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Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal

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Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal
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Grundlagen zum Thema Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal

Inhalt

Die Nahrungsketten und das Nahrungsnetz des Meeres – Biologie

Nahrungsnetze und Nahrungsketten stellen die Zusammenhänge der Nahrungsbeziehungen zwischen den Organismen in einem Ökosystem dar. Einfach erklärt geht es dabei darum, wessen Existenzen voneinander abhängig sind. Wie aber funktioniert die Nahrungskette im Meer? Und wie wichtig ist das Nahrungsnetz für das Meer? In den folgenden Abschnitten werden wir uns genau mit diesen Fragen beschäftigen.

Was ist ein Nahrungsnetz? Was ist eine Nahrungskette? – Definition

Nahrungsnetze und Nahrungsketten beschreiben die Nahrungsbeziehung zwischen verschiedenen Lebewesen. Dabei geht es hauptsächlich um die hierarchische Weitergabe von Energie. Dies kann man auch vereinfacht mit den Worten fressen und gefressen werden erklären.

Was ist der Unterschied zwischen Nahrungsnetz und Nahrungskette?

Eine Nahrungskette besteht aus einem Produzenten und mehreren Konsumenten. Im Vergleich zu Nahrungsketten haben Nahrungsnetze den Vorteil, dass die Nahrungsbeziehungen zwischen den Lebewesen mehrdimensional dargestellt werden können. Das Nahrungsnetz besteht also eigentlich aus vielen miteinander verknüpften Nahrungsketten und repräsentiert damit die realen Verhältnisse in einem höheren Masse.

Eine Nahrungskette ist wie eine Pyramide aufgebaut. Das Fundament der Nahrungskette bildet dabei eine große Menge an Primärproduzenten. Darauf folgen verschiedene Trophieebenen, die meist in drei Ordnungen eingeteilt werden. Aber was sind Trophieebenen? Trophieebenen sind die hierarchischen Strukturen innerhalb einer Nahrungsnetzes, die die jeweilige Stellung eines Organismus im Nahrungsnetz beschreiben.

Was ist ein Nahrungsnetz im Meer? – Erklärung und Beispiel

Intakte Nahrungsketten und Nahrungsnetze im Ozean sind für die Gesundheit dieser Gewässer sehr wichtig. Denn nur ein funktionierendes Nahrungsnetz kann das Gleichgewicht zwischen Produzenten, Konsumenten und Destruenten aufrechterhalten, die im Ökosystem wirken.

Trophieebene Definition Beispiel
Produzenten Produzenten gehen einer autotrophen Ernährung nach. Sie wandeln anorganische Stoffe und Sonnenlicht in organische Materialien um. Phytoplankton (Algen, Cyanobakterien und Einzeller) können mithilfe der Fotosynthese Biomasse, also z. B. Pflanzenteile, herstellen.
Konsumenten Konsumenten ernähren sich heterotroph. Sie leben also von der Biomasse der Produzenten. Man unterscheidet hier zwischen verschiedenen Ordnungen. Pflanzenfresser bilden die 1. Ordnung. Sie selbst stellen wiederum die Nahrungsgrundlage der Konsumenten der 2. Ordnung dar. Der Hering frisst in seiner ersten Lebensphase gerne Phytoplankton. Sie stellen damit die Biomasse dar, die die Seelöwen als Nahrung benötigen. Die Seelöwen stehen auf dem Speiseplan der Orcas, die in dieser Nahrungskette den Endkonsumenten darstellen.
Destruenten Destruenten bauen die Überreste der Biomasse von Pflanzen und Tieren ab und wandeln diese in anorganische Materialien um. Würmer und Bakterien auf dem Meeresgrund ernähren sich von der abgestorbenen Biomasse.

Schauen wir uns als Beispiel eine Nahrungskette des Meeres an. Wir betrachten dabei die Meere rund um Alaska. Die nachfolgende Tabelle fasst die Hierarchie der Nahrungsbeziehungen im Meer zusammen. Anschließend sind alle Trophieebenen ausführlich im Lerntext beschrieben.

Trophieebene Nahrungskette Meer
Produzenten Phytoplankton
Konsument 1. Ordnung Fische, wie z. B. Heringe
Konsument 2. Ordnung Seelöwen
Konsument 3. Ordnung Orcas

Die folgende Illustration verdeutlicht die Nahrungszusammenhänge im Meer. Es handelt sich dabei natürlich nur um einen stark vereinfachten Ausschnitt aus dem komplexen Nahrungsnetz des Meeres.

