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Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele

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Latein-Team
Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele
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Grundlagen zum Thema Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele

Inhalt

Reduplikationsperfekt – einfach erklärt

Das Reduplikationsperfekt ist wahrscheinlich die auffälligste Art der Perfektbildung im Lateinischen. Die Formen erkennst du daran, dass bei ihnen immer eine Silbe verdoppelt ist: Diese verdoppelte Silbe wird vor den Präsensstamm gestellt.

Reduplikationsperfekt – Stammformen und Konjugation

Welche Verben das Reduplikationsperfekt bilden, kann man anhand des Infinitivs nur schwer sagen. Das Reduplikationsperfekt gibt es in fast allen Konjugationen. Deshalb ist es wichtig, dass du die Stammformen von Verben immer mitlernst. An ihnen kannst du erkennen, um was für ein Perfekt es sich handelt.

Merke:

  • Stammformen lernt man, um alle Zeiten eines Verbs bilden zu können. Sie sind vor allem bei den Verben angegeben, die eine unregelmäßige Bildung haben. Das Reduplikationsperfekt ist so eine unregelmäßige Bildung.

  • Egal welche Art von Perfektbildung vorliegt: Die Personalendungen des Perfekts (-i, -isti, -it,
    -imus, -istis, -erunt)
    bleiben immer gleich. Sie treten an den Perfektstamm, den man im Wörterbuch immer als dritten Eintrag findet.

    • laudare, laudo, laudavi
      Perfektstamm: laudavv-Perfekt
    • monere, moneo, monui
      Perfektstamm: monuu-Perfekt
    • mittere, mitto, misi
      Perfektstamm: miss-Perfekt
    • videre, video, vīdi
      Perfektstamm: vīdDehnungsperfekt

Reduplikationsperfekt – Beispiele

currere tradere discere dare
1. Pers. Sg. cucurr-i tradid-i didic-i ded-i
2. Pers. Sg. cucurr-isti tradid-isti didic-isti ded-isti
3. Pers. Sg. cucurr-it tradid-it didic-it ded-it
1. Pers. Pl. cucurr-imus tradid-imus didic-imus ded-imus
2. Pers. Pl. cucurr-istis tradid-istis didic-istis ded-istis
3. Pers. Pl. cucurr-erunt tradid-erunt didic-erunt ded-erunt

Reduplikationsperfekt – Übersetzung

Reduplikationsperfekt im Lateinischen am Beispiel Sänger

  • Heri ad scholam cucurri.
    Gestern lief ich zur Schule.
    Gestern bin ich zur Schule gelaufen.
  • Sed puer in via stetit, qui carmina cecinit.
    Aber ein Junge stand auf der Straße, der Lieder sang.
    Aber ein Junge ist auf der Straße gestanden, der Lieder gesungen hat.
  • Tum mihi florem dedit.
    Dann gab er mir eine Blume.
    Dann hat er mir eine Blume gegeben.

Das lateinische Perfekt wird im Deutschen am häufigsten mit Präteritum wiedergegeben.

Nun hast du erfahren, was das Reduplikationsperfekt ist. Weitere Beispiele und Erklärungen zum Reduplikationsperfekt im Fach Latein findest du in den Übungen und Arbeitsblättern bei sofatutor.

