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Nadelgehölze im Winter erkennen

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Roland Hesse
Nadelgehölze im Winter erkennen
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse

Grundlagen zum Thema Nadelgehölze im Winter erkennen

Inhalt

Nadelgehölze bestimmen – Biologie

Bekanntlich verlieren im Herbst die Bäume ihre Blätter. So jedoch nicht die Nadelbäume oder auch umgangssprachlich Tannenbäume genannt. Deshalb entstand der Brauch, zu Weihnachten einen Tannenbaum im Zimmer aufzustellen und ihn zu schmücken, als Sinnbild für das Ewige und das Leben.
Aber was genau ist denn nun eine Tanne? Wie kann man Nadelbäume unterscheiden und welche Nadelbaumarten gibt es? Das wollen wir uns in diesem Text etwas genauer ansehen.

Was sind Nadelbäume?

Leicht zu unterscheiden sind Nadelbäume von Laubbäumen anhand der Blätter. Die Blätter eines Nadelbaums sind zu Nadeln ausgebildet. Zudem bilden sie keine Früchte. Je nach Art werden entweder Flachwurzeln mit weitreichendem Durchmesser oder auch Tiefwurzeln von mehreren Metern ausgebildet. Dies wird häufig durch die Bodenbeschaffenheit und durch die Nadelbaumart bestimmt.

Anders als bei den Laubbäumen bildet der Nadelbaum einen geraden Stamm, an dem die Äste seitlich abstehen. Ein Laubbaum bildet eine Wurzel, einen Stamm und eine Krone.

Zu den Eigenschaften der Nadelbäume gehört ihr schneller Wuchs, wodurch Nadelgehölze gerne als Bauholz verwendet werden. In der Regel wachsen die Stämme gerade empor und sind im getrockneten Zustand leichter als Laubbäume. Häufig besitzen sie keine bestimmten Kriterien an den Boden.

Wie nennt man einen Nadelbaum?

Die richtige Bezeichnung für Nadelbäume lautet Konifere. Dieser Name stammt von den zapfenförmigen Früchten der Bäume, die direkt an den Zweigen herauswachsen. Dabei steht der lateinische Name Conifer für Zapfenträger. Die Zapfen schließen die Samen ein, nicht ein Fruchtknoten, wodurch Nadelgehölze zu den Nacktsamern zählen. Brechen die Zapfen nach dem Reifen auf, fallen die Samen mittels eines Flügels hubschrauberartig zu Boden. Der Flügel ermöglicht einen weiten Winddrift.

Welches Alter kann ein Nadelbaum erreichen?

Je nach Art des Nadelbaums können sie mehrere 100 Jahre alt werden. So erreichen Kiefern und Lärchen etwa ein Alter von 300 Jahren. Fichten und Tannen können bis zu 700 Jahre alt werden. Bisher ist eine Zypresse bekannt, die anscheinend ein Alter von ca. 6 000 Jahre erreicht hat. Die genaue Altersbestimmung eines Baums ist jedoch erst beim Fällen möglich. Dann bestimmt man das Alter des Baums anhand der Jahresringe, die durch das Dickenwachstum entstanden sind.

Wie kann man Nadelbäume unterscheiden?

Die Arten lassen sich im Winter vor allem anhand der Nadeln unterscheiden. Dabei betrachtet man am besten die Länge, das Aussehen, die Stabilität und die Anordnung der Nadeln an den Zweigen.

Mithilfe eines Bestimmungsbuchs lassen sich Bäume bestimmen. In einem solchen Bestimmungsschlüssel sind alle Bäume, die in einer bestimmten Region vorkommen, aufgeführt.

In der Tabelle unten sind einige weitere Fragen aufgelistet, die bei der Bestimmung von Nadelbäumen hilfreich sein können.

Merkmale des Nadelbaums Bestimmungsfragen
Größe und Form
des Nadelbaums
  • Ist der Baum groß oder klein, schmal oder breit?
  • Wie sind die Äste angeordnet?
  • Gibt es viele oder wenige Nadeln?
  • Baumrinde
  • Welche Farbe und Struktur hat die Baumrinde?
  • Nadeln
  • Wie sind die Nadeln angeordnet?
  • Welche Form haben die Nadeln und wie groß sind sie?
  • Zapfen
  • Welche Form, Größe und Farbe haben die Zapfen?
  • Nadelgehölze bestimmen: Nadelbäume unterscheiden (Arbeitsblatt)

    Nadelbäume bestimmen – Beispiele

    In der folgenden Tabelle sind einige Beispiele für Nadelbäume mit ihren erkennbaren Merkmalen aufgeführt.

