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Blutspenden und Bluttransfusionen

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Team Digital
Blutspenden und Bluttransfusionen
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse - Oberstufe 5. Klasse

Grundlagen zum Thema Blutspenden und Bluttransfusionen

Nach dem Schauen dieses Video wirst du in der Lage sein, die Voraussetzungen von Bluttransfusionen nennen zu können.

Zunächst werden Inhalte zur Zusammensetzung des Blutes und zu den verschiedenen Blutgruppen kurz wiederholt. Anschließend erfährst du etwas über Blutprodukte und welche Rolle die Blutgruppenmerkmale beim Blutspenden spielen. Abschließend lernst du, welche Kriterien es für das Blutspenden in Deutschland gibt.

Besuche Alucards Vampirparty und lerne etwas über Blutspenden und Bluttransfusionen.

Das Video beinhaltet Schlüsselbegriffe, Bezeichnungen und Fachbegriffe wie Blutplasma, Konzentrat aus roten Blutkörperchen, Blutgruppe, Antigene, Antikörper, Schlüssel-Schloss-Prinzip, Rhesusfaktor, Universalspender und Universalempfänger.

Blutspenden

Bevor du dieses Video schaust, solltest du bereits wissen, wie das Blut zusammengesetzt ist und welche Blutgruppen es gibt.

Transkript Blutspenden und Bluttransfusionen

Nachdem seine letzte Party in einer Katastrophe geendet ist, startet Alucard einen neuen Versuch. Er will die beste Party des Jahrtausends veranstalten und dafür besonders leckere Cocktails mischen. Seine Zutaten: rote Blutkörperchen und Blutplasma der verschiedenen Blutgruppen. Schauen wir uns die Zutaten und Mischungen genauer an um die Weiterverarbeitung von "Bluttransfusionen", also Blutübertragungen, zu verstehen. Für dieses Thema solltest du dich gut mit der Zusammensetzung des Blutes und den Blutgruppen auskennen. Wir wiederholen kurz: Das Blut setzt sich aus zellulären Bestandteilen und flüssigem Blutplasma zusammen. Zu den zellulären Bestandteilen gehören auch die roten Blutkörperchen. Wir erinnern uns, dass es die unterschiedlichen Blutgruppen A ..., B ..., AB ... und Null gibt. Auf den Blutkörperchen befinden sich Antigene und im Blutplasma die gegensätzlichen Antikörper. Vermischt man nun das gesamte Blut, also Vollblut, unterschiedlicher Blutgruppen, beispielsweise Blut der Blutgruppen A und B greifen die zueinander passenden Antigene und Antikörper ineinander wie Schlüssel und Schloss. Das führt zu einer Verklumpung der roten Blutkörperchen. Diese Blutzellenverklumpungen können für den Menschen tödlich sein. Handelt es sich um Vollblut, darf bei einer Bluttransfusion also nur Blut der Blutgruppe des Empfängers übertragen werden. Für Bluttransfusionen ist noch ein weiteres Blutgruppenmerkmal wichtig: der Rhesusfaktor D. Menschen, die Rhesus-Positiv sind, besitzen Rhesusfaktor D Antigene auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen. Menschen, die dieses Antigen nicht besitzen, sind Rhesus-Negativ. Antikörper gegen Rhesus Antigene entwickeln sich, wenn eine Rhesus-negative Person mit fremden Rhesus-Antigenen, zum Beispiel durch eine Bluttransfusion, in Kontakt kommt. Auch hier kommt es zu gefährlichen Blutzellenverklumpungen, wenn es zu Antigen-Antikörper-Bindungen kommt.
Bluttransfusionen werden heutzutage nur noch selten mit Vollblut durchgeführt. In der Regel wird heute das Blut nach einer Spende in seine Bestandteile aufgetrennt und die dadurch entstandenen Blutprodukte werden gesondert übertragen. Das am häufigsten übertragende Blutprodukt ist ein Konzentrat aus roten Blutkörperchen. Weitere Zellbestandteile und das Blutplasma mit den Antikörpern wurden also entfernt. Sind keine Antigene auf den roten Blutkörperchen vorhanden, können diese also an alle Blutgruppen gespendet werden. Denn ohne Antigene kann es zu keiner Antigen-Antikörper-Verbindung und somit zu keiner Verklumpung kommen. Rhesus negative Menschen mit der Blutgruppe Null werden daher bei Transfusionen mit roten Blutkörperchen als Universalspender bezeichnet. Umgekehrt gilt das gleiche: Sind keine Antikörper im Blutplasma des Empfängers vorhanden, kann es ebenfalls zu keiner Verklumpung kommen. Rhesus-positive Menschen mit der Blutgruppe AB besitzen keine der drei Antikörper-Typen und werden daher als Universalempfänger von roten Blutkörperchen bezeichnet. Schauen wir uns noch ein konkretes Beispiel an: Hannah hat die Blutgruppe A Rhesus-positiv. Ihre roten Blutkörperchen besitzen also A und Rhesusfaktor D Antigene. Alle Blutgruppen, die also keine A und Rhesusfaktor D Antigene besitzen, fallen als Empfänger für rote Blutkörperchen weg. Denn sie besitzen oder entwickeln entsprechende Antikörper und die übertragenen roten Blutkörperchen würden verklumpen. Soll also ein Konzentrat aus roten Blutkörperchen übertragen werden, kann Hannah nur an Rhesus-positive Menschen mit Blutgruppe A oder AB spenden. In Hannahs Blutplasma sind B Antikörper vorhanden. Daher kann sie keine Spende mit B Antigenen empfangen: Die Blutgruppen B und AB fallen daher als Spender für sie weg. Von den anderen Blutgruppen kann sie rote Blutkörperchen empfangen. Blutspenden kann man in Eigenblutspenden und Fremdblutspenden unterteilen. Sind Empfänger und Spender dieselbe Person, spricht man von einer Eigenblutspende. Eigenblutspenden werden häufig vor Operationen durchgeführt, um mit dem Blut einen möglichen Blutverlust bei der Operation auszugleichen.
Spendet man für andere Menschen Blut, spricht man von einer Fremdblutspende. Um eine Fremdblutspende abzugeben, muss man in Deutschland einige Kriterien erfüllen: Man muss mindestens achtzehn Jahre alt sein und mindestens 50 Kilogramm wiegen. Außerdem wird geklärt, dass man weder seine eigene Gesundheit noch die Gesundheit des Empfängers mit einer Spende gefährdet. Männer dürfen im Jahr bis zu sechsmal Vollblut spenden, Frauen bis zu viermal. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens acht Wochen liegen. Bevor wir uns anschauen, wie Alucards Cocktails ankommen, fassen wir kurz zusammen. Treffen die Antigene der roten Blutkörperchen auf nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip passende Antikörper, kann es zu gefährlichen Blutzellenverklumpungen kommen. Bei Bluttransfusionen ist es daher sehr wichtig, dass die Blutgruppenmerkmale beachtet werden. Wie kommen Alucards Cocktails an? Oh als Barkeeper eignet er sich wohl nicht.

