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Von der Blüte zur Frucht

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Die Autor*innen
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Roland Hesse
Von der Blüte zur Frucht
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Von der Blüte zur Frucht

Inhalt

Von der Blüte zur Frucht – Biologie

Egal ob rot, blau oder weiß, besonders im Frühjahr begegnen dir überall in der Natur Pflanzen mit Blüten. Alle Pflanzen, die Blüten bilden, werden als Blütenpflanzen bezeichnet. Also nicht nur Blumen, sondern auch beispielsweise Obstbäume und Tomatenpflanzen sind Blütenpflanzen. Alle Blütenpflanzen haben den gleichen Grundbauplan. Sie gliedern sich in eine unterirdische Wurzel und den Spross oberhalb des Bodens mit Blättern und Blüten. In diesem Text wird die Blüte genauer betrachtet und du erfährst, wie sich aus Blüten Früchte und Samen entwickeln.

Die Blüte – Definition

Die Blüte ist der Teil der Pflanze, der für die Fortpflanzung nötig ist. Sie enthält die pflanzlichen Geschlechtsorgane. Alle Blüten sind nach einem ähnlichen Plan aufgebaut.

Aufbau von Blüten

Die Bestandteile einer Blüte sind in folgender Tabelle aufgelistet:

Teil der Blüte Funktion
Kelchblätter dienen der Blüte vor dem Blühen als Schutz
Kronblätter die bunten und auffälligsten Bestandteile der Blüte → locken Insekten an
Staubblätter die männlichen Blütenorgane → enthalten im Staubbeutel die Pollen
Stempel die weiblichen Blütenorgane → aus ihnen können sich die Samen entwickeln

Weitere Informationen zum Aufbau der Blüte und den einzelnen Bestandteilen findest du in dem Video Die Blüte – Aufbau und Funktion .

Von der Blüte zur Frucht – einfach erklärt

Im Folgenden wirst du die Fruchtentwicklung am Beispiel der Kirsche kennenlernen. Du erfährst, wie aus der Blüte eine Kirsche wird.

Bestäubung

Die Kirschblüte besitzt sowohl männliche Blütenorgane, die Staubblätter, als auch weibliche, die Fruchtblätter. Diese Pflanzen werden als zweigeschlechtlich oder zwittrig bezeichnet, weil sie die Blütenorgane beider Geschlechter auf einer Blüte haben.
Die Fruchtblätter sind miteinander verwachsen und werden Stempel genannt. Die Staubblätter enthalten in den Staubbeuteln den Pollen, vielleicht kennst du diesen unter dem Begriff Blütenstaub. Den detaillierten Aufbau der männlichen und weiblichen Blütenorgane kannst du folgender Abbildung entnehmen:

Aufbau einer Blüte mit Detailansicht der weiblichen und männlichen Blütenorgane

Wird die Blüte von einer Biene besucht, bleibt der Pollen an ihrem Körper hängen. Beim Besuch einer anderen Blüte wird ein Teil des Pollens von der ersten Blüte auf die Narbe des Stempels übertragen. Dieser Vorgang wird Bestäubung genannt. Bei anderen Pflanzen können auch der Wind oder andere Insekten diese Aufgabe übernehmen.

Befruchtung

Wie entsteht aus der bestäubten Kirschblüte eine reife Kirsche? Nach der Bestäubung befindet sich der Pollen einer Kirschblüte auf der Narbe einer anderen Kirschblüte. Nun bilden die Pollenkörner sogenannte Pollenschläuche aus, die über die Narbe in den Griffel des Stempels einwandern. In den Pollenschläuchen befinden sich die männlichen Geschlechtszellen. Der am schnellsten wandernde Pollenschlauch dringt in die Samenanlage des Fruchtknotens ein. Dieser enthält die weibliche Geschlechtszelle: die Eizelle.
In der Samenanlage öffnet sich der Pollenschlauch und setzt eine männliche Geschlechtszelle frei. Die Zellkerne der beiden Geschlechtszellen verschmelzen miteinander. Das nennt man Befruchtung.

Fruchtentwicklung

Nach der Befruchtung verwelken alle Blütenbestandteile bis auf den Fruchtknoten. Dieser nimmt an Größe zu und entwickelt sich zur saftigen, roten Kirsche. Die äußere Schicht des Fruchtknotens wird zur roten Fruchtschale der Kirsche, dem darunterliegenden saftigen Fruchtfleisch und der harten inneren Fruchtschale, die auch als Kirschkern bezeichnet wird. Der Kern enthält im Inneren den eigentlichen Samen, aus dem sich eine neue Pflanze entwickeln kann.

Dieses Video

In diesem Video wird die Entwicklung von der Blüte zur Frucht für die 6. Klasse erklärt. Nach dem Betrachten des Videos hast du die Möglichkeit, Arbeitsblätter zum Thema von der Blüte zur Frucht zu bearbeiten.

