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Der Hund – Körperbau eines Jägers

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Bio-Team
Der Hund – Körperbau eines Jägers
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Beschreibung Der Hund – Körperbau eines Jägers

Inhalt

Der Körperbau von Hunden – Biologie

Sicherlich hast du schon einmal einen Hund gesehen oder gestreichelt. Hunde leben schon seit Jahrtausenden bei Menschen und oft werden sie sogar als bester Freund des Menschen bezeichnet. Aber wusstest du auch, dass Hunde außerordentlich leistungsfähige Wirbeltiere sind?

Der Körperbau von Hunden wir oft schon in der Grundschule thematisiert. In diesem Text wollen wir uns etwas detaillierter damit auseinandersetzen, welche körperlichen Merkmale dafür verantwortlich sind, dass Hunde so leistungsfähig sind. Dazu werden wir uns den Körperaufbau bzw. den skelettären Aufbau von Hunden und deren Gangart anschauen. Daraufhin werden wir die Gangart von Hunden mit der Gangart von Menschen vergleichen und zusammen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausstellen.

Der Hund als Wirbeltier

Bestimmt hast du schon einmal gemerkt, dass Hunde eine hohe Ausdauer haben und dementsprechend auch lange laufen können. Ermöglicht wird dies durch das stützende und flexible Knochengerüst, das sich in verschiedene Teile gliedern lässt.

Das Rumpfskelett

Die Wirbelsäule besteht aus einzelnen Wirbeln, die sehr beweglich sind. Durch das Zusammenspiel mit Muskeln kann die Wirbelsäule stark gekrümmt werden. Sie bildet zusammen mit dem Schultergürtel, den Rippen und dem Beckenknochen das Rumpfskelett.

Rumpfskelett des Hundes als Abbildung mit Beschriftung

Das Kopfskelett

Das Kopfskelett besteht aus der Schädelkapsel. Seine Aufgabe besteht darin, das Gehirn zu schützen.

Das Gliedmaßenskelett

Das Gliedmaßenskelett umfasst die vier Gliedmaßen des Hunds. Eine Gliedmaße setzt sich aus Oberschenkel, Unterschenkel – dazu gehören Schienbein und Wade – und dem Fußskelett zusammen, das sich wiederum in Fußwurzelknochen, Mittelfußknochen und Zehenknochen unterteilen lässt.

Gliedmaßenskelett des Hundes als Abbildung mit Beschriftung

Gangart von Mensch und Hund – ein Vergleich

Um zu ermitteln, inwiefern sich die Gangart von Hund und Mensch ähnelt oder unterscheidet, werden die Skelette von Hund und Mensch miteinander verglichen.

Betrachtet man das menschliche Skelett, so wird man feststellen, dass der grundsätzliche Aufbau dem Skelett des Hunds ähnelt. Von der Wirbelsäule gehen z. B. vier Gliedmaßen von Schultergürtel und Becken ab. Jedoch gibt es auch Unterschiede. Der Mensch ist ein Sohlengänger, das bedeutet, dass er mit der gesamten Sohle auftritt, wenn er geht. Die große Standfläche ist notwendig, um stabil auf zwei Beinen gehen zu können.
Wie ist es beim Hund? Hunde sind Zehengänger – sie treten also nicht mit der ganzen Sohle auf, sondern nur mit den Zehen. Ihre Stabilität gewinnen sie aus den beim Gehen beteiligten Gliedmaßen, denn im Gegensatz zum Menschen gehen sie auf vier Beinen. Dadurch dass Hunde Zehengänger sind, haben sie einen Vorteil beim Laufen. Doch warum?

Da ein Teil des Fußes nicht den Boden berührt, wird das Bein verlängert. Das ist der Grund dafür, dass Hunde weitere Schritte machen können. Des Weiteren federn der aufgestellte Fußknochen und die ausgeprägten Ballen die Bewegung beim Laufen besser ab und schützen den Hund vor Verletzungen. Bestimmt hast du schon einmal gesehen, dass Hunde auch stumpfe Krallen haben. Diese sind wichtig, weil sie auf schiefen oder rutschigen Geländen den Hunden Halt geben.