Blutspenden und Bluttransfusionen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Blutspenden und Bluttransfusionen kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Namen der jeweiligen Blutgruppen den Abbildungen zu.

    Tipps

    Der Name der jeweiligen Blutgruppe wird durch die Antigene auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen bestimmt.

    Das AB0-Blutgruppensystem ist unabhängig vom Rhesus-Blutgruppensystem und wird je nach Antigenen auf der Oberfläche durch ein A, ein B oder eine Null (0) benannt.

    Rhesus-positive Personen tragen das Rhesusfaktor-D-Antigen auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen. Benannt wird die Blutgruppe mit einem + für positiv oder einem − für negativ.

    Lösung

    Das Blut setzt sich aus zellulären Bestandteilen und flüssigem Blutplasma zusammen. Zu den zellulären Bestandteilen gehören auch die roten Blutkörperchen. Auf den Blutkörperchen befinden sich Antigene und im Blutplasma die gegensätzlichen Antikörper.

    Zu unterscheiden sind zwei Blutgruppensysteme: das AB0-Blutgruppensystem und das Rhesus-Blutgruppensystem.

    Das AB0-Blutgruppensystem wird durch A- und B-Antigene auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen bestimmt.
    Menschen mit der Blutgruppe A besitzen A-Antigene auf ihren roten Blutkörperchen und B-Antikörper im Blutplasma.
    Menschen mit der Blutgruppe B besitzen B-Antigene auf ihren roten Blutkörperchen und A-Antikörper im Blutplasma.
    Menschen mit der Blutgruppe AB besitzen A-Antigene und B-Antigene auf ihren roten Blutkörperchen und keine Antikörper im Blutplasma. // Menschen mit der Blutgruppe 0 besitzen keine Antigene auf ihren roten Blutkörperchen und A- und B-Antikörper im Blutplasma.

