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Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen

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Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen

Inhalt

Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen

Ist dir schon mal das Schild begegnet, auf dem eine Kröte abgebildet ist? Hast du dich gefragt, was das zu bedeuten hat? Das Schild sagt: Achtung: Krötenwanderung.
In diesem Text erfährst du die Bedeutung der Krötenwanderung, wie die Krötenwanderung funktioniert, wohin die Krötenwanderung geht, warum sie so gefährlich ist und wie man die Kröten vor den Gefahren schützen kann. Denn bei der Krötenwanderung ist von uns Menschen viel Vorsicht geboten.

Krötenwanderung – Definition

Als Krötenwanderung bezeichnet man die Wanderung von Lurchen (Amphibien) zu ihrem Geburtsgewässer, um dort Eier abzulegen. Am bekanntesten ist wohl die Wanderung der Erdkröte, weswegen man auch von der „Krötenwanderung“ und nicht zum Beispiel von der „Froschwanderung“ spricht. Auch andere Amphibien begeben sich aber auf eine solche Wanderung, die viele Gefahren mit sich bringt.

Die Erdkröte – ein Lurch

Die Erdkröte gehört zu den Lurchen. Zu den Lurchen zählen Frösche, Kröten, Unken, Molche und Salamander. Lurche legen ihre Eier in Tümpeln und Teichen ab. Den Vorgang bezeichnet man auch als laichen. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die zu erwachsenen Lurchen heranwachsen. Während die Larven im Wasser leben, verlassen die erwachsenen Lurche das Gewässer und verbringen ihr Leben an Land.
Die Lurche sind alle wechselwarm, das heißt, sie passen ihre Körpertemperatur immer der Umgebungstemperatur an. Doch welche Strategie haben Lurche wie Frösche oder Kröten dann, um den Winter zu überleben? Sie fallen in eine Winterstarre und überdauern so die kalte Jahreszeit. Im Frühjahr werden sie dann wieder aktiv. Wenn du weiterführende Informationen zu den Lurchen haben möchtest, kannst du dir das Video Lurche – Steckbrief anschauen.

Was ist die Krötenwanderung?

Nach der Winterstarre begeben sich die Lurche zu ihren Laichgewässern. Viele Lurche wie die Erdkröte gehen dabei immer zu dem Gewässer zurück, wo sie selbst geboren sind. Sie sind sehr ortstreu. Die Krötenwanderung wird nun am Beispiel der Erdkröte genauer erklärt.

Wenn im Frühjahr nach der Winterstarre die Paarungszeit der Erdkröten beginnt, wandern diese zu ihren Laichgewässern. Wann genau die Erdkröten herauskommen, ist abhängig davon, wie warm es draußen im Frühjahr ist. Deswegen ist der Zeitraum der Krötenwanderung auch jedes Jahr unterschiedlich.

Der Weg bis zu dem Gewässer kann dabei eine Strecke von bis zu zwei Kilometern einnehmen. Die Kröten wandern also bis zu dem Teich oder Tümpel zurück, in dem sie geboren wurden, um dort zu laichen. Und deswegen wird der Gang zu den Gewässern als Krötenwanderung oder als Laichwanderung bezeichnet.
Und wann genau ist die Krötenwanderung? Die Krötenwanderung findet in den Frühjahrsmonaten statt. Insgesamt erstreckt sie sich über etwa zwei bis drei Monate. Wann genau die Krötenwanderung vorbei ist, ist in jedem Jahr unterschiedlich.

Bei erfolgreicher Wanderung gelangt das Weibchen zu dem Laichgewässer. Dort wartet das Männchen und setzt sich auf das Weibchen. Aber warum tragen die Krötenweibchen die Männchen? Das hat etwas damit zu tun, dass es weniger Weibchen als Männchen gibt und die Weibchen deshalb sehr begehrt sind. Die männliche Kröte sucht sich das Weibchen aus und klammert sich fest. Das ist auch der Grund, warum die Erdkrötenmännchen früher als die Weibchen wandern. Sind die Männchen etwas eher als die Weibchen am Gewässer, können sie diese dort abfangen. Dann bewegt sich das Weibchen mit dem Männchen huckepack das letzte Stück ins Wasser. Das Weibchen legt die Eier ab, die anschließend von dem Männchen mit seinen Spermien befruchtet werden.

Die Larven schlüpfen in den Gewässern und entwickeln sich zu erwachsenen Kröten. Und wann verlassen die Kröten den Teich? Sobald sie sich zu erwachsenen Kröten entwickelt haben. Diese suchen ein Sommerquartier und wandern los. Das ist dann die Krötenwanderung im Herbst.

Warum werden so viele Erdkröten überfahren?