Bewegungsablauf des Hunds

Nun stellt sich noch die Frage, wie Hunde eigentlich laufen. Die Abfolge sieht so aus: Zuerst drücken sich die Hinterbeine vom Boden ab. Die Wirbelsäule wird lang gestreckt und die Vorderbeine fliegen nach vorne. Wenn die Vorderbeine auf dem Boden aufgesetzt haben, dann krümmen die Muskeln die bewegliche Wirbelsäule, sodass die Hinterbeine nach vorne gezogen werden. Wenn die Hinterbeine in Nähe der Vorderbeine aufgesetzt haben, wiederholt sich der Bewegungsablauf von vorne.

Leistungsfähige Hunde

Wie bereits erwähnt sind die flexible Wirbelsäule und das Auftreten auf den Zehen zwei Faktoren, die Hunden zu einer hohen Leistungsfähigkeit verhelfen. Doch letztendlich besitzen Hunde auch eine sehr leistungsfähige Lunge und ein starkes Herz, das sie zusammen mit den anderen Faktoren zu den idealen Hetzjägern macht. Das Verhalten von Hunden als Hetzjäger lässt sich auf ihre Vorfahren – die Wölfe – zurückführen.

Hunde und Wölfe als Jäger

Wölfe jagen im Rudel über weite Strecken ihrer Beute nach. Durch ihre ausgeprägten Sinnesorgane – vor allem die Nase – gelingt es ihnen, die Fährte von Beutetieren aufzunehmen. Sie verfolgen die Spur so lange, bis sie auf die Beute stoßen. Ziel des Rudels ist es, die Beute einzuholen, weshalb der Wolf sehr ausdauernd sein muss. Die Hetzjagd beginnt und die Wölfe jagen ihrer Beute so lange hinterher, bis sie erschöpft und schwach ist. Dann schneiden sie ihr den Weg ab und bringen sie zu Fall. Diese Jagdmethode funktioniert also nur, wenn die Wölfe enorm leistungsstark und ausdauernd sind. Da Hunde von den Wölfen abstammen, haben sie diese Eigenschaften geerbt.

Vorteil für den Menschen

Auch der Mensch profitiert von diesen Eigenschaften und macht sie sich zunutze. Sicherlich hast du schon einmal einen Husky gesehen, denn viele Menschen halten sich einen solchen Hund als Haustier. Wusstest du, dass diese Hunde eigentlich in Sibirien oder anderen schneereichen Regionen leben und dort als Schlittenhunde dienen? Sie sind so stark, dass sie das Sechsfache ihres eigenen Körpergewichts ziehen können. So ist ein Gespann von mehreren Huskys ein sicherer, leistungsfähiger und umweltfreundlicher Motor.

Zusammenfassung zum Körperbau des Hunds

Du weißt nun, dass Hunde äußerst leistungsfähige Wirbeltiere sind. Ihre große Ausdauer haben sie von ihren Verwandten – den hetzjagenden Wölfen – geerbt. Der Aufbau ihres Skeletts, ihre Lauftechnik sowie ihre leistungsfähige Lunge machen Hunde zu ausdauernden Läufern. Diese besonderen Eigenschaften machen sich manchmal sogar die Menschen zunutze.

Dieses Video

In diesem Video wird dir gezeigt, warum der Hund ein so besonders leistungsfähiges Wirbeltier ist. Zuerst wird das Skelett eines Hunds untersucht und Unterschiede zum menschlichen Skelett werden ausfindig gemacht. Du wirst sehen, dass sich Hund und Mensch unter anderem in ihrer Gangart unterscheiden. Hunde sind keine Sohlengänger wie wir Menschen. Anschließend wird der Lauf eines Hunds analysiert. Dabei wirst du feststellen, dass die bewegliche Wirbelsäule dabei eine große Rolle spielt. Schließlich wird der Ausdauer eines Hunds geschichtlich auf den Grund gegangen und die Jagdtechnik von Wölfen wird untersucht. Auch zum Thema Körperbau von Hunden in der Biologie gibt es interaktive Übungen und Arbeitsblätter. Du kannst dein neu gewonnenes Wissen also direkt testen.