Transkript Von der Blüte zur Frucht

Hallo, ich bin Octavus. Heute geht es um die Bildung einer Frucht. Esst ihr gerne Obst? Ich mag sehr gerne diese saftige, süße, knackige Frucht. Richtig, es ist eine Kirsche. Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie diese Frucht entsteht? Ganz einfach, werdet ihr sagen. Im Frühjahr blüht es überall und Bienen sind unterwegs. Bevor es blüht, sieht man am Kirschzweig, dass vom Langtrieb die Kurztriebe abgehen. An diesen sitzen büschelförmig die Winterknospen. Hier sind sie, wie es das Foto zeigt, bereits etwas geöffnet.

Schauen wir uns nun einen blühenden Kirschzweig genauer an. Eine Blüte wollen wir vergrößern. Wir erkennen die Blütenblätter und Staubblätter. Das Fruchtblatt ist mit der Narbe ausfindig zu machen. Die Kelchblätter sind durch die Blütenblätter verdeckt. Und weil nicht eines zu sehen ist, will ich eine Blüte schematisiert von innen nach außen darstellen. Beginnen wir mit dem mittigen Fruchtblatt und dem kelchförmigen Blütenboden, der Staubblätter und Blütenblätter trägt und den Nektar aufnimmt. Außen finden wir die Kelchblätter, die vor dem Aufblühen die inneren Blätter umschlossen haben. Diese Blüte ist zwittrig. Als zwittrig oder zweigeschlechtig werden Blüten bezeichnet, die Fruchtblätter und Staubblätter auf einem Blütenboden tragen. Das Staubblatt ist das männliche und das Fruchtblatt das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanze. Im Frühjahr, wenn die Bienen auf Nahrungssuche sind, werden sie durch die weiten, sichtbaren Blütenblätter angelockt. Sie sammeln Nektar und Pollen für ihre Nachkommen, die Bienenlarven. Nektar finden sie auf dem Blütengrund, von dem sie ihn aufsaugen und auflecken. Für die Erzeugung des Nektars haben die Kirschblüten Nektardrüsen, die am Blütenboden sitzen. Sobald sich die Bienen zum Nektar hinbewegen, wird Pollen von ihrem feinen, für uns kaum sichtbaren Haarkleid während des Blütenbesuches aufgenommen. Fliegen sie dann zu nächsten Blüte, werden einige Pollenkörner auf die knopfförmige, klebrige Narbe des Fruchtblattes übertragen. Der Vorgang heißt Bestäubung. Da die Biene ein Insekt ist, spricht man auch von Insektenbestäubung. Schauen wir uns nun die Fortpflanzungsorgane von Kirschblüten genauer an. Zunächst die männlichen, die Staubblätter. Sie bestehen aus dem Staubfaden und den beiden Staubbeuteln, in denen der Pollen entsteht. Sie geben den Pollen, auch Blütenstaub genannt, nach der Reife frei. Nun die weiblichen, in unserem Fall das Fruchtblatt. Es besteht äußerlich erkennbar aus der Narbe, dem Griffel und dem Fruchtknoten. Im Inneren verborgen sind die Samenanlage mit einer Eizelle und Zellkern zu sehen. Eine wichtige Besonderheit muss ich noch erwähnen. Die Fruchtblätter sind vor den Staubblättern reif. Man spricht von Vorweiblichkeit. Das bedeutet, dass zuerst das Fruchtblatt reift und bestäubt wird, also Fremdpollen mit der Narbe aufnimmt, ehe die Staubbeutel die eigenen Pollenkörner freigeben und ausschütten. Eigener Pollen gelangt also nicht auf die Narbe. Selbstbestäubung scheidet somit in der Regel bei Kirschblüten aus. Da der Pollen von anderen Blüten bzw. Blüten anderer Bäume stammt, spricht man von Fremdbestäubung durch Insekten. Nur Kirschpollen kann zum sogenannten Pollenschlauch werden, der durch den Griffel hindurch zur Samenanlage wächst. Er dringt in sie ein und entlässt den abwärtsgewanderten männlichen Zellkern, der sich dann mit dem Eizellkern vereint. Dieser Vorgang der Verschmelzung von geschlechtlich unterschiedlichen Zellkernen heißt Befruchtung. Es beginnt die Entwicklung eines Kirschkeimlings und die Entstehung der Kirschfrucht, die den Sämling in sich trägt. Nach der Befruchtung welken alle äußeren Blütenteile ab; nur der Fruchtknoten bleibt erhalten und schwillt stark an, wodurch der becherförmige Blütenboden auseinander weicht. Nun, für die Einstehung der Kirschfrucht sind aber die Veränderungen des Fruchtblattes entscheidend. Die äußere Schicht wird zur Fruchtschale und die mittlere entwickelt sich zum saftigen Fruchtfleisch, währenddessen die innerste Schicht den verholzten Stein bildet. Gleichzeitig wachsen Blütenboden und Blütenstiel zum Fruchtstiel heran. Die äußere Schicht der Samenanlage bildet die Samenschale des Sämlings. Aus der inneren Schicht gehen die Keimblätter hervor. Die befruchtete Eizelle wird zum pflanzlichen Keimling, auch Embryo genannt. Dieser stellt eine junge Pflanze dar, die im Kirschkern bis zum nächsten Frühjahr geschützt ruht. Die harten Steine mit den Sämlingen werden bekanntermaßen von Tier und Mensch nicht verzehrt; sie fallen zu Boden. So kann der Keimling im nächsten Frühjahr die Holzschalenhälften aufsprengen und zu einer neuen Kirschpflanze heranwachsen.

