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Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht

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Bio-Team
Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht
lernst du in der Oberstufe 5. Klasse - 6. Klasse

Grundlagen zum Thema Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht

Inhalt

Pflanzenzucht und Tierzucht – Biologie

In der Landwirtschaft ist es besonders wichtig, dass mit Kulturpflanzen und Nutztieren hohe Erträge erzielt werden können und dass diese eine hohe Qualität aufweisen. Das bedeutet, dass beispielsweise Getreidepflanzen besonders viel Korn tragen oder aber, dass Schweine eine hohe Fleischqualität aufweisen. Um optimale Erträge zu erreichen, kommt die Züchtung von Pflanzen und Tieren zum Einsatz.
Pflanzen- und Tierzucht findet man aber nicht nur in der Landwirtschaft vor, sondern auch bei Kleintierzüchtern oder im Artenschutz. Aber was genau ist Pflanzenzucht? Und was ist Tierzucht? Das wird dir im Folgenden auf einfache Weise erklärt.

Pflanzenzucht und Tierzucht – Definition

Mithilfe der Zucht können erwünschte Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren verstärkt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Eigenschaften, die den wirtschaftlichen Ertrag erhöhen. Es kann sich aber auch um Eigenschaften handeln, die den Erhalt einer Art sichern, wenn sie vom Aussterben bedroht ist.
Gleichermaßen können über die Züchtung unerwünschte Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren geschwächt werden. Das können zum Beispiel Eigenschaften sein, die zu einer kürzeren Lebensdauer der Art führen.

Pflanzenzucht – Funktion und Beispiele

Im Folgenden wollen wir uns einige Beispiele der Pflanzenzucht anschauen. Dabei listen wir nur wenige auf – die meisten Nutzpflanzen, die wir heutzutage kennen, sind aber gezüchtete bzw. kultivierte Pflanzen. Die ursprünglichen Formen dieser Pflanzen, die Wildformen, sind heutzutage häufig schon ausgestorben.

Maispflanzen gehören zu den Pflanzen, die aufgrund von Züchtung besonders hohe Erträge erzielen. Das bedeutet, dass sie bei geringem Aufwand und geringen Kosten viel Korn tragen.

Ein weiteres Beispiel für Züchtung finden wir bei Pflanzen, deren Öl genutzt wird – wie Raps oder Sonnenblumen. Hier wurde die Pflanzenzüchtung im Laufe der Geschichte dafür eingesetzt, die Zusammensetzung der Fettsäuren zu verbessern. Beim Raps wurden dafür unter anderem giftige Inhaltsstoffe unterdrückt.

Insgesamt können wir die Ziele der Pflanzenzucht folgendermaßen zusammenfassen:

  • Ertragssteigerung
  • Steigerung von Resistenzen
  • Qualitätsverbesserung

Tierzucht – Funktion und Beispiele

Bei der Tierzucht verhält es sich ähnlich wie bei der Pflanzenzucht: Viele Tiere, die wir heutzutage kennen, kennen wir nur in der gezüchteten Form. Im Folgenden schauen wir uns ein paar Beispiele dazu an.

Ein Beispiel für die Tierzucht ist die Zucht von Milchkühen. Hier wird der Ertrag – nämlich die Milch, die von den Kühen abgegeben wird – erhöht. Ähnlich verhält es sich in der Zucht von Geflügeltieren: Hier wird zum Beispiel die Anzahl der gelegten Eier maximiert.

Auch in der Mast von Nutztieren findet man gezüchtete Tierformen vor: So enthalten gezüchtete Schweine oder Rinder zum Beispiel besonders nahrhaftes oder besonders zartes Fleisch.

Die Tierzucht kann jedoch auch noch weitere Bedeutungen haben: Zum Beispiel kann sie zur Arterhaltung eingesetzt werden. Dafür werden gezielt Arten (nach-)gezüchtet, die vom Aussterben bedroht sind. Dabei handelt es sich häufig um exotische Tiere.

Ein berühmtes Beispiel für die Züchtung bei Haustieren finden wir beim Mops vor. Über Rassezucht bleiben bestimmte Merkmale des Mopses, insbesondere die platte Schnauze, nicht nur erhalten, sie werden sogar verstärkt. Durch die stark verkürzte Schnauze kann der Mops allerdings schlecht atmen – daher wird diese Form der Tierzüchtung stark kritisiert.

