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Igel – Lebensweise und Winterschlaf

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Igel – Lebensweise und Winterschlaf
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Grundlagen zum Thema Igel – Lebensweise und Winterschlaf

Inhalt

Igel – Lebensweise und Winterschlaf

Hast du an trüben Herbst- oder Wintertagen auch manchmal Lust, dich gemütlich zusammenzurollen, die Augen zu schließen und den ganzen Winter durchzuschlafen, bis der Frühling beginnt? Wir Menschen können das natürlich nicht machen, spätestens nach einigen Stunden bekommen wir Hunger oder Durst. Aber es gibt Tiere, die sich tatsächlich zusammenrollen und den ganzen Winter über schlafen – eines davon ist der Igel. Doch warum hält der Igel eigentlich Winterschlaf? Was passiert in dieser Zeit und wie wachen Igel wieder aus dem Winterschlaf auf? Das alles erfährst du in diesem Lerntext.

Igel – allgemeine Merkmale

Igel gehören zu den Säugetieren. Auffällig ist ihr schützendes Stachelkleid. Tagsüber halten sie sich gern in geschützten Hecken und Sträuchern auf. In der Dämmerung kommen sie aus ihren Verstecken und machen sich auf Nahrungssuche.

In der folgenden Tabelle findest du einen kurzen Steckbrief des Igels dargestellt.

wissenschaftlicher Name Erinaceidae
Größe
  • 10 bis 40 Zentimeter lang
  • Farbe
  • Braun
  • Grau
  • Nahrung
  • Insekten, Würmer, Schnecken, kleine Wirbeltiere, Aas
  • Vorkommen
  • Europa, Afrika, Asien
  • in Europa lebende Arten
  • Braunbrustigel
  • Nördlicher Weißbrustigel
  • Obwohl Igel Stacheln am Rücken und an den Flanken haben, sind sie trotzdem nicht vor allen Gefahren geschützt. Vor allem der Straßenverkehr stellt eine große Gefahr für die Igel dar.

    Igel – Verhalten im Winter

    Die Winter in Europa können kalt und lang werden. Das Nahrungsangebot wird knapp. Deshalb entwickelten sich in der Tierwelt diverse Überwinterungsstrategien, um diese harten Wintermonate zu überstehen. Auch der Igel nutzt eine solche Überwinterungsstrategie. Da es sich bei den Igeln um Insektenfresser handelt, findet dieser im Winter keine Nahrung und muss sich aus diesem Grund in den Winterschlaf versetzen.

    Wie bereiten sich Igel auf den Winter vor?

    Igel fressen sich im Herbst eine Fettschicht an, die genug Energie für die Wintermonate liefern kann. Ein Igel sollte mindestens ein Gewicht von 500 Gramm haben, bevor er den Winterschlaf beginnt. Im Normalfall sollten Igel im Spätherbst nicht von uns Menschen mit nach Hause genommen werden. Sie sind nicht auf unsere Hilfe angewiesen. Im Gegenteil: Wenn sie falsch gefüttert werden, können sie sogar sterben. Wiegt ein Igel jedoch weniger als 500 Gramm, besteht die Gefahr, dass er den Winter nicht überstehen würde. Um ihm zu helfen, kann er in eine Igelpflegestation gebracht werden. Dort wird er artgerecht versorgt.

    Ab wann und wo halten Igel Winterschlaf?

    Sinkt die Temperatur unter 10 Grad Celsius, suchen sich Igel ein geeignetes Quartier für den Winterschlaf. Das passiert in der Regel im Oktober oder November. Als Winterquartiere dienen oftmals Laubhaufen, in denen sich die Igel ein Nest bauen, da sie darin trocken und geschützt sind. Wir Menschen können Igel unterstützen, indem wir Laub- und Reisighaufen im Herbst nicht entfernen und im Garten genug Quartiere zum Überwintern für Igel zur Verfügung stellen.

    Was passiert mit Igeln während des Winterschlafs?

    Während des Winterschlafs verringern sich die Körpertemperatur, die Frequenz der Herzschläge und die Anzahl der Atemzüge pro Minute. Dadurch verbrauchen Igel deutlich weniger Energie. Die Körpertemperatur passt sich der Umgebungstemperatur an.

    Igel Winterschlaf

    Einen Igel im Winterschlaf kann man deshalb leicht für tot halten, da er sich kalt anfühlt und kaum Atembewegungen oder Herzschläge zu spüren sind. Ein typisches Anzeichen eines Igels im Winterschlaf ist jedoch, dass er wie eine Kugel zusammengerollt ist. Findest du solch einen Igel, solltest du ihn nicht stören.

    Was passiert, wenn ein Igel frühzeitig aus dem Winterschlaf erwacht?