    Beim Rhesus-Blutgruppensystem besitzen Menschen, die Rhesus-positiv sind, auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen das Rhesusfaktor-D-Antigen. Im Blutplasma dieser Personen befinden sich keine passenden Antikörper, weil es sonst zu Verklumpungsreaktionen kommen würde.
    Menschen, die Rhesus-negativ sind, besitzen auf der Oberfläche ihrer roten Blutzellen keine Rhesusfaktor-D-Antigene.
    Man könnte meinen, dass sich in ihrem Blutplasma allerdings Rhesusfaktor-D-Antikörper befinden. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn eine Rhesus-negative Person mit fremden Rhesus-Antigenen, zum Beispiel durch eine Bluttransfusion, in Kontakt gekommen ist. In unserem Beispiel betrifft das die Personen mit der Blutgruppe 0− und AB−.

    Die Blutgruppen kürzt man einfachheitshalber jeweils nur mit dem Buchstaben bzw. der Zahl des AB0-Systems ab. Dahinter schreibt man ein Minus (−) für Rhesus-negative Personen und ein Plus (+) für Rhesus-positive Personen.

    Betrachtet man das AB0-System mit dem Rhesussystem zusammen, ergeben sich acht verschiedene Blutgruppenkombinationen, da beide Systeme unabhängig voneinander sind: A+, B+, AB+, 0+, A−, B−, AB− und 0−.

  • Beschreibe, nach welchen Kriterien man Blutspenden und Bluttransfusionen unterscheiden kann.

    Tipps

    Vollblut enthält alle Blutbestandteile.

    Bei einer Fremdblutspende bekommt eine andere Person das gespendete Blut.

    Bei einer Eigenblutspende wird das eigene Blut für einen späteren Einsatzzweck abgenommen und aufbewahrt.

    Lösung

    Bei einer Vollbluttransfusion wird das gesamte Blut übertragen, also Blutplasma und alle Blutkörperchen zusammen. Dies wird heutzutage selten durchgeführt.

    Die andere Möglichkeit ist eine Auftrennung des Bluts in seine Bestandteile. Auf diese Weise können Blutkörperchen und Blutplasma getrennt voneinander übertragen werden.
    Das am häufigsten übertragene Blutprodukt ist ein Konzentrat aus roten Blutkörperchen.

    Blutspenden können unter anderem danach unterschieden werden, wer die spendende und wer die empfangende Person ist.
    Bei einer Eigenblutspende sind Spender und Empfänger dieselbe Person.
    So kann diese sich selbst z. B. für eine geplante Operation ihr eigenes Blut bereitstellen.
    Alle drohenden Verklumpungsreaktionen sind damit automatisch ausgeschlossen.

    Sind Spender und Empfänger verschiedene Personen, spricht man von einer Fremdblutspende.
    Für diese Art der Blutspende müssen in Deutschland einige Voraussetzungen erfüllt sein:
    Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren und die eigene Gesundheit und die des Empfängers dürfen nicht gefährdet werden.
    Außerdem muss eine gewisse Zeitspanne zwischen zwei Blutspenden liegen, um dem Körper die Möglichkeit zur Regeneration des Bluts zu geben.

  • Benenne die Blutgruppen, von denen eine Person mit der Blutgruppe A+ eine Spende von roten Blutkörperchen erhalten darf.

    Tipps

    Beachte, dass nur rote Blutkörperchen (und kein Vollblut) übertragen werden.

    Treffen die Antigene der roten Blutkörperchen auf nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip passende Antikörper, kann es zu gefährlichen Blutzellenverklumpungen kommen.

    Es muss also beachtet werden, ob die gespendeten roten Blutkörperchen mit den Antikörpern im Blut des Empfängers reagieren und damit verklumpen könnten.

    Vier Blutgruppen sind richtig.

    Lösung

    Bei einer Transfusion von roten Blutkörperchen sind zuvor alle weiteren Zellbestandteile und das Blutplasma mit den Antikörpern entfernt worden. Es muss also beachtet werden, ob die gespendeten roten Blutkörperchen mit den Antikörpern im Blut des Empfängers reagieren und damit verklumpen könnten.

    Auf den roten Blutkörperchen der Blutgruppe A+ befinden sich A- und Rhesusfaktor-D-Antigene. Im Blutplasma befinden sich ausschließlich B-Antikörper. Diese Antikörper passen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip zu B-Antigenen. Diese sind auf roten Blutkörperchen der Blutgruppen B und AB (jeweils Rhesus-positiv und Rhesus-negativ) enthalten. Von diesen Blutgruppen darf die Person also keine Spende mit roten Blutkörperchen erhalten, weil es sonst zu einer Verklumpungsreaktion kommt.

    Die roten Blutkörperchen der Blutgruppen A und 0 (jeweils Rhesus-positiv und Rhesus-negativ) besitzen auf ihrer Oberfläche keine B-Antigene. Deshalb ist hier keine Reaktion möglich und sie können der Person problemlos übertragen werden.

