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Der Maulwurf - ein Leben unter Tage

Erfahre mehr über den Maulwurf, seine anatomischen Anpassungen und seinen Lebensraum in diesem informativen Text. Interessiert? Lies weiter, um die faszinierende Welt des Maulwurfs zu verstehen!

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Der Maulwurf - ein Leben unter Tage
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Der Maulwurf - ein Leben unter Tage Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Maulwurf - ein Leben unter Tage kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, wie der Maulwurf gräbt.

    Tipps

    Wenn du ein Loch graben willst, musst du zunächst in die richtige Position gehen.

    Material, das an die Oberfläche gebracht wird, muss erst produziert werden.

    Lösung

    Der ganze Körperbau des Maulwurfs ist optimal an die unterirdisch grabende Lebensweise angepasst. Seine kurzen Hinterbeine sind die Anker im Boden, gegen die er sich beim Graben drücken kann. Seine Grabhände, die durch das Sichelbein extrem verbreitert sind, lockern den Boden auf, sodass sich seine durch Knorpel verstärkte Nase durch den Boden bohren kann. Wenn er einiges an Erde gelockert hat, schafft er diese nach draußen. Dabei kann er bis zum 20-fachen seines Körpergewichts bewegen. Ein Maulwurfshügel entsteht.

  • Beschrifte den Lebensraum des Maulwurfs.

    Tipps

    Ein Rundgang verläuft rundherum um etwas.

    Als Aushaub bezeichnet man Erde, die beim Graben ausgehoben wird.

    Lösung

    Im Bau des Maulwurfs liegen die obersten Tunnel nur 3–4 Zentimeter unter der Erdoberfläche. Mitteltiefe Jagdgänge befinden sich in einer Tiefe von etwa 10 Zentimetern und verlaufen durch Wurzelschichten, in denen sich die meisten Insekten befinden. Der gemütliche Wohnbereich wird Kessel genannt. Er ist von einem Rundgang umgeben, von dem mehrere Laufgänge abgehen, die zu den verschiedenen Jagdgängen unter der Erdoberfläche führen. Diese Jagdgänge haben lockere Wände, sodass Insekten leicht hineinfallen können. In der Vorratskammer werden unbewegliche Insekten für schlechte Zeiten, wie den Winter, gelagert. Durch die Aushubgänge schafft der Maulwurf die überschüssige Erde nach draußen und sorgt für Luftzufuhr.

  • Beschreibe, was den Nahrungserwerb eines Maulwurfs auszeichnet.

    Tipps

    Luft zum Atmen ist unter Tage nicht zu unterschätzen.

    Lösung

    Ein Maulwurf hat von Natur aus einen sehr schnellen Stoffwechsel. Aus diesem Grund muss er täglich fast sein eigenes Körpergewicht an Insekten fressen. Zudem atmet er auch sehr viel $CO_{2}$ (Kohlenstoffdioxid) aus und $O_{2}$ (Sauerstoff) ein, weshalb die Luft in seinen Gängen schnell dünn wird. Er ist auf den Luftaustausch durch die Löcher unter seinen Hügeln angewiesen.

    Für den Winter legt er einen sehr großen Vorrat an Regenwürmern an.

    Wenn er in seinem Kessel auf der Lauer sitzt, nutzt er seine verschiedenen Sinnesorgane, unter anderem seinen guten Hörsinn, um auf Beute aufmerksam zu werden.

  • Vergleiche die Argumente für und gegen Maulwürfe im Garten.

    Tipps

    Der Maulwurf wird vor allem aus optischen Gründen nicht gemocht.

    Lösung

    Du hast es wahrscheinlich bemerkt, dass die Vorteile eines Maulwurfs im Garten überwiegen. Maulwürfe sind Teil eines ökologischen Gleichgewichts, durch welches uns dank des großen Appetits des Maulwurfs viele Schädlinge vom Hals gehalten werden.
    Er frisst zwar auch Nützlinge wie Regenwürmer, doch diese vermehren sich im guten Boden so schnell, dass das kaum ins Gewicht fällt.
    Ist der Boden nicht gut genug für ein reiches Bodenleben, ist auch nicht genug zu Essen für den Maulwurf da, er zieht dann um.
    Die Erde, der für viele Menschen lästigen Maulwurfshügel, kann man einfach abnehmen und für Blumentöpfe oder Beete verwenden.
    Will man den Maulwurf trotzdem loswerden, helfen Geruchsstoffe oder ein Stock in einem der Löcher, gegen den man häufiger schlägt. Dies stört sein empfindliche Gehör.

  • Beschreibe die Anpassungen des Maulwurfs an das Leben unter der Erde.

    Tipps

    In der Nacht gibt es das Mondlicht. Unter der Erde ist es komplett dunkel.

    Lösung

    Das kurze Fell ohne Strich des Maulwurfs, sein Körperbau und seine verschließbaren Ohren sind wie für das Graben gemacht. Aber auch seine Sinnesorgane erlauben es ihm, sich schnell durch seinen Bau zu seiner Beute, den Insekten, zu bewegen.
    Hört er ein Insekt, nutzt er seinen Tast- und Geruchssinn sowie sein gutes räumliches Gedächtnis zur Orientierung in seinen Gängen.
    Die Tasthaare führen ihn nicht nur wie ein Blindenstock durch die Gänge, sondern dienen auch zum Tasten der Beute.
    Mit Sinnesorganen an Schnauze und Rumpfende nimmt er feine Druckunterschiede und Luftströmungen wahr und bemerkt so Veränderungen und Eindringlinge sowie Beute in seinen Gängen.

  • Arbeite heraus, warum sich Maulwürfe gegenseitig so gar nicht mögen.

    Tipps

    Maulwürfe haben einen sehr schnellen Stoffwechsel und brauchen daher sehr viel Platz um genügend kleine Tiere als Nahrung finden zu können.

    Lösung

    Beim Maulwurf dreht sich alles ums Essen.
    Die meiste Zeit lauert er oder geht auf einen Kontrollgang durch seinen Bau. Durch seinen schnellen Stoffwechsel muss er sehr viel essen.
    Daher ist das Eindringen eines anderen Maulwurfs in sein Revier nicht nur unhöflich, sondern lebensbedrohlich, da die Insektenmenge im Revier meist nicht für zwei Maulwürfe ausreicht. Entsprechend aggressiv reagiert er.