Transkript Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele

Salve! Claudia erzählt ihrer Freundin Julia von einem seltsamen Erlebnis. Her ad scholam cucurri. Sed vir in via stetit, qui carmina cecinit. Tum mihi florem dedit. – „Gestern lief ich zur Schule. Aber ein Mann stand auf der Straße, der Lieder sang. Dann gab er mir eine Blume.“ Claudia hat einige besondere Formen verwendet. Cucurri, steti, cecinit und dedit. Alle diese Formen sind Perfekt. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass immer Silben verdoppelt sind. Cu, ste, ce und de. Man nennt diese Art von Perfektbildung deshalb das Reduplikationsperfekt. In diesem Video wollen wir es uns genauer anschauen. Zuerst erkläre ich dir, wie es gebildet wird. Danach zeige ich dir eine Liste mit häufigen Verben. Anschließend untersuchen wir, wie es sich von anderen Perfektbildungen unterscheidet. Auf geht es. Kommen wir zum ersten Punkt. Wie wird das Reduplikationsperfekt gebildet? Bei currere lautet der Präsensstamm curr. Für das Perfekt werden die Anfangsbuchstaben verdoppelt und vorangestellt: cu. Zusammen mit dem Präsensstamm bilden sie den neuen Perfektstamm. Daran wird die Endung angehängt. Wir haben cucurri. Konjugieren wir es einmal durch. Cucurri – ich bin gelaufen, cucurristi – du bist gelaufen, cucurrit – er/sie/es ist gelaufen, cucurrimus – wir sind gelaufen, cucurristis – ihr seid gelaufen, cucurrerunt – sie sind gelaufen. Ein bisschen schwieriger ist es bei Verben wie canere – „singen“, dare – „geben“ oder stare – „stehen“. Daraus wird im Perfekt cecini – „ich habe gesungen“, dedi – „ich habe gegeben“ und steti – „ich bin gestanden“. Du siehst, hier verändert sich der Stammvokal des Präsensstamms bei der Verdopplung im Perfekt. Aus dem „a“ wird ein „e“. Natürlich gibt es auch Komposita, also zusammengesetzte Verben. Zum Beispiel tradere – „übergeben“ aus trans und dare oder instare – „bedrohen“ aus in und stare. Aus tradere wird im Perfekt tradidi, aus instare institi. Du siehst, hier ändert sich der Stammvokal zu einem „i“. Wie du siehst, bleibt bei vielen Komposita meist die Vorsilbe, das Präfix, gleich, verändert wird nur der Stamm. Grundsätzlich gibt es keine feste Regel, welche Verben das Reduplikationsperfekt bilden. Deshalb solltest du die Stammformen immer mitlernen. Ich möchte dir dennoch die häufigsten Verben zeigen, die du dir merken solltest. Es sind viele Verben aus der konsonantischen Konjugation. Wir hatten bereits currere, curro, cucurri – „laufen“. Daneben gibt es noch „pellere“, pello, pepuli – „vertreiben“, tradere, trado, tradidi – „übergeben“ und credere, credo, credidi – „glauben“. Aus der a-Konjugation kennst du bereits dare, do, dedi – „geben“, stare, sto, steti – „stehen“. Aus der e-Konjugation solltest du dir pendere merken: pendeo, pependi. Das heißt „hängen“ oder „schweben“. Kommen wir zum dritten Punkt. Wie unterscheidet sich das Reduplikationsperfekt von anderen Arten der Perfektbildung? Hören wir noch ein bisschen zu, was Claudia erzählt. Postea canem vidi et eum in scholam duxi. Primum magister me retinuit, sed rursus petivi atque ei persuasi. Tum cecinimus! – „Später sah ich einen Hund und führte ihn zur Schule. Zuerst hielt mich der Lehrer zurück, aber ich bat ihn nochmals und überzeugte ihn. Dann haben wir gesungen!“ In diesem Text kommen alle Arten von Perfektbildung vor, die es gibt. Vidi, von videre, ist ein Dehnungsperfekt. Dabei wird das erste „i“ von einem kurzen zu einem langen Vokal. Duxi, von ducere, und persuasi, von persuadere, bilden das s-Perfekt. Bei duxi verschmilzt das „c“ und „s“ zu einem „x“. Retinuit, von retinere, bildet das u-Perfekt. Und petivi, von petere, das v-Perfekt. Und schließlich noch cecinimus, von canere, das ist das Reduplikationsperfekt, das du heute kennengelernt hast. Du siehst, es gibt verschiedene Arten, das Perfekt zu bilden. Dafür endet der Perfektstamm auf einem bestimmten Buchstaben wie „s“, „u“ oder „v“. Oder der Stamm wird gedehnt oder verdoppelt. Fassen wir am Ende alles noch einmal zusammen. Es gibt verschiedene Arten, ein Perfekt zu bilden. Eine davon ist das Reduplikationsperfekt. Dabei nimmt man die ersten Buchstaben des Präsensstamms und verdoppelt sie. Bei currere lautet der Präsensstamm curr- und der Perfektstamm cucurr- und die Endungen -i, -isti und so weiter werden daran gehängt. Achtung: Vokale können sich ändern. Zum Beispiel wird canere zu cecini mit einem „e“. Häufige Verben mit Reduplikationsperfekt sind dare und stare mit ihren Komposita. Vielleicht findest du ja das eine oder andere Reduplikationsperfekt in deiner aktuellen Lektion. Viel Erfolg und vale!

