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Tiefe Wolken

Verschiedene Wolkenformen hängen von der Höhe des Wasserdampfs ab. Tiefe Wolken können bis zum Boden reichen und zeigen sich in Formen wie Stratus oder Cumulus. Entdecke die Welt der Wolken und erfahre mehr über die verschiedenen Wolkengattungen im Video! Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text.

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Die Autor*innen
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Team Realfilm
Tiefe Wolken
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Tiefe Wolken Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Tiefe Wolken kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme die Gesamtanzahl der Wolkengattungen sowie die Anzahl der tiefen Wolken.

    Tipps

    Das treffende Zahlenverhältnis bei dieser Aufgabe ist vier von zehn.

    Lösung

    Jetzt kennst du die genaue Anzahl der Wolkengattungen: Insgesamt gibt es zehn Wolkengattungen.

    • Viele Einteilungen weisen davon vier zu den tiefen Wolken, drei zu den mittelhohen und drei zu den hohen Wolken zu.
    • Da sich manche Wolkengattungen über eine große vertikale Höhe verteilen können, sind die Einteilungen teilweise unterschiedlich.

  • Zeige lateinische und deutsche Begriffe zur Wolkeneinteilung auf.

    Tipps

    Oft sind bei den lateinischen Wolkennamen Wortteile wie „Strato“, „Nimbo“ oder „Cumulo“ vorhanden.

    Lösung

    Wolken werden vor allem nach dem Ort der Entstehung und nach dem Aussehen klassifiziert. Merke dir Folgendes:

    • Unten sind die Stratus-/Strato-Wolken zu finden.
    • In der Mitte liegen die Alto-Wolken (alto = hoch) und
    • hoch oben kommen die Cirrus-/Cirro-Wolken vor.

    Latein war die Sprache zur Zeit des Römischen Reichs. Heute wird sie noch oft für die Klassifizierung von naturwissenschaftlichen Begriffen gebraucht.

    Die Namen deuten oft auf die Form der Wolken hin:

    • Stratus und Strato stehen für Schichtwolken.
    • Cumulus und Cumulo beschreiben die Haufenwolken.
    • Cirrus und Cirro deuten auf Faserwolken hin.
    • Nimbus und Nimbo sind Regenwolken, über mehrere Schichten.

  • Charakterisiere die unterschiedlichen tiefen Wolkengattungen.

    Tipps

    Wolken in Bilderbüchern werden oft als „Schäfchenwolken“ oder Haufenwolken dargestellt. Merke dir die lateinische Bezeichnung Cumulus.

    Kennst du richtig tief liegende Wolken aus denen meistens feiner Nieselregen abregnet? Das sind Stratuswolken, auch Schichtwolken genannt.

    Strato-Cumulus-Wolken stellen eine Mixform dar: Hier verbinden sich mehrere Wolkenballen zu Schichten zusammen – eine dicke Wolkendecke entsteht.

    Lösung

    Jetzt kannst du die tiefen Wolken klassifizieren:

    • Verbinde den Begriff Cumulus immer mit den Schäfchenwolken. Wenn also das Wort Cumulus-Wolke fällt, taucht bei dir vor Augen ein Wolkenballen auf.
    • Bei Stratus stellst du dir ein weit ausgedehntes Wolkenmeer vor, also eine weite Wolkenschicht.
    • Stratocumulus verbindet beides: Die Wolkenballen mit der breiten Wolkenschicht. Daraus entsteht dann also eine dicke Wolkenansammlung.
    • Und bei Nimbostratus fallen dir die riesigen dunklen Regenwolken ein.

    Dann kann ja nun bei der Bestimmung tiefer Wolken nichts mehr schiefgehen.

  • Ordne die zehn Wolkengattungen den jeweiligen Höhen zu.

    Tipps

    Alto steht hier für die mittelhohen Wolken.

    Nimbostratus und Cumulonimbus können aufgrund ihrer enormen vertikalen Ausdehnung mehreren Höhen zugeordnet werden. Gängig ist, die Nimbostratus-Wolken den tiefen Wolken und die Cumulonimbus-Wolken den mittelhohen Wolken zuzuordnen.

    Der Wortstamm cirr steht für Wolken ab 7.000 m Höhe.

    Lösung

    Jetzt kannst du alle zehn Wolkengattungen nach ihrem Aussehen bestimmen und den verschiedenen Höhen zuordnen.

    • Achte dabei auf die beiden Wolkengattungen mit großer Vertikalausrichtung: Nimbostratus ist hier den tiefen Wolken zugeordnet und Cumulonimbus den mittelhohen Wolken.
    • Wolkenforschende differenzieren noch viel genauer: Die zehn Gattungen lassen sich noch weiter in Arten, Unterarten und Sonderformen unterteilen.

    Mit dieser Übersicht bist du jedoch als Wolkenexperte schon bestens am Start.

  • Gib an, welche Elemente die Wolkenbildung beeinflussen.

    Tipps

    Wolken entstehen durch die Verdunstung von Wasser an der Erdoberfläche. Verschiedene Wetterelemente haben darauf Einfluss.

    Bestehende Wolken werden u. a. durch den Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit weiter beeinflusst.

    Lösung

    Zahlreiche Wetterelemente prägen das Wetter und das Klima – auch gegenseitig beeinflussen sie sich.

    Die Bewölkung wird vor allem durch die Temperatur, die Sonnenstrahlung, den Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit bestimmt. Auch der Wind hat einen Einfluss auf Wolken.

  • Arbeite Zusammenhänge zwischen Wolken und anderen Faktoren heraus.

    Tipps

    Regen und die Strahlungsbilanz werden durch Wolken beeinflusst.

    Alle Wetterelemente stehen in Beziehung miteinander. So werden beispielsweise die Wolken durch die Sonnenstrahlung, die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck beeinflusst.

    Neben den Wetterelementen haben noch viele andere Faktoren Einfluss auf die Wolken.

    Die deutsche Übersetzung für International Cloud Atlas kannst du dir sicher ohne Mühe ableiten.

    Lösung

    Wolken haben also großen Einfluss auf unser Wetter und unser Klima. Du weißt jetzt, dass sie in engem Zusammenhang mit anderen Wetterelementen stehen und für die Wettervorhersage einen kompliziert auszuwertenden Faktor darstellen.

    Wolken sind für den Niederschlag zuständig und erwärmen die Luft, wenn Wasserdampf kondensiert. Ebenfalls haben sie einen starken Einfluss auf die Strahlungsenergie vor dem Eintreffen auf die Erdoberfläche sowie danach im Rahmen einer Rückreflexion. Durch Winde werden Wolken in verschiedene Richtungen (oben und seitlich) verteilt – mit unterschiedlichen Auswirkungen.