    Wenn es zu kalt wird und der Igel erfrieren könnte, wacht er auf, zittert, um Wärme zu erzeugen, und sucht sich ein neues, wärmeres Winterquartier. Das ist jedoch ein energieaufwendiger Vorgang. Deshalb darf das nicht zu häufig vorkommen. Andernfalls könnte der Igel verhungern.

    Wenn die Temperaturen im Winter sehr mild sind, kann der Igel ebenfalls erwachen und sein Winterquartier verlassen. Er geht dann auf Nahrungssuche, lässt Harn ab oder wechselt seinen Schlafplatz. Es ist aber sehr wichtig, dass er im Anschluss wieder ein gutes Quartier findet, um den Rest des Winters gut zu überstehen.

    Ein mehrfach unterbrochener Winterschlaf wird übrigens als Winterruhe bezeichnet. Igelarten in West- und Mitteleuropa halten häufig einen unterbrochenen Winterschlaf, also eine tiefe Winterruhe. Je wärmer die entsprechende Region ist, desto größer ist die Chance, dass es nur zu einer Winterruhe kommt.

    Warum verhungern Igel im Winterschlaf nicht?

    Igel gehen während des Winterschlafs nicht auf Nahrungssuche. Stattdessen zehren sie von ihren Fettreserven. Ist die im Herbst angelegte Fettschicht groß genug, reicht die Energie zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen.

    Wie lange dauert der Winterschlaf bei Igeln?

    Der Winterschlaf von Igeln kann bis zu fünf Monate dauern. Wenn im Frühling die Temperaturen wieder ansteigen, erwacht auch der Igel aus seinem Winterschlaf. Die Körpertemperatur, die Herzfrequenz und die Atemfrequenz des Igels steigen wieder an. Da seine Fettreserven während des Winterschlafs aufgebraucht wurden, ist der Igel im Frühling stark abgemagert. Es ist deshalb wichtig, dass er direkt nach dem Ende des Winterschlafs mit der Futtersuche beginnt.

    Igel – Lebensweise und Winterschlaf – Zusammenfassung

    Du hast nun viel über Igel gelernt. Du weißt, dass sie Winterschlaf halten, wann der Winterschlaf bei Igeln beginnt und wann er endet und wie man erkennt, ob sich der Igel im Winterschlaf befindet. Noch mehr Informationen zu den Igeln findest du in den Videos Aussehen und Verhalten von Igeln und Feinde, Gefahren und Schutz von Igeln.

    Zur Festigung und Überprüfung deines Wissens schau dir gern die Übungen und Arbeitsblätter zum Thema Igel – Lebensweise und Winterschlaf an. Viel Spaß!