  • Nenne die Blutgruppen, denen eine Person mit der Blutgruppe 0+ rote Blutkörperchen spenden bzw. nicht spenden darf.

    Tipps

    Beachte, dass nur rote Blutkörperchen (und kein Vollblut) gespendet werden.

    Beachte den Rhesusfaktor (+ und −) der Personen. Rhesus-positive Personen haben Rhesusfaktor-D-Antigene auf der Oberfläche ihrer roten Blutkörperchen.

    Lösung

    Bei einer Transfusion von roten Blutkörperchen sind zuvor alle weiteren Zellbestandteile und das Blutplasma mit den Antikörpern entfernt worden. Es muss also beachtet werden, ob die gespendeten roten Blutkörperchen mit den Antikörpern im Blut des Empfängers reagieren und damit verklumpen könnten.

    Auf den roten Blutkörperchen der Blutgruppe 0+ befinden sich keine A- und B-Antigene, aber das Rhesusfaktor-D-Antigen.

    Da auf den roten Blutkörperchen keine A- und B-Antigene zu finden sind, können diese theoretisch allen anderen Blutgruppen gespendet werden.

    Allerdings befinden sich auf den roten Blutkörperchen noch Rhesusfaktor-D-Antigene. Diese passen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip zu Rhesusfaktor-D-Antikörpern, die im Blutplasma der Rhesus-negativen Blutgruppen enthalten sein können. Diesen Blutgruppen darf die Person keine roten Blutkörperchen spenden, weil es sonst zu einer Verklumpungsreaktion kommen kann.

    Das Blutplasma der Rhesus-positiven Blutgruppen besitzt keine Rhesusfaktor-D-Antikörper. Deshalb ist hier keine Verklumpungsreaktion möglich und rote Blutkörperchen können diesen Personen problemlos übertragen werden.

  • Beschreibe, was bei einer Transfusion von roten Blutkörperchen an eine Person mit einer ungeeigneten Blutgruppe passiert.

    Tipps

    Bevor etwas passieren kann, müssen die roten Blutkörperchen als Erstes übertragen werden.

    Lösung

    Rote Blutkörperchen der Blutgruppe AB− werden im Rahmen einer Bluttransfusion auf einen Menschen mit der Blutgruppe 0− übertragen.
    Die A- und B-Antigene auf den roten Blutkörperchen und A- und B-Antikörper im Blutplasma des Empfängers verbinden sich nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip miteinander.
    Eventuelle Rhesusfaktor-D-Antikörper im Blutplasma des Empfängers spielen keine Rolle, weil die gespendeten Blutkörperchen keine Rhesusfaktor-D-Antigene besitzen.
    Mehrere gespendete rote Blutkörperchen werden miteinander verbunden, weil die Antikörper zwei Bindungsstellen besitzen.
    Die gespendeten roten Blutkörperchen verklumpen miteinander.
    Die verklumpten roten Blutkörperchen verstopfen die Blutgefäße. Diese Verstopfung kann tödlich enden.

  • Gib an, worauf bei einer Spende von roten Blutkörperchen geachtet werden muss.

    Tipps

    Drei Antworten sind richtig.

    Der Wortteil „universal“ bedeutet umfassend, allgemeingültig oder für alle.

    Das am häufigsten übertragene Blutprodukt ist ein Konzentrat aus roten Blutkörperchen.

    Lösung

    Das am häufigsten übertragene Blutprodukt ist ein Konzentrat aus roten Blutkörperchen. Alle weiteren Zellbestandteile und das Blutplasma mit den Antikörpern wurden hierbei entfernt.

    Sind keine Antigene auf den roten Blutkörperchen vorhanden, können diese an alle Blutgruppen gespendet werden. Denn ohne Antigene kann es zu keiner Antigen-Antikörper-Verbindung und somit zu keiner Verklumpung kommen.
    Menschen ohne Antigene auf ihren roten Blutkörperchen haben die Blutgruppe 0 Rhesus-negativ und man nennt sie auch „Universalspender“, da sie ihre roten Blutkörperchen Menschen aller anderen Blutgruppen spenden können.

    Umgekehrt gilt das Gleiche: Sind keine Antikörper im Blutplasma des Empfängers vorhanden, kann es ebenfalls zu keiner Verklumpung kommen. Rhesus-positive Menschen mit der Blutgruppe AB besitzen keinen der drei Antikörper-Typen und können daher ohne eine Verklumpung das Blut jedes Spenders erhalten und werden daher als „Universalempfänger“ bezeichnet.

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