20 Kommentare

20 Kommentare
  1. Danke , sehr hilfreich!

    Von Domke, vor 5 Monaten
  2. Hallo Nele Pohl,

    danke für deine Anmerkung!

    Du hast völlig recht.

    Viele Grüße aus der Redaktion!

    Von Igor S., vor mehr als einem Jahr
  3. Ich HABE gestanden.... (2:42)

    Von Nele Pohl, vor mehr als einem Jahr
  4. Finde alle Videos Hilfreich und besser formuliert als in der Schule . DANKE

    Von Swetaschaefer00, vor mehr als einem Jahr
  5. Habe alles gut verstanden Dankeschön

    Von Raphael Coenen, vor etwa 2 Jahren
Mehr Kommentare

Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Reduplikationsperfekt – Konjugation und Beispiele kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne alle Formen des Reduplikationsperfekts, die im lateinischen Text vorkommen.

    Tipps

    Schau dir ganz gezielt die Verbformen an. Welche von ihnen stehen im Perfekt? Wo ist eine Silbe verdoppelt?

    Im Text stehen fünf Verbformen im Reduplikationsperfekt.

    Die gesuchten Formen kommen von den Verben currere, stare, dare, canere und credere.

    Lösung

    Das Reduplikationsperfekt ist wahrscheinlich die auffälligste Art der Perfektbildung im Lateinischen. Die Formen erkennst du daran, dass bei ihnen immer eine Silbe verdoppelt ist: Diese verdoppelte Silbe wird vor den Präsensstamm gestellt. Das hört sich oft an, als ob jemand stottert: cu-currit, tra-di-dit, de-dit.

    Um solche Formen im Text zu finden, liest du ihn am besten Satz für Satz laut vor. Schau ganz gezielt auf die Prädikate, also die flektierten Verbformen. Sie stehen im Lateinischen meistens ganz am Ende des Satzes.

    Wenn du aufmerksam schaust, findest du folgende Formen:

    • steterunt von stare, sto, steti (stehen)
    • cecinit von canere, cano, cecini (singen)
    • dedit von dare, do, dedi (geben)
    • cucurrit von currere, curro, cucurri (laufen)
    • credidit von credere, credo, credidi (glauben)
  • Entscheide, welche Verben das Reduplikationsperfekt bilden.

    Tipps

    Für das Reduplikationsperfekt verdoppelt man die erste Silbe des Präsensstamms und stellt sie voran.

    Das klingt dann so: currere, cu-curr-i.

    Außer dem Reduplikationsperfekt gibt es noch andere Arten der Perfektbildung im Lateinischen:

    Das v-Perfekt, das u-Perfekt, das s-Perfekt und das Dehnungsperfekt.

    Auch zusammengesetzte Verben, die sogenannten Komposita, bilden das Reduplikationsperfekt. Dabei bleibt die Vorsilbe gleich, nur der Stamm wird verändert.

