt Wurzelknöllchen. Das sind keine krankhaften Verdickungen, sondern Lebensgemeinschaften. Viele Schmetterlingsgewächse gehen eine sogenannte Symbiose mit Knöllchenbakterien ein. Die Bakterien binden molekularen Stickstoff aus der Luft und machen ihn so in Form von Stickstoffverbindungen biologisch verfügbar. Die Bakterien werden von der Pflanze mit organischen Kohlenstoffverbindungen versorgt, welche ihren Energiebedarf zur Stickstoff-Fixierung decken. Im Gegenzug wird die Pflanze von den Bakterien mit Stickstoffverbindungen versorgt. Durch diese Symbiose dienen Schmetterlingsblütengewächse häufig zur Gründüngung, da der Boden mit Stickstoffverbindungen angereichert wird, welche eine wesentliche Rolle für das Pflanzenwachstum spielen.