Die Ziele der Tierzucht lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Ertragssteigerung
  • Steigerung von Resistenzen
  • Qualitätsverbesserung
  • Arterhaltung
  • Rassezucht

Welche Züchtungsmethoden gibt es?

Es gibt mehrere Züchtungsmethoden, die zu den oben beschriebenen Zielen führen. Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die zwei gängigsten Vorgehensweisen: die selektive Züchtung und die Kombinationszüchtung.

Selektive Züchtung

Die Individuen einer Art sind nicht alle gleich. Durch Mutationen, also zufällige Veränderung des Genmaterials, kann es dazu kommen, dass ein bestimmtes Merkmal bei einigen Individuen ausgeprägt ist, bei anderen aber nicht. Dieses Merkmal kann von Vorteil sein: beispielsweise dann, wenn es zu einem höheren Ertrag führt. Die Individuen, die das vorteilhafte Merkmal tragen, werden gezielt für die Züchtung ausgewählt. Das bezeichnet man auch als künstliche Selektion.
Da es in den Genen codiert ist, geben die ausgewählten Individuen das vorteilhafte Merkmal bei der Fortpflanzung weiter. So setzt sich das Merkmal langfristig durch und eine gezüchtete Rasse entsteht.

Kombinationszüchtung

Bei der Kombinationszüchtung werden gezielt Individuen mit verschiedenen vorteilhaften Merkmalen miteinander gekreuzt. Dabei kann ein Individuum zum Beispiel den Vorteil aufweisen, besonders ertragreich zu sein, und das andere Individuum den Vorteil, besonders resistent gegen Schädlinge zu sein. Nach den Gesetzen der Vererbung können so langfristig Nachkommen entstehen, die beide vorteilhafte Merkmale tragen. Ähnlich wie bei der selektiven Züchtung werden dann genau diese Nachkommen für weitere Fortpflanzungen eingesetzt. Somit werden die Merkmale vererbt und eine neue Rasse bzw. Art entsteht.

Abgrenzung zur Gentechnik

Die Zucht ist eine Form der kontrollierten Fortpflanzung von Lebewesen in der Vieh- und Landwirtschaft. Langfristig, also über viele Generationen, wird so das Erbmaterial der betreffenden Lebewesen verändert. Im Gegensatz zur Gentechnik ist die Zucht jedoch ein langsamer Prozess ohne das Zuführen von artfremden Genen.

Pflanzenzucht und Tierzucht – Zusammenfassung

In diesem Video werden Tier- und Pflanzenzucht auf eine für Kinder geeignete Weise erklärt. Die wichtigsten Punkte aus diesem Themenbereich können wir folgendermaßen zusammenfassen:

  • Mit der Zucht von Tieren und Pflanzen können Vorteile erzielt werden.
  • Diese Vorteile können verschiedene Ziele haben. In der Landwirtschaft geht es dabei häufig um einen höheren Ertrag oder um eine verbesserte Qualität der Produkte.
  • Häufig angewandte Methoden sind die selektive Züchtung und die Kombinationszüchtung.

Auch zum Thema Züchtung gibt es ein Arbeitsblatt und interaktive Übungen – du kannst dein neu gewonnenes Wissen also direkt testen!

Transkript Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht

Seit vielen Jahrhunderten züchtet der Mensch Tiere und Pflanzen, um sie zum Beispiel als Nahrungs- oder Rohstoffquelle zu nutzen. Dabei ist dem Menschen wichtig, dass eine Pflanze zum Beispiel hohe Erträge bringt oder dass Kühe große Mengen an Milch produzieren. Diese Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren werden durch Züchtung erhalten und optimiert.

Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie das genau funktioniert und was dabei in den Pflanzen und Tieren passiert? Die Grundlagen der Tier- und Pflanzenzucht lernst Du in diesem Video kennen.

Wildarten

Fangen wir mit einem Beispiel aus der Pflanzenzucht an: Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass Getreidepflanzen wie Weizen oder Hafer den Gräsern, die auf unseren heimischen Wiesen wachsen, sehr ähnlich sehen? Das liegt daran, dass unsere Getreidearten von solchen Wildkräutern abstammen.

Durch Anbau und Züchtung konnten die gewünschten Merkmale wie zum Beispiel eine hohe Anzahl von Samen oder ein hoher Stärkegehalt in den Samen aus den Wildkräuterarten isoliert und optimiert werden. Auch Mais ist ein beispiel dafür.

