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Männliche Keimzellen - Spermien

Männliche Keimzellen, auch Spermien genannt, sind die kleinsten Zellen im menschlichen Körper und haben die Funktion der Befruchtung. Sie werden in den Hoden produziert und können bis zu vier Wochen im Nebenhoden überleben. Im Video kannst du ihren Aufbau, ihre Funktion und weitere interessante Fakten kennen lernen. Bist du neugierig? All das und noch viel mehr erwartet dich im folgenden Text.

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Team Digital
Männliche Keimzellen - Spermien
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse - Oberstufe 5. Klasse - 6. Klasse

Männliche Keimzellen - Spermien Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Männliche Keimzellen - Spermien kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme alle Abbildungen, auf denen männliche Keimzellen zu sehen sind.

    Tipps

    Spermien sind die männlichen Keimzellen.

    Es gibt zwei richtige Antworten.

    Lösung

    Spermien sind die männlichen Keimzellen, die in den Keimdrüsen gebildet werden. Mit einer Größe von etwa 0,06 Millimetern zählen Spermien zu den kleinsten Zellen im menschlichen Körper.

    Ein Spermium hat die Funktion, die weibliche Keimzelle, die Eizelle, zu befruchten.

  • Stelle den groben Aufbau eines Spermiums dar.

    Tipps

    Ein Spermium gliedert sich grob in Mittelstück, Schwanz und Kopf.

    Lösung

    Ein Spermium gliedert sich grob in Kopf, Mittelstück und Schwanz:

    • Der Kopf des Spermiums besteht hauptsächlich aus dem Zellkern, der die Erbinformationen enthält.
    • Vorn am Kopf befindet sich außerdem das Akrosom. Es enthält Enzyme, die dabei helfen, die Schutzhülle der Eizelle aufzulösen. So kann ein Spermium in eine Eizelle eindringen und die Befruchtung kann stattfinden.
    • An den Hals des Spermiums schließt sich sein Mittelstück an. Das Mittelstück enthält in einem Spiralfaden mehrere Mitochondrien, die die Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) für die Fortbewegung bereitstellen.
    • Der Spiralfaden geht am Ende des Mittelstücks in einen beweglichen Schwanzteil über: die Geißel mit einem kurzen Endstück.

  • Erkläre, was Spermien sind und wie sie entstehen.

    Tipps

    Das Präfix „Ur-“ drückt aus, dass etwas bereits vor langer Zeit existiert hat. Beispiele sind Uroma, Ureinwohner und Urwald.

    Die beiden Hoden sind die männlichen Keimzellen.

    Lösung

    Spermien sind männliche Keimzellen, die in den Keimdrüsen gebildet werden. Der Kopf des Spermiums besteht hauptsächlich aus dem Zellkern, der die Erbinformationen enthält. Von Kopf bis Schwanzende ist ein Spermium nur etwa 0,06 Millimeter groß.

    Die Keimdrüsen sind bei biologischen Jungen und Männern die Hoden, die zu den männlichen Geschlechtsorganen gehören. Nebenhoden und Hoden liegen im Hodensack. Hier herrscht eine ideale Temperatur von etwa 32 Grad Celsius.

    In den Hoden eines Jungen befinden sich Milliarden von Urspermienzellen. Sobald die Pubertät beginnt, teilen sich diese Zellen. So entstehen aus jeder Urspermienzelle vier Spermienzellen.

    Die Spermienzellen wachsen und reifen in den Hoden heran. Reife Spermienzellen werden dann in den Nebenhoden gespeichert.

  • Schildere, wie es bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr zu einer Befruchtung der weiblichen Eizelle kommen kann.

    Tipps

    Nur ein Spermium schafft es, in die Eizelle einzudringen und sie zu befruchten.

    Der Samenerguss des Mannes ist der Startschuss für die Spermien, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Lösung

    Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr kann es folgendermaßen zu einer Befruchtung der weiblichen Eizelle kommen:

    • Beim Höhepunkt eines Orgasmus kommt es zum Samenerguss.
    • Dabei gelangen etwa 5 ml Sperma, welches über hundert Millionen Spermien enthält, in den Körper der Frau.
    • Vom Rand der Gebärmutter bewegen sie sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 3 mm/sec vorwärts in Richtung Eizelle.
    • Jedoch schaffen es nur einige Hunderte der über hundert Millionen Spermien bis zur Eizelle im Eileiter.
    • Das schnellste Spermium schafft es, in die weibliche Eizelle einzudringen und sie zu befruchten.
    • Direkt danach wird eine Reaktion ausgelöst, die das Eindringen weiterer Spermien blockiert.

  • Gib an, welche Abbildung das Prinzip der Fortbewegung eines Spermiums darstellt.

    Tipps

    Spermien bewegen sich rotierend fort.

    Beim Rotieren dreht sich ein Gegenstand kreisförmig.

    Lösung

    Lange dachte man, Spermien würden schwimmen wie ein Aal, also ihren Schwanz hin- und herbewegen, wodurch eine Schlängelbewegung entsteht.

    Doch eine Forschergruppe der Universität Bristol hat die Bewegungen von Spermien mithilfe moderner 3D-Mikroskopie aufgezeichnet und festgestellt: Sie rotieren ähnlich wie ein Kreisel und schrauben sich demnach vorwärts.

  • Beschreibe besondere Fakten zu den jeweiligen Aspekten in Bezug auf männliche Keimzellen.

    Tipps

    Durch die Ejakulation bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr gelangen die Spermien in den Körper der Frau.

    Aus jeder Urspermienzelle entstehen vier Spermienzellen.

    Lösung

    Es gibt viele interessante Fakten über die männlichen Keimzellen:

    • Die Urspermienzelle befindet sich im Hoden und teilt sich in der Pubertät.
    • Ein reifes Spermium kann im Nebenhoden bis zu vier Wochen überdauern.
    • Das Akrosom enthält Enzyme, die dabei helfen, die Schutzhülle der Eizelle aufzulösen.
    • Das Mitochondrium stellt die Energie in Form von ATP für die Fortbewegung bereit.
    • Die Ejakulation ist der Samenerguss beim Höhepunkt eines Orgasmus.