Transkript Der Hund – Körperbau eines Jägers

Hallo! Sicher hast du schon ein mal einen Hund gesehen oder gestreichelt. Aber wusstest du auch, dass er ein außerordentlich leistungsfähiges Wirbeltier ist?

In diesem Video wollen wir untersuchen, welche körperlichen Merkmale den Hund so leistungsfähig machen. Dazu sehen wir uns seinen skelettären Aufbau näher an, zeigen, wie sich die Gangart des Hundes von der des Menschen unterscheidet und werfen einen genauen Blick auf den Laufbewegung des Hundes.

Hund als Wirbeltier

Der Hund ist ein ausdauernder Läufer. Ermöglicht wird das unter anderem durch das stützende Knochengerüst. So sieht das Skelett eines Hundes aus. Man kann klar erkennen, dass der Hund ein Wirbeltier ist. Hier ist seine Wirbelsäule. Die Wirbelsäule, der Schultergürtel, die Rippen und der Beckenknochen bilden zusammen das Rumpfskelett.

Die Wirbelsäule besteht aus einzelnen Wirbeln, die sehr beweglich sind. Mithilfe von Muskeln kann die Wirbelsäule stark gekrümmt werden. Welche Bedeutung das für den Lauf eines Hundes hat, werden wir später noch sehen. Das Kopfskelett besteht aus der Schädelkapsel. Sie schützt vor allem das Gehirn.

Das Gliedmaßenskelett umfasst die vier Gliedmaßen des Hundes. Eine Gliedmaße besteht dabei aus Oberschenkel, Unterschenkel - also Schienbein und Wade - sowie dem Fußskelett. Das Fußskelett gliedert sich in Fußwurzelknochen, Mittelfußknochen und Zehenknochen.

Vergleich der Gangart von Mensch und Hund

So sieht das Skelett eines Menschen aus. Der grundsätzliche Aufbau ist durchaus ähnlich. Von der Wirbelsäule gehen in Schultergürtel und Becken die vier Gliedmaßen ab. Es gibt aber auch Unterschiede. Wenn der Mensch geht, tritt er mit der gesamten Sohle auf. Der Mensch ist also ein Sohlengänger. Die große Standfläche ist unverzichtbar, um stabil auf zwei Beinen gehen zu können.

Hunde treten nicht mit der ganzen Sohle auf, sondern nur mit den Zehen. Sie sind also Zehengänger. Die Stabilität gewinnen sie aus den beim Gehen beteiligten Gliedmaßen: Wie du sicher weißt, geht der Hund nicht auf zwei, sondern auf vier Beinen. Die Tatsache, dass der Hund ein Zehengänger ist, verschafft ihm einen Vorteil beim Laufen.

Der Teil des Fußes, der nicht den Boden berührt, verlängert das Bein. Dadurch können Hunde weitere Schritte machen. Außerdem federt der aufgestellte Fußknochen die Bewegung beim Laufen besser ab. Auch die ausgeprägten Ballen dämpfen den Lauf und schützen vor Verletzungen.

Die Krallen sind stumpf und geben dem Hund Halt auf schiefen oder rutschigem Terrain. Anders als bei Katzen können sie aber nicht eingezogen werden.

Bewegungsablauf des Hundes

Wie laufen denn Hunde nun eigentlich? Zuerst drücken sich die Hinterbeine vom Boden ab. Die Wirbelsäule streckt sich lang und die Vorderbeine fliegen nach vorne. Sobald die Vorderbeine auf den Boden aufgesetzt haben, krümmen Muskeln die bewegliche Wirbelsäule. So werden die Hinterbeine nach vorne gezogen. Nachdem sie in unmittelbarer Nähe der Vorderbeine aufgesetzt haben, beginnt der Bewegungsablauf von vorne.

Leistungsfähiger Hund

Die flexible Wirbelsäule und die Auftreten auf den Zehen sind aber nicht die einzigen Faktoren, die Hunde zu ausdauernden Läufern machen. Zusätzlich verfügen Hunde über eine sehr leistungsfähige Lunge und ein starkes Herz. Alles zusammen macht Hunde zu perfekten Hetzjägern. Und das hat seinen guten Grund.