Erwünschte Merkmale

Die Merkmale, die vom Menschen gewünscht sind, können dabei sehr vielfältig sein. Oftmals ist der Ertrag von Pflanzen wichtig. Aber fallen Dir noch weitere Merkmale ein? Wenn die Pflanzen an einem sehr trockenen Ort angebaut werden sollen, ist es auch wichtig, dass sie sehr unempfindlich gegen Trockenheit sind.

Häufig gibt es auch Schädlinge, die bestimmte Pflanzen befallen und damit die Ernte zunichte machen. Eine Unempfindlichkeit gegen solche Schädlinge, ist ebenfalls ein Merkmal, das von den Menschen bewusst angezüchtet wird.

DNA

Aber was geschieht bei der Züchtung in der Pflanze? Dazu müssen wir uns auf die zelluläre Ebene begeben. Ein bestimmtes Merkmal wie zum Beispiel der die Anzahl und Größe der Samen einer Pflanze und damit der Ertrag für uns Menschen, wird von ihrem Erbmaterial, der DNA, bestimmt.

Kommt es innerhalb der DNA zu zufälligen Veränderungen, die auch als Mutationen bezeichnet werden, kann sich ein bestimmtes Merkmal der Pflanze verändern. Ist der Mensch mit dieser Veränderung zufrieden, wählt er die Pflanzen mit den gewünschten Merkmalen aus und vermehrt sie weiter.

Dadurch, dass das Merkmal durch die veränderte DNA bestimmt wird, wird das Merkmal auch an die Nachkommen weitervererbt und kann vom Menschen genutzt werden.

Häufigkeit von Mutationen

So können wir auch erklären, wie aus Wildkräutern die heutigen Getreidearten gezüchtet wurden. Aufgrund natürlicher Veränderungen der DNA – den Mutationen - verändern sich die Merkmale einer Pflanze mit der Zeit. Solche Veränderungen treten zwar nur sehr selten auf, reichen aber aus, um vom Menschen für die Züchtung genutzt zu werden, indem nur die Pflanzen mit den gewünschten Merkmalen weiter angebaut werden.

Neue Kombinationen

Das ganze funktioniert natürlich auch für verschiedene Merkmale, die aus unterschiedlichen Pflanzen der gleichen Art stammen. Wenn man zwei Merkmale aus unterschiedlichen Pflanzen in einer Pflanze kombinieren möchte, kreuzt man beide Pflanzen miteinander.

Zum Beispiel könnte man eine Pflanze mit einer hohen Anzahl von Samen mit einer Pflanze, die resistent gegen Trockenheit ist, kreuzen. Bei einem Teil der Nachkommen treten dann beide erwünschten Eigenschaften auf. Diese Nachkommen können dann weiterkultiviert und vermehrt werden. Auf diese Weise ist also auch eine Neukombination von Merkmalen möglich.

Tierzucht

Auf ähnliche Weise funktioniert die Tierzucht. Hier sind zum Beispiel eine hohe Milchproduktion bei Kühen oder auch eine gute Fleischqualität bei Schweinen Merkmale, die vom Menschen erwünscht sind. Die Züchtung von Tieren erfolgt in gleicher Weise wie bei den Pflanzen.

Auch hier werden Tiere mit den gewünschten Eigenschaften ausgewählt, damit diese an die Nachkommen weitergegeben werden. Sollen Merkmale von zwei verschiedenen Tieren der gleichen Art kombiniert werden, kreuzt man beide Tiere, so dass wieder ein Teil der Nachkommen beide Merkmale besitzt.

Zusammenfassung

Seit vielen Jahrhunderten macht sich der Mensch die Züchtung zunutze, indem er Pflanzen und Tiere mit bestimmten nützlichen Eigenschaften züchtet. Das ist darauf zurückzuführen, dass alle Merkmale eines Lebewesens durch sein Erbgut, die DNA, festgelegt werden.

Natürliche Veränderungen der DNA – die Mutationen – führen dazu, dass neue Merkmale entstehen, die vom Menschen weiter genutzt werden können. Eine Neukombination von Merkmalen ist dann möglich, wenn eine Kreuzung zum Beispiel zweier Pflanzen der gleichen Art durchgeführt wird.

Die Tier- und Pflanzenzucht brachte uns demnach Pflanzen mit hohem Ertrag oder auch Tiere mit einer guten Fleischqualität und vielen weiteren wünschenswerten Eigenschaften. Sie führte dazu, dass ausreichend Nahrungsmittel wie Milch, oder Brot aus Getreide produziert werden. Daher ist die Zucht aus der Geschichte der Menschheit nicht wegzudenken. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Züchtung – Tier- und Pflanzenzucht kannst du es wiederholen und üben.
  • Fasse zusammen, was man unter Züchtung versteht.