    Nadelgehölz Merkmal Nadeln
    Fichte
    (z. B. Blaufichte,
    Gemeine Fichte,
    Rotfichte,
    Sitka-Fichte,
    Stechfichte)
  • Äste wirtelig am Stamm
  • Höhe: bis 70 m
  • Wurzelsystem: Flachwurzler
  • Zweige rundum benadelt
  • Alter: bis 5 Jahre
  • Länge: 2 cm
  • Spitz und starr
  • Sie fallen in einem warmen Raum schnell ab.
  • Dunkelgrün mit hellem Streifen in der Mitte
  • Lärche
    (z. B. Europäische
    Lärche, Japanische
    Lärche)
  • Nadelverlust ab Herbst, im Winter kahl
  • Raue Blattblasen
  • Höhe: bis 40 m
  • Wurzelsystem: Tiefwurzler
  • Sie wachsen ab März büschelartig am Zweig
  • 15 Strahlen pro Büschel
  • Länge: 3 cm
  • Weich
  • Grün, mit zwei hellen Streifen auf der Unterseite
  • Kiefer
    (z. B. Aleppokiefer,
    Gelbkiefer, Gemeine
    Kiefer, Hakenkiefer,
    Schwarzkiefer)
  • Häufigster Nadelbaum
  • Höhe: bis 30 m
  • Wurzelsystem: Tiefwurzler
  • Paarig wachsend
  • Nadeln büschelig an den Zweigenden
  • Länge: 5–10 cm
  • Spitz
  • Blau bis blaugrün, mit feinen Streifen
  • Eibe
    (z. B. Chinesische
    Eibe, Gemeine
    Eibe, Japanische
    Eibe)
  • Ältester Baum
  • Höhe: bis 15 m
  • Harzlos
  • Typisch mit rotem kleinem fleischigem Samenmantel um einen grünen Kern
  • Hochgiftig
  • Wurzelsystem: Tiefwurzler
  • Seitlich am Zweig abstehend
  • Länge: 2–4 cm
  • Weich, flach
  • Dunkelgrün glänzend auf der Oberseite, hellgrün auf der Unterseite
  • Unterseits zwei helle Streifen
  • Douglasie
    (z. B. Küsten-
    Douglasie)
  • Fruchtiger Geruch beim Verreiben der Nadeln nach Zitrone
  • Höhe: bis 50 m
  • Wurzelsystem: Flachwurzler
  • Rundum am Zweig angeordnet
  • Länge: 2–3 cm
  • Weich, biegsam, oberseits mit Furche
  • Dunkelgrün
  • Tanne
    (z. B. Edeltanne,
    Nordmanntanne,
    Silbertanne,
    Weißtanne)
  • Kegel- bis säulenförmiger Wuchs
  • Höhe: bis 80 m
  • Wurzelsystem: Flachwurzler
  • Rundum kammförmig-spiralig am Zweig angeordnet
  • Länge: 3 cm
  • Stumpf, flach, dicht angesiedelt
  • Oberseits grüngrau mit Furche, unterseits zwei graue Streifen
  • Welchen Nadelbaum gibt es nur noch selten?

    Zu unseren seltenen Nadelbäumen gehören die Weißfichte, die Engelmann-Fichte, die Pinie, die Gelbkiefer, die Hemlocktanne und die Libanon-Zeder. Diese Arten wurden durch andere heimische Arten verdrängt bzw. sie sind durch verschiedene Baumkrankheiten in ihrem Bestand reduziert worden. Ein Teil des Rückgangs ist auch dem Menschen zuzuschreiben. Aufgrund der Nachfrage nach bestimmten Holzsorten als Baumaterial für das Bauwesen und Schreinereien kam es zunehmend zu Monokulturen. Schwer verkaufbare Sorten werden nach dem Fällen von den Baumwirten selten wieder aufgeforstet.

    Welche Nadelbäume sind nicht giftig?

    Zu den giftigen Nadelbäumen zählen nur die Eiben. Bei diesem Baum sind alle Bestandteile giftig, außer das rote Fruchtfleisch. Aber Achtung, auch die Samen in den Früchten sind giftig.
    Viele der anderen Nadelhölzer können sogar zur Herstellung von Medizin, Sirup oder Tee verwendet werden.

    Nadelgehölz – Zusammenfassung

    Stellt sich die Frage, wie man Nadelbäume erkennen kann, sind die Erkennungsmerkmale die nadelförmigen Blätter, der gerade Wuchs des Stamms, das Fehlen einer Krone sowie die Ausbildung von Zapfen anstatt einer Frucht.
    Ein Nadelbaumvergleich zwischen den Arten erfolgt über die Nadelausbildung und Anordnung an den Zweigen: bei der Kiefer die typisch paarig wachsenden Nadeln, bei der Lärche die büschelig angeordneten Nadeln und die kahlen Zweige im Winter, bei der Douglasie der fruchtige Duft nach Zitrone beim Verreiben der Nadeln und bei der Tanne die kammartig, spiralig bewachsenen Zweige.