    Lösung

    Welche Verben das Reduplikationsperfekt bilden, kann man anhand des Infinitivs nur schwer sagen. Das Reduplikationsperfekt gibt es in fast allen Konjugationen.

    Deshalb ist es wichtig, dass du die Stammformen von Verben immer mitlernst. An ihnen kannst du erkennen, um was für ein Perfekt es sich handelt.

    Bei dare (geben) lernst du zum Beispiel dare, do, de-di. An der Form de-di siehst du, dass eine neue Silbe im Perfekt hinzugekommen ist. Sie wurde verdoppelt und vorangestellt. Das ist ein Reduplikationsperfekt.

    Diese Verben werden mit Reduplikationsperfekt gebildet:

    • pendere, pendo, pependi - hängen
    • canere, cano, cecini - singen
    • pellere, pello, pepuli - vertreiben
    • stare, sto, steti - stehen
    • dare, do, dedi - geben
    • tradere, trado, tradidi - überliefern
    Anhand der Verben dare und tra-dere erkennst du, dass auch Komposita das Reduplikationsperfekt haben können. Bildest du von tradere das Perfekt, bleibt das tra- erhalten und beim Grundverb dare wird die erste Silbe verdoppelt. Deswegen heißt es tradidi im Perfekt.

    Die anderen Verben haben eine andere Perfektbildung. Ihre Stammformen lauten:

    • petere, peto, petivi - erstreben (v-Perfekt)
    • flere, fleo, flevi - weinen (v-Perfekt)
    • videre, video, vidi - sehen (Dehnungsperfekt mit langer Silbe vid-)
    • laudare, laudo, laudavi - loben (v-Perfekt)
    Alles klar?

  • Vervollständige die Stammformen.

    Tipps

    Bei den Stammformen gibt man immer zuerst den Infinitiv Präsens an, danach die 1. Person Singular Präsens und die 1. Person Singular Perfekt.

    Alle Verben haben das Reduplikationsperfekt, verdoppeln also eine Silbe des Stamms.

    Achtung bei instare: Das ist zwar ein Kompositum von stare, sto, steti, aber im Perfekt ist ein Buchstabe anders!

    Lösung

    Stammformen lernt man, um alle Zeiten eines Verbs bilden zu können. Sie sind vor allem bei den Verben angegeben, die eine unregelmäßige Bildung haben. Man erkennt bei ihnen nicht am Infinitiv, wie ihr Perfekt lauten muss.

    Das Reduplikationsperfekt ist so eine unregelmäßige Bildung. Alle Verben aus der Aufgabe bilden diese Art des Perfekts. Dabei wird eine Silbe des Stamms verdoppelt und vorangestellt.

    Zum Beispiel bei currere (laufen): Hier nimmt man die Silbe cu- und stellt sie vor den Stamm: cu-curr-. Daran werden dann die Personalendungen für das Perfekt angehängt: cu-curr-i.

    Die Stammformen lauten also:

    • currere, curro, cucurri - laufen
    Die Stammformen der übrigen Verben sind:

    • dare, do, dedi - geben
    • instare, insto, institi - bedrohen
    • pellere, pello, pepuli - vertreiben
    • pendere, pendeo, pependi - hängen, schweben
    Lerne beim Vokabellernen die Stammformen immer mit!

    Merke dir auch: Manchmal ändern sich einzelne Buchstaben im Perfekt - wie bei instare. Dort heißt das Perfekt institi.

  • Ordne die Endungen richtig ein, sodass die Übersetzung stimmt.

    Tipps

    Schau genau auf die Übersetzung. In welcher Person steht die Form? Ist sie Singular oder Plural?

    Überlege dann, welche Personalendung du brauchst.

    Denke daran, dass es im Perfekt andere Personalendungen gibt als im Präsens.