Vielleicht fragst du dich jetzt, wieso die Krötenwanderung für die Tiere gefährlich ist. Wenn die Krötenwanderung beginnt, verlassen die Erdkröten ihren Lebensraum, um zu den Laichgewässern zu gelangen. Dabei müssen Erdkröten Straßen überqueren und können leicht überfahren werden. Häuser, Bebauungen oder ein Zaun können bei der Krötenwanderung auch zum Hindernis werden. Ist der Weg für die Kröte durch einen Zaun versperrt, kann sie nicht zu ihrem Laichgewässer wandern. Manchmal finden die Erdkröten ihr Laichgewässer auch gar nicht, weil die Teiche und Tümpel trockengelegt wurden.
Und was passiert, wenn die Kröten nicht zu ihren Laichgewässern gelangen? Wenn die Weibchen nicht zu den Teichen und Tümpel gelangen, können sie ihre Eier nicht ablegen. Manche Weibchen sterben.

Bei erfolgreicher Krötenwanderung und Befruchtung der Eier schlüpfen die Larven. Diese können aber nur in sauberen Gewässern überleben. Das Überleben der Larven ist also nicht gesichert, sobald die Krötenwanderung erfolgreich überstanden wurde. Wenn sich aus den Larven erwachsene Kröten entwickelt haben, wandern diese in ein Sommerquartier. Auch bei dieser Wanderung sind die Kröten Gefahren ausgesetzt.

Schutzmaßnahmen bei der Krötenwanderung

Um die Kröten zu schützen, gibt es verschiedene Schutzmaßnahmen. Diese werden in kurzfristige und langfristige Maßnahmen unterteilt. In der Tabelle findest du Möglichkeiten, wie die Kröten bei ihrer Wanderung geschützt werden können.

Kurzfristige Schutzmaßnahmen Langfristige Schutzmaßnahmen
  • Improvisierte Schutzzäune bzw. Krötenzäune, die verhindern, dass Kröten auf die Fahrbahn gelangen

  • Kröten im Frühjahr mehrmals täglich einsammeln und auf die andere Straßenseite bringen

  • Eingraben von Eimern am Straßenrand, in die die Kröten fallen (Dann kann der Mensch mit dem Eimer sicher die Straße überqueren und dort die Kröten aus dem Eimer befreien.)

  • Mit speziellen Zäunen können Kröten zu Tunnelöffnungen geleitet werden. Die Tunnel führen unter der Straße entlang. Man spricht auch von Krötentunneln.
  • Die Straße sollte so gebaut werden, dass sie die Wanderwege der Kröte nicht durchkreuzt.

  • Teiche und Tümpel sollten nicht trockengelegt und verschmutzt werden.

  • Anlegen von neuen Gewässern und die Kröten dorthin umlenken
  • Dieses Video

    In diesem Video erklären wir dir, was es mit der Krötenwanderung auf sich hat. Warum wandern Kröten überhaupt und warum sind sie dabei in Gefahr? Du wirst sehen, dass Straßen einerseits und die Trockenlegung von Tümpeln und Teichen andererseits den Fortbestand von Erdkröten gefährden. Wir zeigen dir aber auch, was man tun kann, um diese Tiere zu schützen. Dabei gibt es kurzfristige Schutzmaßnahmen und solche, die man längerfristig planen kann.

    Im Anschluss an das Video und diesen Text findest du Übungsaufgaben, um dein erlerntes Wissen zu überprüfen. Viel Spaß!

    Transkript Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen

    Hallo! Hast du schon einmal dieses Schild am Straßenrand gesehen? Es weist auf die Krötenwanderung hin. Aber warum? Und warum wandern Kröten überhaupt? Was können wir Menschen tun, um deren Wanderung nicht zu gefährden? All das erfährst du in diesem Video.

    Lurche laichen

    Lurche - also Frösche, Kröten, Unken, aber auch Molche und Salamander - paaren sich und laichen in Tümpeln und Teichen. Das bedeutet, dass sie dort ihre Eier ablegen. In diesen Gewässern entwickeln sich die geschlüpften Larven zu erwachsenen Lurchen, die anschließend das Wasser verlassen und ihr Leben an Land beginnen. Auf dem Weg zu den Laichgewässern sind besonders die Erdkröten in großer Gefahr. Warum?

    Die Erdkröte

    Erdkröten fallen - wie alle Lurche - den Winter über in die sogenannte Winterstarre. In Erdhöhlen versteckt überdauern sie den Winter mit heruntergefahrenen Lebensfunktionen. Erst wenn der Frühling kommt kriechen sie aus ihren Verstecken - die Paarungszeit hat begonnen.