    Anhand des hier erworbenen Wissens kannst du die Übungen zum Unterscheiden von Nadelbäumen leicht lösen. Viel Spaß!

    Transkript Nadelgehölze im Winter erkennen

    Hallo. Alljährlich wird er in Geschichten, Liedern und Gedichten gefeiert. Der weihnachtlich geschmückte Tannenbaum. Doch ist der leuchtende und glitzernde Weihnachtsbaum wirklich immer eine Tanne? Sehr oft ist es der herausgeputzte Baum nicht. Damit ihr wisst, wie man den richtigen Weihnachtsbaum erkennt und benennt, ist das Video entstanden. Mein Ziel ist es euch zu zeigen, wie man anhand der Nadeln die verschiedenen Nadelgehölze erkennen und unterscheiden kann. Viele glauben, dass alle immergrüne Nadelgewächse Koniferen seien. Koniferen sind aber nadeltragende Gehölze, die Zapfen haben. Denn Konifere heißt übersetzt Zapfenträger. Auf die Gestalt der Bäume ist nicht immer verlass. Sie kann standortabhängig angepasst und verändert sein. Egal ob sie alt oder noch relativ jung sind, wie man es am Beispiel der gemeinen Kiefer sieht. Die Gestalt ist zur Bestimmung also ungeeignet. Nicht aber die Nadeln. Die nadelförmigen Blätter der Koniferen erscheinen zunächst einheitlicher als die Blätter unserer Laubbäume. Das ist ein Trugschluss, da die gleichförmigen Blätter auf den zweiten Blick unterschiedlich sind. Ihr werdet sehen, sie sind detaillierter als man glaubt. Wir erkunden jetzt die Feinheiten. Am einfachsten ist es bei der europäischen Lärche, einem heimischen sommergrünen Nadelbaum unserer Breiten. Zum Winter wird der Baum kahl. Hier sind Zweige und restliche Nadeln bereits vom ersten Schnee bedeckt. Erst ab Ende März treiben die ersten Blätter, die in Büscheln mit 15 und mehr Nadeln stehen und ein bis drei Zentimeter lang und dünner als ein Millimeter sind. Im Spätherbst werden die Blattrosetten abgeworfen und hinterlassen die rauen Blattblasen, wie sie hier am Zweig und der Skizze erkennbar sind. Als Weihnachtsbaum kommt die Lärche natürlich nicht in Frage. Die Fichte ist der häufigste Frostbaum in Deutschland. Bei gesunden Bäumen und sauberer Umwelt werden die Nadeln fünf Jahre alt. Hier sehen wir von einer Blaufichte die silberblauen einjährigen Nadeln und grüne Nadeln im zweiten Lebensjahr. Es gibt davon drei Arten: Die gemeine Fichte, im Bild ist die Blau- oder Stechfichte zu sehen und die Sitka-Fichte, die ich hier nur nenne. Bei der gemeinen Fichte sind die einzelnen Nadeln rund um den Zweig angeordnet. Stechend spitz und vierkantig sind sie und sie sind normalerweise zwei Zentimeter lang und einen Millimeter breit. Fichten nadeln am schnellsten. Das heißt, sie verlieren eher als Kiefern und Tannen ihre Nadeln in warmen, trockenen Räumen. Die älteren, entnadelten Langtriebe sind raspelartig rau. Die Waldkiefer oder Gemeine Kiefer, sie wird auch Föhre genannt, ist die häufigste Kiefernart. Die Nadeln stehen zu zwei bis fünf in einer kurzen, trockenen, häutigen Scheide. Sie erreichen fünf bis zehn Zentimeter Länge und sind hart und spitz. Die aus Nordamerika stammende, schnellwachsende Weymouthskiefer ist an den dekorativen, langen, weichen, dünnen Nadeln gut ausfindig zu machen. Die Nadeln stehen fast büschelartig zu fünft in den Kurztrieben. Die Bergkiefer wird ebenso Latschenkiefer genannt. Sie wächst in Strauchform und trägt ihre dunkelgrünen, stumpfen Nadeln paarweise am Zweig. Diese robuste Kiefernart wächst bis zur Baumgrenze in den Bergen. Erwähnen möchte ich noch die Schwarzkiefer. Sie ist ein Forst- und Zierbaum. Die steifen Nadeln stehen zu zweit zusammen. Sie sind schwarzgrün mit auffallend gelber Spitze und sind 8 bis 15 Zentimeter lang. Deutlich länger sind die Nadeln der Gelbkiefer, die ihre hier im Bild mit Zapfen sehen könnt. Die Gelbkiefer stammt aus Nordamerika. Die graugrünen Nadeln stehen zu dritt in einem Kurztrieb und sind mehr als 20 Zentimeter