    Lösung

    In dieser Aufgabe kommen sechs Formen vor - jede Person einmal im Singular und Plural. Sie sind aber durcheinander gemischt. Sie stehen also nicht in der Reihenfolge, wie du sie in der Konjugationstabelle gelernt hast.

    Außerdem stammt jede Form von einem anderen Verb.

    Als erstes solltest du dir die Übersetzung genau anschauen. Überlege, in welcher Person die Form steht. Ist sie Singular oder Plural?

    Dann gehst du die Perfektendungen nochmal durch und denkst nach, welche du einsetzen musst. Die Personalendungen für das Perfekt lauten: -i, -isti, -it, -imus, -istis und -erunt.

    Brauchst du zum Beispiel die passende Endung für die Form: ihr seid gelaufen - von currere, gehst du die Reihe durch, bis du bei der 2. Person Plural (ihr) angekommen bist. Dann setzt du die Endung ein: -istis. Du bekommst: cucurr-istis.

    Genauso kannst du es auch bei den übrigen Formen machen.

  • Ordne die Formen ein: Singular links, Plural rechts.

    Tipps

    Überlege zuerst, wie das Perfekt des Verbs überhaupt gebildet wird. Alle Verben haben das Reduplikationsperfekt, bei dem eine Silbe verdoppelt wird.

    Wenn du die beiden Perfektformen eines Verbs gefunden hast, schaust du auf die Endungen. Welche ist die Singular-, welche die Pluralendung?

    Die jeweiligen Verbformen stehen in der gleichen Person. Singular- und Pluralformen werden also gegenübergestellt.

    Lösung

    Die Stammformen der Wörter lauten:

    • dare, do, dedi - geben
    • canere, cano, cecini - singen
    • currere, curro, cucurri - laufen
    • stare, sto, steti - stehen
    • pellere, pello, pepuli - stoßen
    Wenn du das weißt, kannst du jeweils schon einmal die zwei Perfektformen zu jedem Verb finden.

    Jetzt musst du nur noch überlegen, welche Endung für den Singular und welche für den Plural steht. Die Endungen im Perfekt lauten im Singular -i, -isti, -it und im Plural -imus, -istis, -erunt. Die Verbformen stehen jeweils in der gleichen Person, z.B. cecinit und cecinerunt. Hier siehst du die 3. Person einmal im Singular, einmal im Plural. Genauso kannst du die anderen Formen auch einordnen.

    Verwechsle nicht die Endungen der 2. Person Singular und Plural, also -isti und -istis! dedisiti ist der Singular. Man übersetzt: du hast gegeben. dedistis ist der Plural. Er heißt: ihr habt gegeben.

  • Bilde sinnvolle Verbformen von currere, canere, pellere und pendere.

    Tipps

    Bei jedem Verb sind mehrere Lösungen möglich.

    Überlege dir, wie die Stammformen des Verbs lauten. Setze zuerst die verdoppelte Silbe an den Anfang der Verbform.

    Versuche, dich daran zu erinnern, wie die Personalendungen im Perfekt lauten. Füge dann eine passende Endung an.

    Fünf Endungen bleiben in der Ablage übrig.

    Lösung

    Die Stammformen der Verben lauten:

    • currere, curro, cu-curr-i (laufen)
    • canere, cano, ce-cin-i (singen)
    • pellere, pello, pe-pul-i (vertreiben)
    • pendere, pendo, pe-pend-i (hängen, schweben)
    Aus den Silben kannst du bei jedem Verb vier sinnvolle Formen bilden:
    • Mit der Endung isti erhältst du die 2. Person Singular (z.B. cucurristi - du bist gelaufen).
    • Mit der Endung istis ist es die 2. Person Plural (z.B. cecinistis - ihr habt gesungen).
    • Die Endung imus steht für die 1. Person Plural (z.B. pepulimus - wir haben vertrieben).
    • Bei der Endung erunt handelt es sich um die 3. Person Plural (z.B. pependerunt - wir haben geschwebt).
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