    Die Besonderheit von Erdkröten besteht darin, dass sie stets zu jenen Gewässern zurückkehren, in denen sie selber geschlüpft und sich entwickelt haben. Dafür legen manche Erdkröten eine bis zu 2km lange Wanderung zurück - die Krötenwanderung.

    Gefahren der Krötenwanderung

    Die Erdkröten verlassen die Wälder und Hecken, in denen sie leben, und machen sich auf den Weg zu ihren angestammten Laichgewässern. Auf welche Schwierigkeiten treffen sie dabei?

    Oft müssen Erdkröten Straßen überqueren, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen. Nicht selten werden dabei dutzende, ja hunderte Erdkröten von Autos überfahren. Straßen sind also die erste große Gefahr für Erdkröten. Mit den Erdkröten stirbt auch die nächste Generation. Aber es gibt auch andere Schwierigkeiten.

    Oft finden Erdkröten ihre Laichgewässer nicht wieder. Das liegt darin, dass viele Teiche und Tümpel für die Landwirtschaft oder zum Bau von Häusern und Fabriken trockengelegt wurden und schlichtweg nicht mehr da sind. Die Weibchen können ihre Eier nicht ablegen und verenden.

    Die Weibchen, die es bis zu einem Gewässer schaffen, werden dort schon von den Männchen erwartet. Die Männchen setzen sich huckepack auf das Weibchen und gemeinsam gehen sie die letzten Meter bis zum Wasser. Dort legt das Weibchen die Eier ab, die vom Männchen sofort mit seinen Spermien befruchtet werden.

    Aber auch jetzt ist das Überleben der nächsten Generation noch nicht sicher. Viele Teiche sind vermüllt und verschmutzt. In solchen Gewässern haben die Larven keine Chance, sich zu entwickeln. Und schließlich birgt für die erwachsenen Erdkröten der Weg zurück in ihr Sommerquartier erneut das Risiko auf der Straße überrollt zu werden.

    Schutzmaßnahmen - kurzfristig

    Was können wir tun, um die Erdkröte zu schützen? Wenn Straßen den Lebensraum von Erdkröten durchschneiden, helfen improvisierte Schutzzäune. Diese verhindern, dass Kröten auf die Fahrbahn gelangen.

    Naturfreunde sammeln die Kröten im Frühling mehrmals täglich ein und bringen sie sicher auf die andere Straßenseite. Zu diesem Zwecke werden auch oft Eimer eingegraben, in die die Erdkröten fallen bevor sei gerettet werden.

    Eine andere Möglichkeit bieten Tunnel. Spezielle Zäune leiten die Kröten zu den Tunnelöffnungen. Der Tunnel führt sie unter der Straße hindurch - auf der anderen Seite können die Kröten ihre Reise zu ihren Laichgewässern fortsetzen.

    Schutzmaßnahmen - langfristig

    Langfristig ist es sinnvoll, Straßen in Erdkrötengebieten von vornherein so anzulegen, dass sie die Wanderwege der Kröten nicht durchschneiden.

    Außerdem kann man in der Landschaftsplanung darauf achten, dass Tümpel und Teiche nicht trockengelegt werden; sie sind der Lebensraum von unzähligen Tieren. Manchmal ist es auch sinnvoll, neue Gewässer anzulegen, um die Erdkröten dorthin umzulenken.

    Zukünftige Entwicklung

    So könnte der Lebensraum von Kröten aussehen. Wenn die Menschen keine Rücksicht auf den Lebensraum der Kröten nehmen, bauen sie vielleicht eine Straße mitten durch.

    Zusammenfassung

    Erdkröten suchen ihre angestammten Gewässer auf, um sich zu laichen. Wenn ihre Wanderrouten von Straßen zerschnitten werden, sterben unzählige Kröten noch bevor sie ihren Laichplatz erreichen. Fangzäune, Eimer und Tunnel können Abhilfe verschaffen.

    Langfristig ist es noch besser, Straßen in Erdkrötengebieten ganz zu vermeiden und ihre Gewässer weder trockenzulegen, noch zu verschmutzen. Das nächste Mal, wenn du dieses Schild am Straßenrand siehst, weißt du, dass hier Erdkröten wandern. Dann ist vorsichtig geboten! Tschüss!

    8 Kommentare

    8 Kommentare
    1. Danke hat echt geholfen 🤗🤗🤗🤗🤗

      Von Luca, vor 13 Tagen
    2. War gutt

      Von Murat, vor 3 Monaten
    3. Warum gutt

      Von Murat, vor 3 Monaten
    4. Echt gut erklärt

      Von Murat, vor 3 Monaten
    5. warrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr gut

      Von Sandi Eckert, vor mehr als 3 Jahren
    Mehr Kommentare

    Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen Übung

    Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Krötenwanderung – Bedeutung und Schutzmaßnahmen kannst du es wiederholen und üben.
    • Benenne Schutzmaßnahmen und Gefahren bei der Krötenwanderung.