Denn Hunde stammen von Wölfen ab. Und Wölfe jagen im Rudel ihrer Beute über weite strecken nach. Erst nehmen sie mit ihren ausgeprägten Sinnesorganen - allen voran der Nase - die Fährte von Beutetieren auf. Dann verfolgen sie so lange die Spur, bis sie auf die Beute stoßen. Allein dafür muss der Wolf schon sehr ausdauernd sein, denn wenn das Rudel nicht schneller läuft als die Beute, kann es sie niemals einholen. Jetzt beginnt die Hetzjagd.

Die Wölfe hetzen die Beute so lange, bis sie erschöpft und schwach ist. Dann schneiden sie ihr den Weg ab und bringen sie zu Fall. Die Jagdmethode setzt also voraus, dass Wölfe enorm leistungsfähig sind. Hunde, die ja von Wölfen abstammen, haben diese Eigenschaft von ihren wilden Verwandten geerbt.

Der Mensch macht sich diese Eigenschaft zunutze. So sind z.B. Huskys unverzichtbare Begleiter von Menschen geworden, die in Sibirien oder anderen schneereichen Regionen leben. Huskys können bis zum sechsfachen des eigenen Körpergewichts ziehen. Ein Gespann von Huskys ist ein sicherer und leistungsfähiger Motor. Und umweltfreundlich ist er noch dazu.

Zusammenfassung

Du weißt nun, dass Hund äußerst leistungsfähige Wirbeltiere sind. Ihre große Ausdauer haben sie von ihren Verwandten, den hetzjagenden Wölfen geerbt. Der Aufbau ihres Skelettes, ihre Lauftechnik sowie sehr leistungsfähige Lungen machen Hunde zu ausdauernden Läufern. Diese besonderen Eigenschaften macht sich manchmal sogar der Mensch zu nutze.

28 Kommentare

28 Kommentare
  1. Super ich hab eine 1 geschrieben.

    Von Katrin 161, vor 4 Monaten
  2. ... So halt... ich meine eh gut, aber nicht so gut wie der Schule!!! 87

    Von WILLI, vor 4 Monaten
  3. Gutes Video

    Von Itslearning Nutzer 2535 898885, vor 6 Monaten
  4. gut

    Von Britta Guerke, vor 6 Monaten
  5. Ich fand alles gut

    Von Mila Baier, vor 7 Monaten
Mehr Kommentare

Der Hund – Körperbau eines Jägers Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Hund – Körperbau eines Jägers kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne Bestandteile des Hundeskeletts.

    Tipps

    Die Wirbelsäule stützt den ganzen Körper des Hundes.

    Lösung

    Das Skelett des Hundes gliedert sich in das Kopfskelett, Gliedmaßenskelett und das Rumpfskelett. Dabei bildet die Wirbelsäule das flexible Rückgrat des Hundekörpers. Am Schulter- bzw. Beckengürtel befinden sich die vier Gliedmaßen, welche sich in Oberschenkel, Unterschenkel und das Fußskelett gliedern.

  • Nenne wichtige Bestandteile des Körpers, die die Leistungsfähigkeit des Hundes ermöglichen.

    Tipps

    Überlege, welche Anpassungen sinnvoll für einen Jäger sind, der bei langer Hetzjagd viele Nährstoffe und viel Sauerstoff benötigt.

    Die Krallen von Hunden und Katzen unterscheiden sich!

    Lösung

    Für einen erhöhten Sauerstoff- und Energiebedarf müssen Lunge und Herz besonders leistungsstark gebaut sein.

    Obgleich die Krallen des Hundes ihm Halt beim schnellen Lauf geben, kann er diese nicht einziehen. Das können nur die Katzen.

    Da der Hund ein Zehengänger ist und nicht mit der gesamten Fußsohle auftritt, ist sein Bein so verlängert, dass er größere Schritte machen kann, um schnell und effektiv voranzukommen.

    Die flexible Wirbelsäule, die den gesamten Körper durchzieht, verleiht dem Hund Stabilität, federt Stöße ab und ermöglicht schnelle Bewegungen.

  • Vergleiche die Vorgehensweise beim Jagen von Hund und Katze.