Fassen wir nun kurz zusammen: Wir haben heute den Bau einer Kirschblüte genauer kennengelernt. Wir haben erfahren, dass Kirschblüten zweigeschlechtlich, also zwittrig sind. Wir haben erfahren, dass Fremdbestäubung die Übertragung des Pollens einer anderen Baumblüte ist. Wir haben erfahren, dass der Pollenschlauch der Weg für den männlichen Zellkern ist. Wir haben weiterhin erfahren, dass die Befruchtung als die Verschmelzung von männlicher und weiblicher Zelle und deren Zellkernen zu verstehen ist. Wir haben auch erfahren, dass der Keimling aus einer befruchteten Eizelle hervorgeht. Des Weiteren wissen wir, dass das Fruchtblatt das Organ ist, aus dem sich die Frucht entwickelt. Und letzten Endes haben wir erfahren, dass die Frucht die Blüte am Ende ihrer Entwicklung ist. Zur Fruchtbildung folgen noch weitere Filme. Schaut mal wieder rein, wenn es euch gefallen hat. Tschüss! Euer Octavus.  

39 Kommentare

39 Kommentare
  1. O.O nice

    Von Luna, vor 9 Monaten
  2. Ach ja und schöne Sommerferien!!!

    Von Elena , vor 10 Monaten
  3. Gut das es eine Zusammenfassung gibt. Wenn es keine gäbe hätte man längst manches wieder vergisst.

    Von Elena , vor 10 Monaten
  4. Was ist dieses Zeichen oben links?

    Von Elena , vor 10 Monaten
  5. nice

    Von Pantherwölfin, vor etwa einem Jahr
Mehr Kommentare

Von der Blüte zur Frucht Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Von der Blüte zur Frucht kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die abgebildeten Bestandteile einer Apfelblüte.

    Tipps

    Damit der Pollen gut auf die Narbe gelangen kann, muss sie gut zugänglich sein.

    Die Kelchblätter schützen die Blüte.

    Lösung

    Die meist grünen Kelchblätter schützen die Blüte von außen.

    Die Blütenblätter sind meist bunt und haben manchmal eine besondere Form. Sie werden auch Kronblätter genannt.

    Die Staubblätter sind die männlichen Fortpflanzungsorgane. Sie bestehen aus dem Staubbeutel, der vom Staubfaden gestützt wird.

    Das Fruchtblatt ist das weibliche Fortpflanzungsorgan. Es besteht aus einem Fruchtknoten, der die Samenanlage enthält, dem langen Griffel und der Narbe.

  • Bestimme die Bestandteile der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane einer Kirschblüte.

    Tipps

    Welche Blütenbestandteile sind dem Pollen und welche der Eizelle zuzuordnen?

    Die Pollen werden oft von Insekten, die die Blüte besuchen, aufgenommen, und auf die Narbe einer anderen Blüte übertragen.

    Lösung

    Das weibliche Geschlechtsorgan ist das Fruchtblatt. Es besteht aus dem Fruchtknoten, in dem die Samenanlage mit der Eizelle liegt. Vom Fruchtknoten weg führt ein langer Griffel zur Narbe.
    Wie der Name schon verrät, entsteht aus dem Fruchtknoten durch die Befruchtung die spätere Frucht.

    Das männliche Geschlechtsorgan ist das Staubblatt. Es besteht aus dem Staubbeutel, der den Pollen produziert, und dem Staubfaden.

    Kleine Merkhilfe: Alle männlichen Blütenorgane fangen mit Staub- an. Einen -beutel kann man dabei gut mit einem Aufbewahrungsort verbinden (nämlich von Blütenstaub, also Pollenkörnern). Und dieser Beutel ist an der Blüte mit einem -faden befestigt. Fehlt noch der Begriff vom Staubblatt. Da kann man sich einfach merken, dass die Blüte aus verschiedenen Blättern besteht: Kelch-, Kron- Frucht- und besagten Staubblättern.