Arbeitsblatt Nahrungsnetz Meer einfach erklärt, Nahrungskette im Wasser

Die Nahrungskette wird als Pyramide dargestellt, da die Biomasse (organische Masse) von jeder Trophiestufe zur nächsten Trophiestufe abnimmt. In unserem Beispiel ist die Biomasse des Phytoplanktons also am größten.

Primärproduzenten

Im Sommer vermehrt sich das Phytoplankton sehr stark. Phytoplankton ist ein Oberbegriff für sehr kleine Algen, Cyanobakterien und weitere Einzeller, die sich photoautotroph ernähren. Das heißt, dass sie mithilfe von Chlorophyll in der Lage sind, das Sonnenlicht als Energiequelle für die Synthese von Kohlenhydraten aus Kohlenstoffdioxid und Wasser zu nutzen. Zum Phytoplankton gehören zum Beispiel auch die Kieselalgen. Insgesamt setzt sich Phytoplankton aus über 1 000 Arten zusammen. Diese bilden die Grundlage der Nahrungskette und sind somit die klassischen Primärproduzenten.

Durch die Fotosynthese wandeln sie die Energie des Sonnenlichts in chemische Energie um. Einzelne Lebewesen des Phytoplanktons sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Allerdings vermehrt sich das Phytoplankton im Sommer so stark, dass ganze Teppiche aus Phytoplankton im Wasser entstehen und sehr gut sichtbar werden.

Primärkonsumenten

Die nächste Stufe der Nahrungskette bilden die Primärkonsumenten bzw. die Konsumenten 1. Ordnung. In unserem Beispiel sind die Heringe die Primärkonsumenten. Die Heringe fressen vor allem in ihrer ersten Lebensphase das Phytoplankton und nutzen die chemische Energie, die das Phytoplankton aus der Sonnenenergie gewonnen hat. Genau zur Planktonblüte schlüpfen auch viele Millionen Heringe im Sommer. So ist die Nahrung der jungen Heringe gesichert. Aber nicht alle werden den Sommer überleben.

Sekundärkonsumenten

Die Heringe bilden die Nahrungsgrundlage vieler weiterer Tierarten im Meer. Es folgen die Sekundärkonsumenten oder auch die Konsumenten 2. Ordnung. Zu dieser Trophieebene zählen unter anderem Seevögel, aber auch Säugetiere wie Wale wie zum Beispiel der Buckelwal, Seehunde, Seelöwen oder Delfine. Die Heringe sorgen dafür, dass sich Tiere wie der Buckelwal einen Vorrat anfressen können, da es Monate gibt, in denen er kaum oder gar keine Nahrung findet.

Tertiärkonsumenten

Nicht alle Sekundärkonsumenten stehen an der Spitze der Nahrungskette. Im Gegensatz zum Buckelwal stellt der Seelöwe Nahrung für den Schwertwal dar. Der Schwertwal zählt somit zu den Tertiärkonsumenten und zu den Konsumenten 3. Ordnung. Diese geschickten Jäger haben unterschiedliche Jagdstrategien an unterschiedlichen Orten der Welt entwickelt. Die Orcas sind Spitzenprädatoren und stehen deshalb am Ende der Nahrungskette. Sie sind die sogenannten Endkonsumenten.

Wie wichtig ist die Nahrungskette für das Meer?

Eine Nahrungskette reagiert sehr sensibel auf Veränderungen in den einzelnen Trophieebenen. Bei einer dramatischen Veränderung in einer Trophieebene gerät das gesamte Nahrungsnetz aus dem Gleichgewicht. Daraus resultieren negative Folgen für alle anderen Lebewesen, die Teil dieses Nahrungsnetzes sind.
Wenn zum Beispiel die durch übermäßigen Fischfang verursachte Überfischung der Meere weiter voranschreitet, haben alle Tiere, die nach den Konsumenten 1. Ordnung kommen, geringere Überlebenschancen. So gerät das Nahrungsnetz aus dem Gleichgewicht und die Biodiversität des Meeres geht zurück. Biodiversität ist ein anderer Begriff für die Artenvielfalt in der Natur und umfasst Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen.

Dieses Video

Die Lebewesen der Ozeane bilden ein komplexes Nahrungsnetz. Es besteht aus Produzenten, wie zum Beispiel Algen, die sich nicht von anderen Lebewesen ernähren, sondern ihre Energie selbst gewinnen. Fische, wie die Heringe zum Beispiel, stellen die Konsumenten 1. Ordnung dar und werden wiederum von vielen anderen Tieren gefressen. Dazu gehören Delfine, Seevögel oder Seelöwen. Ein Konsument 3. Ordnung wäre dann der Orca, denn er ernährt sich unter anderem von Seelöwen.