    Transkript Igel – Lebensweise und Winterschlaf

    Hallo. Wer kennt das nicht, die Tage sind kurz, es ist kalt und dunkel und ungemütlich draußen. Am Liebsten würde man sich zu Hause schön zusammenrollen und den Winter über einfach durchschlafen. Erst im Frühling, wenn die Sonne wieder wärmer strahlt und Leben in die Natur zurückkehrt, würde man wieder aufwachen. Herrlich! Aber leider nur ein Traum. Nicht aber für Igel. Igel machen genau das. Sie rollen sich zusammen und schlafen den Winter durch. Mehr über den Winterschlaf von Igeln erfährst du in diesem Video. Vielleicht kannst du dir ja doch etwas abschauen von ihm. Wie lebt ein Igel eigentlich? Ein Igel ist ein Insektenfresser, wird bis zu 30 Zentimeter lang und ist bedeckt mit einem schützenden Stachelkleid. Nur das Gesicht und er Bauch haben keine Stacheln. Brauchen sie auch nicht, denn wenn Gefahr droht, zum Beispiel Füchse oder Hunde, dann rollt er sich einfach zusammen. So sind auch Gesicht und Bauch gut geschützt und jeder, der dem Igel zu nahe kommt, holt sich eine blutige Nase. Der Igel lebt versteckt im Gehölz von Hecken und Sträuchern, gerne auch im Garten oder am Waldrand. Mit Laub und Gras ausgepolstert ist sein Unterschlupf so richtig gemütlich. Hier verbringt der Igel den Tag. Erst in der Dämmerung bricht er auf und sucht das nähere Umfeld seiner Behausung nach Regenwürmern, Käfern, Schnecken, Spinnen und anderem Getier ab. Wenn er über ein Nest mit jungen Mäusen stolpert, greift er auch dort gerne mal zu. Der größte Feind von Igeln ist der Mensch. Im Sommer speichert der Asphalt die Sonnenwärme bis in den Abend hinein. Dort sammeln sich Insekten und anderes Getier. Ein reich gedeckter Tisch für einen Igel. Wenn ein Auto naht, folgt der Igel seinem Instinkt und rollt sich ein. Er weiß natürlich nicht, dass diese Schutzhaltung gegenüber einem Autoreifen sinnlos, ja tödlich ist. Also Autofahrer: aufgepasst! Was macht nun ein Igel im Winter? Im Winter sind Beutetiere rar. Also muss sich der Igel etwas anderes zu Essen suchen. Im Herbst frisst er sich eine richtig dicke Fettschicht an, die ihm Energie liefert. Die wird ihn durch den Winter bringen. Wenn der Igel mindestens 500 Gramm wiegt, dann stehen seine Chancen gut. Es ist nicht sinnvoll Igel im Spätherbst mit nach Hause zu nehmen. Die meisten Igel haben die Hilfe der Menschen nicht nötig und sterben an falscher Fütterung. Nur wenn Igel weniger als 500 Gramm wiegen, ist es sinnvoll ihnen zu helfen. Dann bringt man sie zu einer Igelpflegestation. Dort weiß man genau, was ein Igel braucht. Für die Igel in Freiheit gilt: Wenn die Temperatur unter 10°C sinkt, sucht sich der Igel sein Winterlager. Es muss ein trockener gemütlicher Ort sein. Nicht selten sind es Laubhaufen. Dort rollt sich der Igel zusammen und beginnt seinen Winterschlaf. Beträgt die Körpertemperatur eines Igels den Sommer über um die 36 Grad, sinkt sie im Winter auf 5 Grad. Die Herzschläge nehmen dabei deutlich ab. Schlägt ein Igelherz im Sommer circa 300 mal pro Minute, sind es im Winter gerade mal 20 Schläge pro Minute. Die Anzahl der Atemzüge pro Minute sinkt von 20 auf 5. In diesem Zustand, also mit stark herabgesetzter Körpertemperatur, Herz- und Atemfrequenz, verbraucht der Igel deutlich weniger Energie. Während des Winterschlafs zehrt der Igel allein von seinen Fettreserven. Sollte es zu kalt werden und er zu erfrieren drohen, wacht er auf, zittert sich warm und sucht sich schnell ein neues, wärmeres Versteck für seinen Winterschlaf. Dieser Vorgang kostet sehr viel Energie und darf daher nicht zu häufig passieren. Ansonsten droht der Igel zu verhungern. Im März, wenn die Temperaturen wieder ansteigen, steigt auch die Körpertemperatur sowie die Atem- und Herzfrequenz des Igels. Er erwacht aus seinem Winterschlaf. Da er seine Fettreserven aufgezehrt hat, ist er stark abgemagert. Schnell begibt er sich auf Futtersuche. Ein neues Jahr kann beginnen. Der Igel ist also ein Winterschläfer. Diese Tabelle zeigt nochmal, wie sich Körpertemperatur, Herzschlag und Atemfrequenz das Jahr über im Vergleich zur Umgebungstemperatur verhalten. Wenn es draußen am kältesten ist, hält der Igel seinen Winterschlaf. Und so kann der Mensch ihm dabei helfen: Laub und Reisighaufen im Herbst nicht wegmachen. Sie sind ideale Winterbehausungen für Igel. Für den Garten gilt: ein bisschen mehr Unordnung bitte. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

    5 Kommentare

    5 Kommentare
    1. Ein tolles Video!Finde die Videos von Sofatutor für Bio sehr Gut erklärt,hat mir sehr geholfen

      Von A Stepnowski, vor 4 Monaten
    2. Das war ganz toll Video

      Von Sawsan H., vor etwa 3 Jahren
    3. Hallo Julia M., nein, der Igel hat keine Stacheln an den Beinen. Aus welchem Abschnitt des Videos ziehst du diese Information?
      Liebe Grüße aus der Redaktion

      Von Tatjana Elbing, vor mehr als 3 Jahren
    4. Haben Igel an den Beinen etwa Stacheln oder habe ich nicht zugehört?

      Von Julia M., vor mehr als 3 Jahren
    5. na ja

      Von Uwe Schroeter, vor fast 4 Jahren

    Igel – Lebensweise und Winterschlaf Übung

    Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Igel – Lebensweise und Winterschlaf kannst du es wiederholen und üben.
    • Kennzeichne die Verhaltensweisen der Igel im Winter.

      Tipps

      Der Igel ist ein Säugetier und damit gleichwarm, d.h. er hält seine Körpertemperatur fast immer konstant, um seine Lebensvorgänge aufrechtzuerhalten. Dafür muss viel Energie aufgebracht werden.

      Lösung

      Da der Igel als Säugetier gleichwarm ist, muss er seine Körpertemperatur aktiv regulieren, um sie weitestgehend konstant zu halten. Dabei wird viel Energie verbraucht. Da im Winter das Nahrungsangebot knapp ist, frisst er sich im Herbst dafür eine dicke Fettschicht an und hält Winterschlaf. Dabei fährt der Igel seine Körperfunktionen wie Herzschlag und Atemfrequenz herunter. Auch seine Körpertemperatur sinkt, um Energie zu sparen.