      Tipps

      Die Kröten wandern bis zu 2km weit.

      Lösung

      Wenn sich die Kröten auf die Laichwanderung begeben, legen sie bis zu 2km zurück. Da kannst du dir vorstellen, dass auf diesem Weg einige Gefahren lauern. Dazu gehört vor allem der Verkehr. Aber auch Müllablagerungen, die das Gewässer verschmutzen sowie die Trockenlegung von Gewässern sind ein Problem. Oftmals wurde beim Bau von Straßen nicht beachtet, dass diese die Wanderwege der Amphibien kreuzen. So kommt es jedes Jahr dazu, dass viele Tiere überfahren werden. Dies können Krötentunnel verhindern, aber auch Schutzzäune, die am Straßenrand aufgestellt werden. Tierschützer fangen die Kröten in einem Eimer und setzen sie dann auf der anderen Straßenseite wieder ab. Auch die Erhaltung der Feuchtgebiete ist sehr wichtig.

    • Beschreibe die Krötenwanderung.

      Tipps

      Kröten halten wie alle Amphibien Winterstarre.

      Lösung

      Die Wanderung der Erdkröte zu ihren Laichgewässern beginnt im Frühjahr. Wenn die Außentemperaturen steigen, erwacht sie aus ihrer Winterstarre und verlässt ihr Winterquartier. Da nun auch die Paarungszeit beginnt, begibt sie sich auf die Wanderung zum Laichgewässer. Dort trifft sie auf die Männchen, die sich Huckepack aufs Weibchen setzen (Bild). Im Wasser laicht das Weibchen ab und die Männchen befruchten die Eier. Nach dem Ablaichen wandert die Kröte in ihr Sommerquartier, meist lichte Wälder und Wiesen. Dort ernährt sie sich von Insekten, bevor die Temperaturen wieder sinken und sie sich in ihr Winterquartier zurückzieht.

    • Erkläre die Entwicklung der Frösche.

      Tipps

      Die Larven der Froschlurche bezeichnet man als Kaulquappen.

      Lösung

      Nach der Paarung legt das Weibchen die Eier ab. Bei Fröschen bezeichnet man dieses Ablegen als Ablaichen. Nach 1-3 Wochen schlüpfen die Larven. Sie ernähren sich von Pflanzenteilen und Algen. Nach ein paar Tagen entwickeln sie sich zu kleinen Kaulquappen mit Augen, Kiemen und Ruderschwanz. Nach 5 Wochen entwickeln sich auch ihre Hinterbeine, der Schwanz bildet sich langsam zurück. Nach weiteren 2 Wochen bilden sich die Vorderbeine und man erkennt langsam die Froschgestalt.

    • Benenne Schwanz- und Froschlurche.

      Tipps

      Zu den Froschlurchen gehören 3 Vertreter, zu den Schwanzlurchen 2.

      Kröte wird hier mit „oe" geschrieben.

      Unken gehören zu den Froschlurchen.

      Lösung

      Zu den Froschlurchen gehören Frösche, Kröten und Unken.

      Zu den Schwanzlurchen zählen die Salamander und Molche.

    • Schildere die Ursache der Krötenwanderung.

      Tipps

      Erdkröten laichen im Wasser ab.

      Bis zu 2km wandern Erdkröten.

      Lösung

      Die Erdkröten wandern zu dem Gewässer zurück, in dem sie selbst geschlüpft sind. Dies geschieht im Frühjahr. Diese Wanderung wird auch als Laichwanderung bezeichnet. Die Tiere legen hierbei bis zu 2km zurück.

      Der Grund für die Wanderung ist die Fortpflanzung. In dem Gewässer, in dem sie geschlüpft sind, haben sie geeignete Lebens- und Wachstumsbedingungen vorgefunden. Daher laichen sie auch in diesen Gewässern.

    • Entscheide, welche Aussagen über Amphibien stimmen.

      Tipps

      Amphibien sind poikilotherme Tiere.

      Lösung

      Du hast in diesem Video gelernt, was es bedeutet, wenn du dieses Schild siehst. Nicht nur die Kröte wandert zu ihren Laichgewässern, auch andere Amphibien machen dies. Alle Amphibien stehen unter Naturschutz, daher sollten die Schutzmaßnahmen unbedingt eingehalten werden. Amphibien sind wechselwarme Tiere. Ihre Körpertemperatur hängt von der Umgebungstemperatur ab. Sie verfallen in den kalten Monaten in eine Winterstarre. In dieser Zeit sinkt ihre Stoffwechselaktivität und sie atmen nur noch über die Haut.

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