Zur Überprüfung deines Wissens kannst du noch das Arbeitsblatt und die Übungen zum Nahrungsnetz Meer auf dieser Seite bearbeiten. Viel Spaß!

Transkript Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal

In Alaska herrscht Sommer. Die Sonne scheint auf den Ozean und einige der kleinsten Pflanzen auf Erden erwachen zu Leben: Phytoplankton. Diese kleinen Primärproduzenten bilden die Basis für eine lange, komplexe Nahrungskette. Phytoplankton bildet gewaltige Teppiche, die einen Durchmesser von vielen Kilometern erreichen können. Diese Pazifischen Heringe sind gerade geschlüpft und fressen nun das Plankton, denn die Geburt dieser neuen Generation überschneidet sich mit der Plankton-Blüte. Die großen Heringsschwärme ziehen viele andere Jäger oder Sekundärkonsumenten an. Zusammen treiben Delfine und Seevögel die Heringe zur Oberfläche und bereiten so ein üppiges Buffet. Dieser Buckelwal hat eine dreimonatige Reise hinter sich. Über 4.500 Kilometer ist er von Hawaii hergeschwommen, um sich an den riesigen Schwärmen zu laben. Die Wässer Alaskas schäumen und wirbeln, während der Buckelwal sein Festessen genießt. Zwischen den Heringsschwärmen schießt ein weiterer Sekundärkonsument hervor: der Seelöwe. Aber aus diesen Jägern wird schon bald Beute. In der Nähe lauern schon Schwertwale, auch Orcas genannt, die ihre Geschwindigkeit und ihre Beweglichkeit nutzen, um ihre Beute, die Seelöwen, zu überraschen und zu fassen. Das riesige Festmahl wird noch bis in die Wintermonate weitergehen. Dann wird das Plankton langsam verschwinden und die anderen Teilnehmer der Nahrungskette von Alaska werden sich wieder in die Tiefen der Meere zurückziehen.

2 Kommentare

2 Kommentare
  1. ich auch 😊

    Von Jens Labs, vor mehr als einem Jahr
  2. Ich liebe diese Videos

    Von Johanna B., vor etwa 2 Jahren

Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Das Nahrungsnetz des Meeres – vom Plankton bis zum Wal kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Stellung der Lebewesen in einer Nahrungskette.

    Tipps

    Ein Konsument erster Ordnung ernährt sich von Pflanzen.

    Lösung

    Im Ozean herrscht ein komplexes Nahrungsnetz. Wenn im Sommer das Phytoplankton zum Leben erwacht und sich vermehrt, werden auch viele andere Fische angelockt.

    Heringe sind Primärkonsumenten. Sie ernähren sich von Phytoplankton.

    Seelöwen werden auch angelockt, aber sie fressen keine Pflanzen, sondern jagen die Heringe. Sie sind Sekundärkonsumenten.

    Schwertwale jagen die Seelöwen, sind also Fleischfresser. Sie sind Tertiärkonsumenten.

  • Stelle die jeweilige Stellung der Lebewesen in einer Nahrungsbeziehung dar.

    Tipps

    Ein Sekundärkonsument ernährt sich vom Primärkonsumenten.

    Der Primärkonsument ist meistens ein Pflanzenfresser.

    Lösung

    Eine Nahrungskette im Ozean kann aus Primärproduzenten, Primärkonsumenten, Sekundärkonsumenten und Tertiärkonsumenten bestehen.

    Die Primärproduzenten, bilden die größte Einheit. Das Phytoplankton ist zum Beispiel ein Primärkonsument. Mit Hilfe des Sonnenlichts kann es Biomasse herstellen, die anderen als Nahrung dient. Fotosynthese betreibende Pflanzen sind meistens Produzenten.

    Die Primärkonsumenten sind die Konsumenten erster Ordnung. Sie sind oft Pflanzenfresser und ernähren sich von den Produzenten. Heringe sind Primärkonsumenten.

    Die Sekundärkonsumenten sind Konsumenten zweiter Ordnung. Delfine, Buckelwale, Seevögel und Seelöwen gehören in diese Gruppe. Sie alle ernähren sich von Fisch, wie in diesem Beispiel vom Hering.

    Die Tertiärkonsumenten, wie der Orca sind auch Fleischfresser. Sie ernähren sich von Sekundärkonsumenten. Zum Beispiel jagt und frisst der Orca Seelöwen.

