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Schnecke – Lebensweise und Verhalten

Schnecken sind faszinierende Weichtiere, die verschiedene Lebensräume bewohnen und sich langsam fortbewegen. Erfahre mehr über ihre Nahrung, Fortpflanzung und Eigenschaften in unserem Video. Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Schnecke – Lebensweise und Verhalten
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse

Schnecke – Lebensweise und Verhalten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Schnecke – Lebensweise und Verhalten kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Fortpflanzung der Schnecken.

    Tipps

    Das Bildungsorgan der Spermien befindet sich am Kopf der Schnecken. Die Ausbildung dieses Organs ist die Voraussetzung für die Befruchtung.

    Lösung

    Schnecken, die wir in unserem täglichen Leben wahrnehmen, gehören meist zu den Lungenlandschnecken. Sie sind zwittrige Tiere. Das heißt, sie können sowohl den männlichen Samen als auch die weiblichen Eizellen herstellen. Selbstbefruchtung, also die Befruchtung der eigenen Eizellen durch den eigenen Samen, kommt bei Schnecken nur selten vor. Die Landlungenschnecken tauschen nach mehrstündigem Liebesspiel ihren Samen aus, der in einer Befruchtungstasche gespeichert wird und letztendlich die Eizellen der Schnecke befruchtet. Landlungenschnecken legen Eier, aus denen dann schließlich kleine Schnecken schlüpfen.

  • Beschreibe die Entstehung von Schneckennachkommen.

    Tipps

    Die jungen Schnecken tragen bereits eine fertige Kalkschale. Diese ist zu Beginn jedoch noch durchscheinend.

    Lösung

    Nach der Paarung werden die reifen Eier von der Schnecke in ein Loch abgelegt, das von ihr zu diesem Zweck gegraben wurde. Abgegeben werden die Eier aus der Geschlechtsöffnung der Schnecke. Nach der Ablage wird das Loch wieder verschlossen. In den sich anschließenden zwei Wochen entwickeln sich die jungen Schnecken und schlüpfen schließlich mit fertiger Kalkschale. Dieses Schneckenhaus ist jedoch zu Beginn noch durchsichtig.

  • Beschreibe die Organe der Schnecke.

    Tipps

    Die Tentakel sind sehr empfindlich, sie werden von der Schnecke bei kleinsten Berührungen zurückgezogen.

    Lösung

    Die Schnecke trägt im oberen Bereich ihres Kopfes die Augententakel, an deren Enden sich die Augen befinden. Am unteren Bereich des Kopfes befinden sich die Sinnestentakel, die es der Schnecke ermöglichen zu tasten, zu riechen und sich gut zu orientieren. Die Radula wird auch als Raspelzunge bezeichnet. Mit ihr kann die Schnecke pflanzliches Material zerkleinern. Die Speicheldrüsen der Schnecke münden in den Schlund und ermöglichen es, dass die Verdauung der Schnecke bereits beginnen kann, bevor die Nahrung im Magen ankommt.

  • Erkläre Atmung und Aufbau der inneren Organe bei einer Lungenschnecke.

    Tipps

    In der Lunge wird das Blut mit Sauerstoff angereichert.

    Lösung

    Die Weinbergschnecke gehört zu den Lungenschnecken. Das bedeutet, dass diese Schnecke über eine Lunge verfügt. Außerdem besitzt sie ein Atemloch, das sich öffnet und schließt. So kann Luft in die Lunge gelangen, wo sauerstoffarmes Blut mit dem Sauerstoff der Luft angereichert wird. Mithilfe des Herzens wird dieses sauerstoffreiche Blut dann in den gesamten Körper transportiert. Zudem kann die Schnecke auch über ihre Haut atmen, das nennen wir Hautatmung. Hierdurch ist es der Schnecke möglich, Sauerstoff über die Haut aufzunehmen.

  • Gib an, warum man die meisten Schnecken nachts sehen kann.

    Tipps

    Schnecken mit Kalkschale ziehen sich bei Trockenheit in ihr Haus zurück.

    Lösung

    Für Schnecken ist insbesondere eine feuchte Umgebung wichtig. Da eine Schnecke die weiche Haut der Weichtiere trägt, ist sie nicht gut vor Verdunstung geschützt. Deshalb bevorzugt die Schnecke die Nacht oder auch die Zeit nach einem Regenschauer. Das ist der Grund, warum du in dieser Zeit besonders viele Schnecken auf deinem Weg entdecken kannst.

  • Beschreibe den inneren Aufbau der Weinbergschnecke.

    Tipps

    Als Eingeweide bezeichnet man die inneren Organe eines Lebewesens.

    Lösung

    Der Körper der Schnecke lässt sich in vier Bereiche gliedern. Am Kopf der Schnecke befinden sich die Sinnesorgane, wie die Augen und die Zunge, die die Schnecke zum Raspeln von Blättern oder anderem pflanzlichen Material gebraucht. Der Fuß der Schnecke dient ihr zur Fortbewegung. Der Mantel wird von der Kalkschale gebildet, der auch als Schneckenhaus bezeichnet wird. Der Eingeweidesack enthält die inneren Organe der Schnecke.