    • Beschreibe das Verhalten von Igeln im Winter.

      Tipps

      Es ist bekannt, dass zum Schutz der Igel ruhig ein Laubhaufen vom Herbst liegen bleiben sollte. Wieso?

      Der Igel muss im Winter Energie sparen. Wie schafft er das?

      Lösung

      Nachdem sich der Igel im Herbst eine dicke Fettschicht angefressen hat, sucht er sich ein Winterquartier, welches ihn vor allem Schutz vor Fressfeinden und Kälte bietet. Dort beginnt er seinen Winterschlaf, der meist bis zum März des folgenden Jahres andauert. Um Energie zu sparen, senkt der Igel seine Körpertemperatur stark. Somit verlangsamen sich seine Atemfrequenz und sein Herzschlag. Wenn es zu kalt wird muss er sich „warm zittern“. Dann sucht er sich ein neues, wärmeres Quartier. Diese Suche kostet den Igel viel Energie. Wenn du einen Igel findest, der stark abgemagert ist und unter 500 Gramm wiegt, solltest du ihn nicht mit nach Hause nehmen, sondern in eine Igelpflegestation bringen.

    • Vergleiche das Verhalten von Igel und Dachs im Winter anhand der gegebenen Kriterien.

      Tipps

      Dachse sind Winterruher.

      Achte auch auf das Thermometer, welches die Außentemperatur anzeigt.

      Lösung

      Der Igel ist ein Winterschläfer. Um im Winter überleben zu können, senkt er alle seine Körperfunktionen wie Herzschlag und Atemfrequenz herab. Außerdem sinkt seine Körpertemperatur. So schläft er den Winter über und zehrt von seinen Fettreserven, die er sich im Herbst angefressen hat.

      Der Dachs kann zwar auch nicht das ganze Jahr über aktiv sein, verfällt aber nicht in einen Winterschlaf. Er zehrt von seinem Nahrungsvorrat in seiner unterirdischen Höhle und schläft nur phasenweise. Beim Dachs wären Körpertemperatur und Herzfrequenz im Januar höher als beim Igel.

    • Leite aus den Befunden in der Abbildung ab, welches Verhalten der Dachs im Winter zeigt.

      Tipps

      Ist der Dachs als Säugetier gleich- oder wechselwarm?

      Kann solch ein großes Tier wie der Dachs in eine Winterstarre verfallen?

      Im Winter ist der Boden zum Teil sehr tief gefroren. Ist ein Überleben von Regenwürmern da realistisch?

      Lösung

      In eine Winterstarre verfallen meist nur wechselwarme Tiere, da sie ihre Körpertemperatur nicht aktiv regulieren können. Dachse können auch nicht ganzjährig aktiv sein, da Regenwürmer im Winter nicht vorkommen. Somit ist der Hauptanteil ihrer Nahrung im Winter nicht verfügbar. Da sie ihre Körperfunktionen nicht herabsenken, können sie auch keinen Winterschlaf vollziehen. Deshalb sind sie Winterruher. Sie schlafen phasenweise und ernähren sich von ihren Nahrungsreserven im unterirdischen Bau.

    • Nenne typische Beutetiere des Igels.

      Tipps

      Der Igel lebt am Boden. Er ist kein guter Kletterer.

      Lösung

      Der Igel ernährt sich hauptsächlich von Wirbellosen. Somit gehören Regenwürmer, Schnecken, Spinnen, Käfer und sogar kleine Mäuse zu seiner bevorzugten Nahrung. Sie dienen ihm vor allem im Herbst als Energie- und Baustofflieferanten.

    • Diskutiere Maßnahmen, die zum Schutz der Igel beitragen können.

      Tipps

      Für den Garten gilt: „Ein bisschen mehr Unordnung bitte!“ Was bedeutet dieser Rat für die Igel?

      Lösung

      Laubhaufen im Garten können Igeln als warmer Unterschlupf dienen, weshalb man diese im Herbst nicht vollständig wegräumen sollte. Man kann auch aktiv etwas für die Igel tun, indem man zum Beispiel darauf achtet, dass keine Pestizide im Garten verspritzt werden. Man kann auch spezielle Igelhäuschen bauen, die ihm einen Schlafplatz bieten. Auch die Achtsamkeit von Autofahrern trägt zum Überleben der Igel bei. Findet man einen abgemagerten Igel, so sollte man ihn in eine Igelpflegestation bringen oder den Tierarzt verständigen. Nicht sinnvoll ist es, den Igel mit nach Hause zu nehmen und zu füttern, da sie so an falscher Fütterung sterben könnten.

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