lang. Die Eibe ist die älteste Baumart in Europa. Sie wächst langsam und kann maximal etwa 15 Meter hoch werden. Forstwirtschaftlich hat sie keine Bedeutung mehr. Aber als harzloser Heckenbaum kann sie sogar geschnitten werden, was für Nadelgehölze ungewöhnlich ist. Die Eibennadeln sind zwei bis vier Zentimeter lang und etwa zwei Millimeter breit. Sie sind weich, biegsam und glänzen oberseits dunkelgrün. Unterseits sind sie hell olivgrün mit schwach heller Bestreifung und dunkler umrandet. Wenn die Nadeln einzeln stehen, über 18 Millimeter lang und in der ganzen Länge gleich breit sind, wird es sich wahrscheinlich um eine Douglasie handeln. Die Nadelblätter sind von oben gesehen satt grün bis blaugrün, weich und stumpf. Unterseits erkennen wir zwei weißliche Linien der dick gestielten Nadeln. Zerreibt man die Nadeln und sie duften nach Apfelsine, haben wir ein weiteres zutreffendes Merkmal gefunden. Und wenn die entnadelten Zweige fast glatt sind, ist es mit Sicherheit eine Douglasie. Fälschlicherweise wird sie auch Douglastanne, Douglasfichte oder Douglaskiefer genannt. Von der Tanne gibt es vier Arten, welche leicht am typischen Nadelgrund zu erkennen sind, Der ist nämlich, seht her, scheibenförmig. Die bis drei Zentimeter langen Nadeln stehen spiralig am Zweig, also ringsherum. Typisch für Tannennadeln sind die beiden weißen, silbrig glänzenden Längsstreifen an der Nadelunterseite. Wenn Sie mehr oder weniger gleich lang sind und deutlich gescheitelt, handelt es sich um die heimische Edel- oder Weißtanne. Gegenwärtig nimmt der Tannenbestand in Deutschland zu. Da sie nicht so durch Stürme und Borkenkäfer gefährdet sind wie die Fichten. Fällt die Scheitelung der Nadeln weg, kann es sich um eine edelwüchsige, schöne Nordmann-Tanne handeln. Die Tanne ist in Deutschland der gefragteste Weihnachtsbaum. Und sie wird regelrecht nur für die Weihnachtsfeierlichkeiten in Deutschland und Dänemark in Reih und Glied angebaut, damit sie leicht geschlagen werden kann. Früher wurde dafür kein Boden verschwendet. Im Dezember wurde der Wald ausgelichtet und die als brauchbare aussortierten Tannen, Fichten und Kiefern kamen preiswert zum Weihnachtsbaumverkauf. Inzwischen habt ihr gemerkt, dass ich auf die immergrünen Zypressengewächse mit ihren schuppenförmigen Blättern nicht eingegangen bin. Sie sollen hier nur erwähnt bleiben. Die Zusammenfassung erledigen wir gemeinsam. Lest bitte und überlegt schon, was passen könnte. Was gehört zueinander? Die Kiefer erkennt man sofort an den paarigen Nadeln. Sie sitzen am Kurztrieb in einer häutigen Scheide. Bei der Fichte ist es auch einfach. Denn die einzeln sitzenden Nadeln sind ganz kurz gestielt, vierkantig und stechend spitz. Muss ich sie hierherschieben. Und die Eibe kannst du leicht zuordnen. Sie hat dunkelgrün glänzende Nadeln, die weich und biegsam sind. Die Tanne zuzuordnen ist auch nicht schwer. Ihre Nadeln sitzen spiralig um den Zweig herum. Sie haben eine Haftscheibe und unterseits zwei weiß-silbrige Streifen. Jetzt brauchst du bloß noch die Douglasie einzuordnen mit ihren weichen, stumpfen Nadeln. Der Nadelsaft duftet nach Apfelsine und entnadelte Zweige sind fast glatt. Ich hoffe, ihr konntet dazu lernen und es hat euch einigermaßen Spaß gemacht alles zu beobachten. Ich sage Tschüss wie immer. Euer Octavus.

    3 Kommentare
    3 Kommentare
    1. Super Video, aber leider etwas langweiliger Sprecher

      Von Anke Kieltyka, vor fast 2 Jahren
    2. lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooollllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll wie gut weiß jetzt wie ich bäume unter scheide :)(:

      Von Uniwelt1991, vor etwa 2 Jahren
    3. Super 👍🤩ich bin begeistert über das Video und die Übung 🤩🌈🎆🎇💗

      Von Irina F., vor etwa 3 Jahren
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