  • Bestimme die beschriebenen Glieder der Nahrungskette.

    Tipps

    Der Orca ist schnell, stark und intelligent, sodass er auch größere Beutetiere erbeuten kann.

    Heringe werden von vielen anderen Tieren gejagt.

    Lösung

    Nahrungsketten findet man in jedem Ökosystem. Auf dem Land ebenso wie im Meer.

    Was auf dem Festland die Landpflanzen sind, sind im Wasser die Wasserpflanzen und das Phytoplankton. Sie bilden durch Fotosynthese Biomasse und sind Primärproduzenten.

    Als Konsumenten bezeichnet man alle auf die Produzenten folgenden Glieder einer Nahrungskette. Für ihre Einordnung ist entscheidend, an welcher Stelle sie in der Nahrungskette stehen.

    Der Primärkonsument, wie der Hering, ist ein Konsument erster Ordnung. Er ernährt sich rein pflanzlich.

    Der Sekundärkonsument ernährt sich vom Primärkonsumenten. Er frisst also Fleisch und wird als Konsument zweiter Ordnung bezeichnet. Seelöwen, Seevögel oder auch Buckelwale sind Sekundärkonsumenten, die sich von kleinen Fischen, wie dem Hering ernähren.

    Der Tertiärkonsument jagt größere Beutetiere. Er ist ein Konsument dritter Ordnung. Zu ihm zählen zum Beispiel Schwertwale oder Haie.

  • Verallgemeinere das abgebildete Nahrungsnetz durch Beschriftung der Ebenen.

    Tipps

    Oft gilt die Faustregel: Je kleiner die Beute, desto geringer die Ordnung des Konsumenten.

    Lösung

    Eine Nahrungskette ist eine Abfolge von Organismen, die ernährungsbedingt voneinander abhängig sind. Sie besteht aus Produzenten, wie Pflanzen, und Konsumenten, wie Pflanzen- und Fleischfressern.

    Die Produzenten stehen immer am Anfang einer Nahrungskette. Es folgen die Primärkonsumenten, wie das Zooplankton, welches die Pflanzen frisst. Auf diese folgen die Sekundärkonsumenten. Fischlarven, Quallen oder Beutefische zählen dazu. Diese werden von den Tertiärkonsumenten gefressen. Dazu gehören Thunfische, Seevögel oder auch Schildkröten.

    Ein Nahrungsnetz entsteht, wenn mehrere Nahrungsketten miteinander verbunden sind. Dies zeigt unser Beispiel. Der Thunfisch frisst Quallen, aber auch Beutefische – hier vernetzen sich verschiedene Nahrungsketten.

  • Beschreibe die Grundlage des Nahrungsnetzes in Alaska.

    Tipps

    Primärproduzenten können mithilfe von Fotosynthese Biomasse herstellen.

    Produzenten stehen am Anfang einer Nahrungskette.

    Lösung

    Wenn im Sommer die Sonne scheint und den Ozean erwärmt, erwacht dort das Leben.

    Die kleinste Pflanze auf der Welt – das Phytoplankton – fängt an zu wachsen und sich zu vermehren.

    Mithilfe von Fotosynthese stellt die Pflanze Biomasse her. Sie steht als Primärproduzent am Anfang der Nahrungskette und bildet so die Basis eines komplexen Nahrungsnetzes.

    Wie grüne Teppiche schwimmt das Phytoplankton nahe der Oberfläche des Wassers. Es gibt über 1000 verschiedene Arten.

  • Erkläre, warum der Buckelwal vom Phytoplankton abhängig ist, obwohl er es nicht frisst.

    Tipps

    Vom Phytoplankton werden im Sommer viele Konsumenten erster Ordnung angelockt.

    Lösung

    Das Nahrungsnetz eines Ökosystems ist sehr komplex und reagiert sensibel auf äußere Einflüsse. Der Buckelwal ernährt sich zwar nicht vom Phytoplankton, dennoch beeinflusst dessen Abwesenheit seine Ernährung.

    Das Phytoplankton bildet die Nahrungsgrundlage von Heringen. Gibt es viel Phytoplankton, finden die Heringsströme genug zu fressen und es gibt viele Heringe. Sie werden wiederum vom Buckelwal gefressen. So sind sie alle miteinander verbunden.

    Durch äußere Einflüsse, wie der Verschmutzung der Meere, kann es dazu kommen, dass es weniger Phytoplankton gibt und somit das gesamte Nahrungsnetz beeinflusst wird. Umso wichtiger ist ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt.

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