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Zähne und Gebiss (Basiswissen)

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Team Digital
Zähne und Gebiss (Basiswissen)
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Zähne und Gebiss (Basiswissen)

Nach dem Schauen dieses Videos wirst du in der Lage sein, die Zähne sowie deren Aufbau zu benennen.

Zunächst lernst du etwas über das Milchgebiss.

Milchgebiss

Anschließend sehen wir uns das Dauergebiss an.

Dauergebiss

Abschließend erfährst du, wie ein Zahn überhaupt aufgebaut ist.

Lerne etwas über das wunderschöne Lächeln von Zebra und Co.

Das Video beinhaltet Schlüsselbegriffe, Bezeichnungen und Fachbegriffe wie Zahnhals, Zahnzement, Zahnwurzel, Zahnkrone, Zahnschmelz, Milchgebiss, Dauergebiss, Weisheitszahn, Eckzahn, Schneidezahn, Backenzahn, Mahlzahn.

Zähne und Gebiss (Basiswissen) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Zähne und Gebiss (Basiswissen) kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die Hauptaufgabe der Zähne für den Menschen.

    Tipps

    Säuglinge haben noch kein vollständiges Gebiss und können deshalb nach der Muttermilch erst einmal nur Brei und stark zerkleinerte Nahrung zu sich nehmen.

    Die Zähne älterer Menschen werden oft wackelig. Zu einer gewissen Zeit verlieren sie dann auch ihre Zähne. Wenn es soweit ist, fällt ihnen das Essen harter und fester Nahrung wie etwa von knackigen Äpfeln schwer.

    Nur eine Antwort muss ausgewählt werden.

    Lösung

    Die Hauptaufgabe der Zähne für den Menschen ist die Zerkleinerung von Nahrung.
    Im Tierreich kommt häufig hinzu, dass der Mund mit den Zähnen zum Greifen und Tragen von Objekten genutzt wird, wie etwa bei einem Hund mit einem Stock. Menschen haben hierfür Hände.
    Der Zustand oder die Form der Zähne kann sich durchaus auf die Partnerwahl auswirken. Beeindruckende Beispiele aus dem Tierreich hierfür sind etwa die Stoßzähne der Elefanten oder Walrosse. Auch bei Menschen haben die Zähne sicherlich einen Effekt auf die Partnerwahl. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um die Hauptaufgabe der Zähne.
    Zähne enthalten zwar viel Calcium und Phosphor, diese Stoffe werden aber nicht zum Einlagern und Wiederverwenden in die Zähne eingebaut.

  • Benenne die verschiedenen Zahntypen des Dauergebisses.

    Tipps

    Die Schneidezähne sind dünn und meißelförmig. Sie befinden sich vorn im Mund.

    Die Backenzähne sind breit. Sie befinden sich weiter hinten im Mund.

    Die Eckzähne bilden den Übergang von den Schneidezähnen zu den Backenzähnen.

    Lösung

    In der Abbildung siehst du den typischen Aufbau des menschlichen Dauergebisses. Die Zähne im Mund und ihre jeweiligen Positionen unterscheiden sich nach ihren Aufgaben.
    Die Schneidezähne sind dünn und meißelförmig. Wie ihr Name schon sagt, dienen sie zum Zerschneiden der Nahrung in kleinere Teile. Sie eignen sich also perfekt zum Abbeißen der Nahrung.
    Daran reihen sich die scharfen, spitzen Eckzähne, mit denen wir Nahrung zerreißen.
    Als Nächstes folgen die vorderen Backenzähne und dann kommen die hinteren Backenzähne. Die breiten Backenzähne haben abgeflachte Oberseiten und sind perfekt zum Zermahlen der Nahrung.

  • Bestimme die Unterschiede von Milch- und Dauergebiss.

    Tipps

    Schaue dir die Abbildung an: Links ist das Milchgebiss und rechts ist das Dauergebiss abgebildet. Welche der Zuordnungen kannst du aus dem Bild ableiten?

    Bei vielen Menschen kommen die Weisheitszähne erst ungefähr im 20. Lebensjahr.

    Lösung

    Das Milchgebiss besteht aus 20 Zähnen. Es ist im Alter von zwei bis drei Jahren komplett ausgebildet. Im Vergleich zum Dauergebiss ist es kleiner.
    Das Dauergebiss besteht aus 28 bis 32 Zähnen. Es entwickelt sich ab einem Alter von ungefähr sechs Jahren. Im Erwachsenenalter wachsen bei den meisten Menschen vier Weisheitszähne, die dem Milchgebiss fehlen.
    Dem Zahnwechsel unterliegt nur das Milchgebiss. Das Dauergebiss erneuert sich nicht mehr. Darum ist es wichtig, dass man seine Zähne gut pflegt.

  • Stelle den Aufbau eines Zahns dar.

    Tipps

    Pass auf! Eine falsche Antwort hat sich unter die Antworten gemischt.

    Der Zahn wird in drei Teile geteilt: die Zahnkrone, den Zahnhals und die Zahnwurzel.

    Lösung

    Vergleiche deine Lösung mit der Abbildung: Hast du alle Begriffe richtig gesetzt?

  • Gib an, welches Gebiss zu einem Raubtier gehört.

    Tipps

    Nagetiere und Hasenartige haben große Schneidezähne, die das typische Nagen ermöglichen.

    Pflanzenfresser haben gut ausgebildete Backenzähne zum Zermahlen der pflanzlichen Nahrung.

    Raubtiere haben stark ausgebildete Eckzähne zum Festhalten ihrer Beute.

    Lösung

    Die Gebisse von Säugetieren unterscheiden sich stark voneinander:

    Raubtiere haben stark ausgebildete Eckzähne zum Festhalten ihrer Beute.
    Pflanzenfresser haben gut ausgebildete Backenzähne zum Zermahlen der pflanzlichen Nahrung.
    Wir Menschen sind Allesfresser. Das Gebiss eines Allesfressers vereinigt Merkmale des Pflanzenfresser- und des Fleischfressergebisses. Unsere Zähne haben daher ganz unterschiedliche Formen und Größen, um mit einer großen Bandbreite an Nahrungsmitteln zurechtzukommen.
    Nagetiere und Hasenartige haben große Schneidezähne, die das typische Nagen ermöglichen.

  • Ordne den Säugetiergebissen die passende Nahrung zu.

    Tipps

    Raubtiere haben stark ausgebildete Eckzähne zum Festhalten ihrer tierischen Beute.

    Pflanzenfresser haben gut ausgebildete Backenzähne zum Zermahlen der pflanzlichen Nahrung.

    Lösung

    Die Gebisse von Säugetieren unterscheiden sich stark voneinander:

    Raubtiere haben stark ausgebildete Eckzähne, die sogenannten Fangzähne, zum Festhalten ihrer Beute. So kann ein Löwe andere Tiere, wie etwa die Antilope, erlegen.
    Pflanzenfresser haben gut ausgebildete Backenzähne, sogenannte Mahlzähne, zum Zermahlen der pflanzlichen Nahrung. Ein typischer Vertreter dieses Gebisses ist das Rind, das besonders gern weißen Klee verspeist.
    Nagetiere und Hasenartige haben große Schneidezähne, sogenannte Nagezähne, die das typische Nagen ermöglichen. Diese Nagezähne werden auf vielseitige Weisen eingesetzt. Ein besonders extremes Beispiel sind die Nagezähne des Bibers, mit denen er es schafft, nur durch Nagen unter einer Stunde einen Baum zu fällen.

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