  • Beschreibe den Ablauf der Bestäubung und Befruchtung am Beispiel einer Kirschblüte.

    Tipps

    Wenn es dir noch schwer fällt, den Vorgang der Bestäubung und der Befruchtung auseinander zu halten, helfen vielleicht folgende Hinweise, beziehungsweise Eselsbrücken:

    • Der Pollen wird auch Blütenstaub genannt.
    • Zum Schluss entsteht die Frucht.
    Lösung

    Bei der ersten Abbildung zeigt ein Pfeil von den Staubblättern (genauer gesagt von dem oberen Teil, dem Staubbeutel) zur wegfliegenden Biene. Der Pfeil bedeutet also, dass die Biene den Pollen von den Staubblättern aufgenommen hat.

    Bei der zweiten Abbildung zeigt der Pfeil von der Biene zum oberen Teil des Griffels, der Narbe. Das bedeutet, dass die Biene den Pollen zum weiblichen Teil der Blüte transportiert. Die weiblichen Blütenorgane umfassen neben dem Griffel mit Narbe auch noch den Fruchtknoten und die darin liegende Samenanlage mit der Eizelle. Alles zusammen wird Fruchtblatt genannt. Zwei der Begriffe verraten schon, was aus ihnen nach der Befruchtung mit der männlichen Geschlechtszelle wird: Aus dem Fruchtknoten wird die Frucht und die Samenanlage wird zum Samen, aus dem eine neue Pflanze entstehen kann.

    Bei der dritten Abbildung erkennt man, dass zwei Pollenkörner auf der Narbe liegen und ein Pollen einen Pollenschlauch gebildet hat, der bereits bis zum Fruchtknoten reicht. Mit dem Schlauch gelangt eine männliche Geschlechtszelle bis zur Eizelle, um mit ihr zu verschmelzen.

    Bei der letzten Abbildung ist die Fruchtreifung abgeschlossen und eine Kirsche ist anstelle der Blüte entstanden. Man erkennt darüber hinaus, dass der Samen für die neue Pflanzengeneration gut geschützt im Inneren von Fruchtfleisch und Steinkern liegt. Kirschen gehören daher zu den Steinfrüchten. Gelangt der Steinkern in den Boden, kann daraus ein neuer Kirschbaum wachsen. Die Fruchtreifung erfolgt über mehrere Wochen, d. h., zunächst ist nur zu erkennen, dass die Blütenblätter welken und abfallen, dann ist eine kleine grüne Kirsche zu sehen, die stetig wächst und sich dann auch rot färbt.

  • Nenne Gründe für die Entstehung von Früchten.

    Tipps

    Wenn Tiere Früchte mitsamt der Samen zu sich nehmen, scheiden sie sie meistens an einem anderen Ort wieder aus.

    Zwei der Aussagen sind richtig.

    Lösung

    Die Frucht dient der Pflanze als zusätzlicher Schutz für die Samen. Zusätzlich dient die Frucht der Verbreitung der Samen. Wird zum Beispiel die Frucht von einem Tier gefressen, wird der oft unverdauliche Samen mit dem Kot wieder ausgeschieden und so an einen anderen Ort transportiert.
    Alle Nährstoffe, die der Samen an sich braucht, befinden sich in der Schutzhülle des Samens selbst.

  • Skizziere den Lebenszyklus einer Kirsche.

    Tipps

    Was ensteht zunächst aus dem Kirschkern im Erdboden?

    Eine Frucht geht aus der Blüte der Pflanze hervor.

    Lösung

    Der Samen im Kirschkern beginnt zu keimen, wenn die Bedingungen, zum Beispiel die Temperatur, günstig sind. Aus dem Keimling wächst eine junge Pflanze, aus der mit der Zeit ein adulter (erwachsener) Kirschbaum entsteht. Dieser bildet im Frühjahr Blüten. Nach Bestäubung und Befruchtung entsteht aus der Blüte eine Kirschfrucht, in der ein neuer Samen heranreift.

  • Entscheide, ob es sich bei den angegebenen Lebensmitteln um die Früchte der Pflanzen handelt.

    Tipps

    Eine Frucht geht aus der Blüte der Pflanze hervor.

    Die Frucht umgibt und schützt den Samen.
    Überlege, welche dieser Lebensmittel Kerne haben.

    Fünf der genannten Lebensmittel sind Früchte.

    Lösung

    Die Frucht geht immer aus der Blüte der Pflanze hervor. Sie umgibt den Samen einer Pflanze.
    Dementsprechend sind die Teile der Pflanzen Früchte, die Samen enthalten und aus der Blüte hervorgegangen sind. In unserem Beispiel sind das:

    • Kirschen
    • Pfirsiche
    • Gurken
    • Tomaten
    • Paprika

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