    Tipps

    Der Mensch versucht, durch Züchtung Tiere und Pflanzen besser nutzen zu können.

    Lösung

    Der Mensch züchtet schon seit langer Zeit Tiere und Pflanzen. Dabei dienen sie als Nahrungs- oder Rohstoffquelle. Getreide, das viele Samen hat und dabei unempfindlich gegenüber Schädlingen oder Trockenheit ist, ist für den Menschen gut nutzbar. Eine hohe Milchproduktion bei Kühen oder eine gute Fleischqualität bei Schweinen sind Zuchtziele der Tierzüchtung. Bei der Züchtung werden also die Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren erhalten und verbessert.

  • Nenne typische Ziele der Pflanzenzucht.

    Tipps

    Überlege, welche Eigenschaften von Pflanzen für den Menschen nützlich sein könnten.

    Stärke ist sehr energiereich!

    Lösung

    Hohe Erträge durch viele Samenkörner oder ein hoher Stärkegehalt sowie Unempfindlichkeit gegenüber Trockenheit oder Schädlingen sind typische Ziele der Pflanzenzucht.

  • Erläutere, wie Züchtung abläuft.

    Tipps

    Eigenschaften und Aussehen einer Pflanze sind im Erbgut gespeichert.

    Der Mensch wählt gezielt Pflanzen aus, die Merkmale zeigen, die ihm nutzen.

    Das Erbgut wird an die Nachkommen weitergegeben.

    Lösung

    Die Merkmale einer Pflanze sind im Erbgut, der DNA, gespeichert. Manchmal kommt es zu einer zufälligen Änderung, die auch Mutation genannt wird. Dadurch verändert sich auch das Merkmal der Pflanze. Der Mensch wählt nun diese Pflanzen gezielt aus und vermehrt sie. Das Erbgut und somit das veränderte Merkmal wird an die Nachkommen weitergegeben.

  • Erkläre, was man bei der Zucht unter Neukombination versteht.

    Tipps

    Bei der Neukombination werden verschiedene gewünschte Merkmale einer Art neu miteinander kombiniert.

    Die Neukombination von Merkmalen funktioniert nicht nur bei Pflanzen.

    Lösung

    Die Neukombination funktioniert für verschiedene Merkmale, die aus unterschiedlichen Pflanzen der gleichen Art stammen. Wenn man zwei Merkmale aus unterschiedlichen Pflanzen in einer Pflanze kombinieren möchte, kreuzt man beide Pflanzen miteinander. Zum Beispiel kann man eine Pflanze mit gutem Ertrag mit einer Pflanze, die resistent gegen Trockenheit ist, kreuzen. Bei einem Teil der Nachkommen treten dann beide erwünschten Eigenschaften auf. Diese Nachkommen können dann weiterkultiviert und vermehrt werden. Auch bei Tieren kann eine Neukombination von Merkmalen erfolgen. Sollen Merkmale von zwei verschiedenen Tieren der gleichen Art kombiniert werden, kreuzt man beide Tiere, sodass wieder ein Teil der Nachkommen beide Merkmale besitzt.

  • Gib an, woher unsere Getreidearten stammen.

    Tipps

    Überlege dir, was unserem heutigen Getreide (z.B. Weizen oder Hafer) ähnlich sieht.

    Lösung

    Unsere Getreidearten stammen von Wildkräutern ab. Dazu gehören z.B. Wildgräser, die unserem heutigen Getreide noch recht ähnlich sehen.

  • Stelle Vor- und Nachteile der Tier- und Pflanzenzucht dar.

    Tipps

    Die moderne Tier- und Pflanzenzucht legt besonderen Wert auf die preiswerte Produktion von Rohstoffen und tierischen Produkten.

    Alte Rassen sind oft nicht so ertragreich wie Neuzüchtungen, dafür aber meist robust und unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen.

    Lösung

    Vorteile der modernen Tier- und Pflanzenzucht sind die hohen Erträge, die zu preiswerten Lebensmitteln bei guter Qualität führen. Von Nachteil ist das Verschwinden der alten Rassen, was mit einem Verlust der genetischen Vielfalt gleichzusetzen ist. Außerdem gibt es häufig gesundheitliche Probleme für Tiere, die auf Hochleistung gezüchtet wurden.

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