    Tipps

    Warum ist manchmal von den Samtpfoten der Katzen die Rede, wenn sie doch Krallen besitzen?

    Hast du jemals etwas von einem Katzenrudel gehört?

    Die Funktion der Krallen einer Katze hängt direkt mit ihrer Jagdtechnik zusammen.

    Lösung
    • Während Katzen Einzelgänger sind und sich an ihre Beute anschleichen, jagen Hunde in einem Rudel und treiben die Beutetiere lange Zeit vor sich her. Hunde sind Hetzjäger.
    • Beide Tiere ernähren sich von Fleisch, sie haben beide ein typisches Fleischfressergebiss.
    • Die spitzen Krallen der Katze können eingezogen werden. Die stumpfen Krallen des Hundes sind dagegen feststehend.
  • Benenne speziell ausgebildete Hunde.

    Tipps

    Achte auf typische Merkmale der Hunde, um ihnen die richtige Tätigkeit zuordnen zu können.

    Hütehunde werden meist zum Schafehüten eingesetzt.

    Bernhardiner eignen sich gut als Lawinenhunde, wegen ihrer großen und kräftigen Statur.

    Lösung

    • Jagdhunde sind treue Begleiter von Förstern und Jägern.
    • Hütehunde sorgen vor allem dafür, dass große Schafherden beisammen bleiben.
    • Lawinenhunde sind Lebensretter in den Bergen. Sie suchen nach Verschütteten bei Lawinenunfällen.
    • Treue und lebensnotwendige Begleiter sind Blindenhunde. Sie sind vor allem im Straßenverkehr eine große Unterstützung für Blinde.
    • Polizeihunde sind in der Lage, nach Drogen und vermissten Menschen zu suchen.
    • Schlittenhunde sind unverzichtbare Helfer von Menschen in Regionen der Erde, in denen ganzjährig Schnee liegt.
    All diese Hunde absolvieren meist eine spezifische Ausbildung, um ihre Tätigkeiten zu erlernen. Nicht jede Hunderasse ist für jede Tätigkeit geeignet.

  • Gib an, welche Geschwindigkeit ein Hund maximal erreichen kann.

    Tipps

    Ein sehr schneller Mensch kann ca. 30 bis 36 km/h schnell rennen.

    Die Geschwindigkeit eines Gepards, des schnellsten Tieres der Welt, beträgt ca. 122 km/h.

    Lösung

    Der schnellste Hund gehört zur Hunderasse der Greyhounds. Diese Hunde sind aufgrund ihres schlanken Körperbaus optimal an den schnellen Lauf angepasst. Mit dieser Hunderasse werden oft Hunderennen veranstaltet. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

    Zum Vergleich:

    • Ein Wanderfalke kann 290 km/h während eines Sturzfluges erreichen.
    • Immerhin 100 km/h erreicht die Gazelle.
    • Auf bis zu 32 km/h schafft es auch der Mensch bei z.B. Sprintwettbewerben.
    Sehr langsam bewegen sich Schildkröten. Ihr kriechender Gang bringt sie mit höchstens 1,5 km/h voran.
  • Vergleiche die Geschwindigkeiten, die die Tiere maximal erreichen können.

    Tipps

    Der Wanderfalke kann während seines Sturzfluges bis zu 290 km/h erreichen.

    Schildkröten sind im Vergleich sehr langsam und erreichen höchstens nur 1,5 km/h.

    Lösung
    • Der schnellste Hund gehört zur Hunderasse der Greyhounds. Sie sind aufgrund ihres schlanken Körperbaus optimal an den schnellen Lauf angepasst. Mit ihnen werden oft Hunderennen veranstaltet. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
    • Der Wanderfalke kann während seines Sturzfluges bis zu 290 km/h erreichen.
    • Bis zu 100 km/h erreicht die Gazelle.
    • Bis zu 32 km/h kann der Mensch laufen, z.B. bei Sprintwettbewerben. Der schnellste Mensch der Welt erreichte bei seinem Rekordlauf eine Maximalgeschwindigkeit von 44,72 km/h.
    • Im Vergleich sehr langsam bewegen sich Schildkröten. Ihr kriechender Gang bringt sie nur höchstens mit 1,5 km/h voran.
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